Pressespiegel

Die Medien beschäftigen sich ausgiebig und gerne mit unserer Borussia. Wir suchen täglich die wichtigsten und aktuellsten Berichte rund um Borussia heraus und verlinken an dieser Stelle auf das entsprechende Online-Angebot der jeweiligen Zeitung.

25.Sep.2018

Fakten und Infos zum Spiel gegen Frankfurt

Alle wichtigen Fakten und wissenswerten Informationen rund um das Heimspiel am Mittwoch (20.30 Uhr)...


25.Sep.2018

Hecking: "Die Mannschaft steckt in einer Entwicklung"

In der Pressekonferenz vor dem Heimspiel am Mittwochabend (20.30 Uhr) gegen Eintracht Frankfurt...


25.Sep.2018

Lang: "Als Profi muss man alles tun, um topfit zu sein"

In diesen Tagen erhalten Borussias Mitglieder die 50. Ausgabe des FohlenEcho-Mitgliedermagazins. In...


25.Sep.2018

Der Gegner im Porträt: Eintracht Frankfurt

Am Mittwoch (20.30 Uhr) empfängt Borussia am 5. Spieltag Eintracht Frankfurt. Wir stellen den...


24.Sep.2018

„FohlenPodcast – Die Nachspielzeit“ nach Berlin

In der 24. Ausgabe des „MediaMarkt FohlenPodcast – Die Nachspielzeit“ sprechen...


25.Sep.2018

Tor-Flaute gegen den Pokalsieger: Stoppt Borussia den Eintracht-Fluch?

Vier Spiele ohne Treffer, fünf ohne Sieg


25.Sep.2018

Borussias Alassane Plea: Warten auf das erste Heim-Tor

Auf fremden Plätzen schlug er bereits fünf Mal zu.


24.Sep.2018

Löw verriet im kleinen Kreis: Gladbacher ist auf dem Sprung in die Nationalelf

Bundestrainer äußerte sich vor den Länderspielen gegen die Niederlande und Frankreich


24.Sep.2018

Heißes Duell: Fohlen kämpfen gegen Frankfurt-Trauma - mit Lars Stindl?

Am Mittwoch kommt die Eintracht in den Borussia-Park


24.Sep.2018

Folgenschweren Fehltritt : Herrmann entschuldigt sich bei Berlins Grujic

Der Hertha-Profi fällt nach Herrmanns Foulspiel länger aus.


30. Aug. 2018

Ein Herz für Kinder

Markus Pazurek (29) wechselte im Sommer vom Drittligisten Fortuna Köln in die U23 der Borussia und etablierte sich dort sofort

 


21. Aug. 2018

Gegen die Bayern, für die Borussia – Nico Brandenburger im Interview

Mit einem Lächeln verlässt er das Trainingsgelände der Fortuna aus Köln. 2017 verließ er die Borussia und geht nun in

 


14. Aug. 2018

Von Fußballwundern und Vereinshistorien

Youness Buduar (26) hat schon öfter DFB-Pokal gespielt, dennoch wird die Begegnung zwischen Borussia Mönchengladbach und dem BSC Hastedt ein

 


13. Aug. 2018

Sagt mir liebe Bayernfans…

Tickets für ein Testspiel einer B-Elf (Bayern München) gegen eine C-Elf (Paris St. Germain) kosten 75 Euro. Jeder durchschnittliche Profi

 


10. Aug. 2018

Eberls letzter Punkt auf der to-do-Liste

Nach dem Wechsel von Jannik Vestergaard und den Verletzungen von Nico Elvedi und Neuzugang Michael Lang ist davon auszugehen, dass

 


25.Sep.2018

Hecking warnt: "Es scheint nicht jeder begreifen zu wollen"

Nach einem starken Saisonstart folgte in Berlin die Ernüchterung für Borussia Mönchengladbach. Vor dem dritten schweren Heimspiel warnt Trainer Dieter Hecking deshalb eindringlich.


25.Sep.2018

Raffael ist raus, Hoffnung auf Lang

Die Hoffnungen auf ein baldiges Comeback haben sich zerschlagen. Feingeist Raffael wird Borussia Mönchengladbach auch am Mittwoch (20.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) gegen Eintracht Frankfurt nicht zur Verfügung stehen und auch am Samstag in Wolfsburg wegen hartnäckiger Wadenbeschwerden weiter fehlen. Dafür zeichnet sich der erste Einsatz eines interessanten Sommer-Einkaufs ab.


25.Sep.2018

Bremens Serie - Lieblingsgegner für BVB und Bayern


25.Sep.2018

Weiter geht's: Rechnen Sie die Bundesliga durch!

Die Bundesliga-Saison 2018/19 ist noch jung, einige Erkenntnisse lassen sich aber schon ziehen: Der FC Bayern München gibt sich bislang keinerlei Blöße und grüßt schon wieder von ganz oben. Wer bleibt dem Meister auf den Fersen? Und kommen die Teams, die schlecht gestartet sind, so langsam mal in die Gänge - zum Beispiel der noch sieg- und punktlose FC Schalke 04? Rechnen Sie die weiteren Spieltage durch - oder gleich die ganze Spielzeit.


24.Sep.2018

Weltmeister Kramer und die Null

Die Arbeitszeit des Weltmeisters in der neuen Saison sieht äußerst dürftig aus. In fünf Pflichtspielen gerade mal eine knappe halbe Stunde beim Heimspiel gegen Schalke, ansonsten gab es für Christoph Kramer nur Platz auf der Auswechselbank. Äußerst ungewöhnlich für den ansonsten stets gesetzten Mittelfeldspieler. Aber angesichts der großen Konkurrenz durchaus nachvollziehbar.


26. Sep. 2018

Alles Wichtige zu Borussia Mönchengladbach

Was gibt es Neues bei Borussia? In unserem Newsblog "Fohlenfutter" finden Sie laufend Nachrichten, Analysen, Kommentare, Statistiken und Social-Media-Inhalte rund um den Verein.

 


26. Sep. 2018

Nach Bayer und Schalke kommt Frankfurt: Gladbach will das dritte Trauma besiegen

Eintracht Frankfurt steht für einige Negativ-Erlebnisse der Borussen in den vergangenen Spielzeiten. Diese sollen am Mittwoch aufgearbeitet werden. Die angekündigten Fan-Proteste sollen Gladbach daran nicht hindern.

 


26. Sep. 2018

Borussia II in der Fußball-Regionalliga: U23-Partie gegen RWE überschneidet sich mit Profi-Spiel

Für Fußballfans ist das ganz schön ärgerlich: Der Termin des Heimspiels von Borussias U23 gegen Rot-Weiss Essen wurde mit Mittwochabend, 19 Uhr, so festgelegt, dass sich der Fan zwischen Bundesliga und Regionalliga entscheiden muss.

 


26. Sep. 2018

In Berlin gab es in der Euphorie Fehler: Borussia muss gegen Frankfurt besonnen bleiben

Trainer Dieter Hecking hat festgestellt, dass sein Team in der Euphorie nach dem 1:0-Führungstor in Berlin Fehler machte. Im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt (Mittwoch, 20.30 Uhr) soll dem Team so etwas nicht noch einmal passieren.

 


25. Sep. 2018

Heimspiel gegen Frankfurt: Borussia weiter ohne Raffael und Stindl

Borussias Trainer Dieter Hecking muss gegen Frankfurt weiter auf Raffael verzichten, auch Lars Stindl ist noch nicht soweit. Dafür ist Michael Lang eine Startelf-Option, es wäre sein Debüt. Hecking warnt davor, die Eintracht zu unterschätzen.

 


25.Sep.2018

Schwiegersöhne gegen Kampfschweine

In Mönchengladbach erlebt man schon in der Frühphase der neuen Saison das alte Spiel „himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt“. Nach dem Sieben-Punkte-Start waren die Gazetten voll mit Lobeshymnen, wurde die Mannschaft zum natürlichen Europa-Kandidaten gehyped, wurden vor Wochen noch verlachte Spieler wie Jonas Hofmann zu potenziellen Nationalspielern geadelt, wurde die zurückhaltende Einkaufspolitik im Defensivbereich als Geniestreich des Sportdirektors gewürdigt. Dabei war auch bei den erfreulichen Heimsiegen gegen Leverkusen und Schalke deutlich zu sehen, was der Mannschaft noch fehlt. Der Punkt in Augsburg war im Rückblick durchaus glücklich und das Spiel in Berlin brachte dann alle Hype-Anfälligen wieder auf den Boden. Stellen wir fest: Borussia ist offensiv weniger ausrechenbar geworden, hat mit Alassane Plea offenbar einen richtig guten Stürmer verpflichtet und kann sich über ein gutes Angebot top-motivierter und formstarker Offensivleute freuen, das sich durch die Rückkehr von Lars Stindl und (perspektivisch) Raffael noch verbessert. Stellen wir weiter fest: Durch die Abkehr von der Doppelsechs fehlt im Mittelfeld bisher noch die Kompaktheit, die Abwehr hat sich noch nicht gefunden. Hier stellt Dieter Hecking bis dato schwer nachvollziehbar um – warum vor der Saison offensiv das Duo Ginter/Elvedi zur Innenverteidigung der Zukunft deklariert wird und Elvedi nach seiner Genesung dann ausschließlich rechts spielt und dort das Berlin-Spiel fast im Alleingang vergeigt, ist schwer nachvollziehbar. Der etatmäßige Rechtsverteidiger-Backup Tony Jantschke hat gegen Leverkusen zwar überzeugt, danach aber kaum mehr Argumente für seine Aufstellung in der Innenverteidigung geliefert. Nun liegt die Hoffnung im Abwehrverbund auf dem Debut von Neuzugang Michael Lang. Den Schweizer nach wochenlanger Verletzung zum Heilsbringer zu stilisieren, birgt aber das Risiko enttäuscht zu werden, zumal die Vorstellung „Innenverteidiger Elvedi“ nach dessen Berlin-Fiasko keine einschränkungslos schlaffördernde ist. Einzige Alternative, zumal Tony Jantschke neben formschwach auch angeschlagen ist, wäre, Tobias Strobl zurückzuziehen. Statt seiner könnte Edelreservist Christoph Kramer sein Startelf-Debut feiern – oder Denis Zakaria seinerseits eine Position nach hinten rücken. Neben der Defensivleistung hat Borussia ein nach wie vor ganz offensichtliches Problem: Den Kampf. Verlegt sich ein Gegner aufs Kratzen und Beißen, haben die Gladbacher dem wenig entgegenzusetzen. So konnte eine spielerisch limitierte Truppe wie Augsburg dem Spiel ihren Stempel aufdrücken, so geriet Borussia gegen Schalke trotz fußballerischer Überlegenheit zwischenzeitlich massiv ins Schwimmen. Verbindet dann ein Gegner Kampf und Spiel, wie zuletzt Hertha BSC, dann fällt den Borussen nichts mehr ein. „Zu viele liebe Typen“, diese Diagnose kam in der Sommerpause aus dem Verein selbst. Michael Lang wurde auch vor diesem Hintergrund verpflichtet, dennoch fehlt es ganz offensichtlich weiter an Spielern, die physisch und mental in der Lage sind, engagierten Kämpfern mit breiter Brust entgegenzutreten. Für die Partie gegen Eintracht Frankfurt verheißt das nichts Gutes. Der Saisonstart hätte für Eintracht Frankfurt nicht schlechter ausfallen können. Nach der Pokalsensation zum Ende der vergangenen Saison – dem Finalsieg gegen die Bayern – gab es in der ersten Runde der neuen direkt die nächste. Der Titelverteidiger schied gegen die Amateure aus Ulm aus. Außerdem ging die Eintracht im Supercup-Finale gegen das Team unter, das es im Pokalfinale noch so erfolgreich niedergekämpft hatte. Der neue Trainer Adi Hütter galt am ersten Bundesligaspieltag schon als Rauswurf-Kandidat Nummer eins. Auch der Bundesliga-Start verlief holprig, aber inzwischen scheint sich die Eintracht gefangen zu haben, die zahlreichen Abgänge von Spielern, die das Kampfschwein-Image der Truppe im Vorjahr geprägt hatten und den des Machers Niko Kovac zu eben jenen Bayern scheint verdaut zu sein. Im Euro-League-Geisterspiel kämpften die Frankfurter Olympique Marseille in deren Stadion nieder, auch RB Leipzig hatte die Eintracht am Sonntag am Rande einer Niederlage, der mögliche Siegtreffer wurde wegen vermeintlicher Abseitsstellung zu Unrecht aberkannt. Aber dennoch: Die Mannschaft tritt wieder annähernd so auf, wie man das in der vergangenen Spielzeit kante: aggressiv, agil und willensstark. Über das Fußballerische kommt die Eintracht auch unter Adi Hütter eher selten. Auch 2018/19 ist es eine Kämpfertruppe. In Gladbach wird man sehen, wie sehr sich die Doppelbelastung schon jetzt auf die Leistung auswirkt. Für Eintracht Frankfurt ist es das vierte Spiel innerhalb von zwölf Tagen. Der physisch Anspruchsvolle Spielstil könnte seinen Tribut fordern, verlassen sollte Borussia sich darauf aber nicht. Im Grunde ist Eintracht Frankfurt exakt der Typ Mannschaft, der die Gladbacher gerne wie eine Riege von Schwiegersöhnen wirken lässt. Mögliche Aufstellung Borussia : Sommer – Lang, Ginter, Strobl, Wendt – Kramer – Zakaria, Hofmann – Herrmann, Hazard, Plea Frankfurt : Trapp – da Costa, Abraham, Ndicka, Willems – Gelson Fernandez, de Guzman, Kostic – Haller, Jovic, Rebic SEITENWAHL-Prognose Christian Spoo : In der vergangenen Saison von Eintracht Frankfurt niedergekämpft kommt Borussia auch diesmal nur schwer ins Spiel. Mit dem 1:1 ist man am Ende gut bedient. Michael Heinen : Samstag Nachmittag noch für ein paar Sekunden Tabellenführer und nur vier Tage später droht Borussia den guten Saisonstart zu verspielen. Der späte Ausgleich zum 1:1 verhindert zumindest vorerst das Gerede von einer Krise. Claus-Dieter Mayer: Lange Zeit hat die Borussia gro ße M ü he mit der Eintracht und kann nur mit Gl ück und Yann Sommer einen R ückstand vermeiden. Nach 2 Treffern in der letzten halben Stunde darf Dieter Hecking nach dem Spiel aber von " überragender Moral" und einem "Traumstart" in die Saison schw ärmen.


22.Sep.2018

Nicht einmal bedingt Abwehrbereit

Nach einer furchterregenden Defensivleistung hat Borussia die erste Saisonniederlage kassiert. Hertha BSC setzte sich auch in der Höhe völlig verdient mit 4:2 durch. Borussia startete zwar mit einer ordentlichen Gelegenheit für Hazard, bewies aber dann direkt, wie man gegen eine Mannschaft wie Berlin nicht verteidigt. Die Zuordnung bei hohen Bällen stimmte fast nie, Berlin kam durch Duda zu einer ersten guten Chance. Danach tat sich wenig, Borussia versuchte es mit langen Bällen, was unschön aussah, aber letzten Endes erfolgreich war. Ein solcher Ball auf Johnson führte zu einem Foul an ebendiesem. Den fälligen Elfmeter verwandelte Hazard sicher. Aber im direkten Gegenzug glich Berlin aus. Plattenhardt flankte von links, Ibisevic köpfte zum 1:1. Und kaum war der Jubel verklungen stand es schon 2:1, Elvedi sah im Defensivzweikampf aus, wie ein Regionalligakicker, Dilrosun flankte ähnlich zielgerichtet wie vorher Plattenhardt, diesmal auf den Kopf von Lazaro. Von da an bis zur Pause hätte Hertha gut und gerne 4:1 führen können, Borussia ermöglichte den konzentriert und zielstrebig zu Werke gehenden Berlinern zahlreiche Möglichkeiten. In der Pause überrasche Dieter Hecking mit einer Auswechslung. Statt des indisponierten Elvedi musste Jantschke raus, es kamen Patrick Herrmann und Florian Neuhaus für Jantschke und Fabian Johnson. Der Mann mit der 7 belebte das Offensivspiel der Borussen merklich. Unterstützung von seinen Kollegen gab es aber nur bedingt. Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit gab es Großchancen für die Hertha. Wie schon vor dem Wechsel kam Borussia schlecht in die meisten Zweikämpfe, Berlin holte die zweiten Bälle, Gladbach fast nie. Als Borussia sich gerade etwas zu befreien versprach und durch den erneut agilen Plea zu einer ersten Großchance kam, setzte es den vermeintlichen Nackenschlag. Aus einer Chance für Borussia nach einem Eckball entwickelte sich ein schneller Konter. Strobl versuchte noch, den durcheilenden Kalou mit einer Blutgrätsche zu stoppen (für die er, hätte er den Gegner getroffen, zu Recht vom Platz geflogen wäre), in der Mitte lief Ibisevic durch, Elvedi irrte kopflos durch den Strafraum, statt den Bosnier an der Ballannahme zu hindern, der musste nur noch einschieben. Dass Borussia danach nicht aufsteckte, ist die einzig gute Nachricht nach diesem Spiel. Nur vier Minuten später flankte Herrmann mustergültig auf den Kopf von Plea, der Ball senkte sich unter die Latte, Gladbach war wieder im Spiel. Doch eine weitere Eselei in der Abwehr knockte die Mannschaft sechs Minuten später aus. Lazaro verlud den bemitleidenswerten Elvedi, in der Mitte stand Duda völlig blank und konnte zum 4:2 einschießen. Borussia hatte durch zweimal Plea und Neuhaus noch Chancen zum Anschluss, aber auch Berlin hätte die Führung gegen Ende noch ausbauen können. Am Ende steht der verdiente Erfolg für die gute Mannschaft von Pal Dardai und für Borussia die Erkenntnis, das man ohne Abwehr nicht Fußball spielen sollte. Hertha : Jarstein - Lazaro, Stark, Lustenberger, Plattenhardt - Maier - Kalou, Grujic (72. Skjelbred), Duda (86 Luckassen), Dilrosun - Ibisevic (76. Selke) Borussia : Sommer - Elvedi (77. Cuisance), Ginter, Jantschke (45. Herrmann), Wendt - Strobl - Zakaria, Hofmann - Hazard, Johnson (45. Neuhaus), Plea Tore : 0:1 Hazard (29. FE), 1:1 Ibisevic (30.), 2:1 Lazaro (34.), 3:1 Ibisevic (63.), 3:2 Plea (67.), 4:2 Duda (72.)


21.Sep.2018

He Duda

“Mittel gegen Mäβig” betitelten wir den Vorbericht zum letzten Aufeinandertreffen von Hertha BSC und Borussia Mönchengladbach und als beide Mannschaften dann als Nummer 9 und 10 ins Ziel eingetrudelt waren, gab es beim launischen Fuβball-Podcast “Drei90” einen Rückblick, in dem jeder Saisonverlauf eines Teams als Tag im Leben eines Menschen charakterisiert wurde: Gladbach und Hertha waren dabei zwei Faulpelze, die den ganzen Tag im Bett verbracht hatten, wobei Borussia zumindest zu Gute gehalten wurde, einmal das Badezimmer besucht zu haben. Wer nun aber angesichts dieser Vorgeschichte am Samstag im Spiel zweier grauer Mäuse ein Spiel höchster Mausgrausamkeit erwartet, ignoriert doch etwas fahrlässig den guten Bundesligastart beider Protagonisten. Natürlich ist ein Duell der beiden punkt und torgleichen Vierten nach 3 Spieltagen noch nicht gleich ein Spitzenspiel und die dämliche Floskel von den “Bayernjägern” sollte man sowieso gleich mal stecken lassen, aber sowohl in Berlin als auch in Mönchengladbach kann man nicht nur mit dem bisherigen Punktestand recht zufrieden sein. Auf Gladbacher Seite deutete der Auftritt gegen Schalke am dritten Spieltag z.B. an, dass Rekordeinkauf Plea jetzt wirklich bei der Borussia angekommen ist. Zwar traf er diesmal nicht selbst, wirkte aber sehr agil (kein Zeichen mehr von dem Trainingsrückstand, der in der Vorbereitung noch so eklatant war), zeigte auch gerade furs Gladbacher Spiel so wichtige Flexibilität und war auch an der Vorbereitung des zweiten Treffers beteiligt. Was uns zum zweiten erfreulichen Aspekt des letzten Samstags bringt: Patrick Herrmann kann noch Bundesligatore erzielen. Der in der Sommerpause eigentlich schon als sicherer Abgang gehandelte Saarländer konnte seine Einwechslung nutzen, um die guten Eindrücke aus der Vorbereitung zu bestätigen und scheint nicht nur wegen seines Tores wieder eine echte Option für die Gladbacher Offensive zu sein. Auch der Eindruck, dass dem Team die neue 4-3-3 Ausrichtung gut tut, scheint sich zu bestätigen und ganz besonders gilt das für das Laufwunder Jonas Hofmann, der auf der Achter-Position im Moment seinen zweiten Frühling feiert, sofern er denn jemals einen ersten hatte. Dies alles zusammen mit der Breite des Kaders (Kramer und Zakaria zeigten, dass sie keineswegs klare Bankdrücker sind), der Topform von Yann Sommer und auch Matthias Ginter, lässt Borussenfans durchaus positiv gestimmt auf das Spiel in Berin schauen. Ähnlich sehen das aber wohl auch die Herthaner, denen am letzten Samstag nur wenige Sekunden fehlten, um punkgleich mit den Bayern einen perfekten 3-Siege-Start zu feiern. Ganz oberflächlich betrachtet ist es alles wie vorher: Unter Dardai haben Defensive und taktische Disziplin Vorrang vor attraktivem Fuβball; in der “expected goals” Tabelle liegt Berlin auf dem vorletzten Platz, was man als Indiz dafür deuten könnte, dass der gute Start lediglich einer Mischung von Effizienz und Glück zu verdanken ist. Gottseidank können solche Zahlen aber (noch) nicht alles auffangen, was ein Team ausmacht, denn wer die Auftritte der Berliner vor allem auf Schalke und in Wolfsburg verfolgt hat, konnte eine spielerische Reife erkennen, die vor allem deshalb überrascht, weil das Team (den Altherren-Sturm Kalou-Ibisevic mal ausgenommen) überwiegend aus sehr jungen Spielern besteht. Symbolfigur für diese “neue Hertha” ist der 23-jährige Slowake Ondrej Duda der nach zwei Jahren Anlaufzeit (teilweise durch Verletzungen bedingt) nun seinen Durchbruch als Spielmacher der alten Dame geschafft zu haben scheint. An mangelndem Selbsvertrauen scheint es ihm auf jeden Fall nicht zu mangeln, wie sein schlitzohriger Freistoβ in Wolfsburg beweist, als er die fest an einen hohen Schuss mit Effet (wie in Schalke beim 2:0) glaubende Mauer hochspringen liess, nur um dann unter den verdutzten Spielern flach einzunetzen. Der andere Torschütze in Wolfsburg, der von Man City nach Berlin gewechselte Niederländer Javairo Dilrosun, gehört mit 20 Jahren ebenso zur Garde der hoffnungsvollen Youngstern wie auch U21-Nationalspieler Arne Maier. Auch wenn die Hertha 2018/19 kaum plötzlich im Hurrah-Stil auftreten wird, so scheint sie im Gegensatz zum Vorjahr in der Lage, mehr als nur ein unangenehmer Gegner zu sein. Personell werden die Berliner auf Innenverteidiger Torunarigha verletzungsbedingt verzichten müssen, während Ex-Borusse Matthew Leckie nach Bänderverletzung zwar wieder im Training ist, aber wohl kaum Aussichten auf einen Einsatz hat. Das gilt trotz gegenteiliger boulevardesker Spekulation auf Gladbacher Seite ebenso für Lars Stindl und auch Raffael scheint noch kein Kandidat für die Startelf am Samstag zu sein. Insofern spricht vieles dafür, dass Dieter Hecking eine ähnliche Anfangsformation wie gegen Schalke in der Vorwoche aufstellen wird. Mögliche Aufstellungen: Borussia: Sommer - Elvedi, Ginter, Jantschke, Wendt - Strobl - Hofmann, Zakaria - T. Hazard, F. Johnson – Plea Hertha BSC: Jarstein - Lazaro, Stark, Lustenberger, Plattenhardt - Maier - Kalou, Grujic, Duda, Dilrosun – Ibisevic Seitenwahl-Tipps: Claus-Dieter Mayer: Auch in Berlin findet die Borussia letztendlich die nötigen Lösungen und setzt sich auf Grund der höheren individuellen Klasse mit 2:0 durch. Christian Spoo: Hertha BSC liegt Borussia mehr als die Kampfteams von Augsburg und Schalke. Da die Berliner aber gut in Form sind, gibt es nach unterhaltsamem Spiel keinen Sieger. 2:2. Uwe Pirl: Hertha ist ein unsprektakuläres Team. Genauso wird auch das Spiel. Weil Borussia immer für ein Tor gut ist, genauso aber auch für ein Gegentor, endet das Spiel 1:1 Thomas Häcki: Der Vierte spielt gegen den Vierten. Nach dem 1:1 teilt man weiterhin die Platzierung. Michael Heinen: Zuletzt hat Borussia in Berlin oft gut ausgesehen. Dieses Jahr reicht es zwar nur zu einem 1:1, mit dem man aber trotzdem gut wird leben können.


15.Sep.2018

Stark angefangen, gewankt, aber nicht gefallen!

Borussia Mönchengladbach hat mit einem 2:1-Sieg gegen Schalke 04 – angetreten in neongelben Trikots, die an eine schlechte Kopie von Borussia Dortmund erinnerten – die Weichen für einen gelungenen Saisonstart gestellt. Dieter Hecking stellte die Mannschaft ein wenig um – rechts in der Viererkette begann Elvedi anstelle von Beyer, im Mittelfeld Zakaria anstelle von Neuhaus und Johnson vervollständigte die Offensivreihe anstelle des verletzt ausgefallenen Raffael. Das System blieb aber unverändert, wie auch das sonstige Personal. So durfte man mit Spannung einer Antwort auf die Frage entgegensehen, ob Borussia in der Saison 2018/19 auch zwei gute Halbzeiten kann. Gerade einmal 2 Minuten waren gespielt, als Ginter nach einem Eckball zum Kopfball kam und Borussia gegen schlecht verteidigende Schalker mit 1:0 in Führung brachte. Danach hatte Gladbach das Spiel in der ersten halben Stunde eigentlich recht gut im Griff, auch wenn gegen früh pressende Schalker nicht wirklich ein Kombinationsspiel zustande kam. Beide Mannschaften agierten in den ersten 20 Minuten mit hohem Tempo, so dass ein munteres Hin und Her entstand, echte Chancen jedoch nur nach individuellen Fehlern zu sehen waren. Nach 25 Minuten hatte Schalke dann Riesenglück, dass Mendyl nach einer Verwarnung und einem weiteren recht heftigen Foul nur 2 Minuten später auf dem Platz bleiben durfte Tedesco reagierte sofort mit einer Auswechslung und brachte stattdessen Schöpf in die Partie. Danach begann eine Phase von jeweils 20 Minuten vor und nach der Pause, die man am besten mit „Die Rückkehr der Schwiegersöhne“ überschreiben könnte. Gladbach war plötzlich vollkommen passiv, Schalke deutlich bissiger – ohne dass zu erkennen war, ob der Schalker Druck die Passivität der Borussen verursachte oder ob es umgekehrt eher so war, dass die Gladbacher Passivität es den Schalkern erst möglich machte, sich Chancen zu erspielen. In dieser Phase war es in erster Linie Yann Sommer, der mit einer äußerst starken Leistung über das gesamte Spiel hinweg die Führung verteidigte. Diese Phase endete dann nach knapp 70 Minuten – mit der Einwechslung von Herrmann kam neuer Schwung ins Spiel der Borussia, der sich relativ schnell in Chancen niederschlug und der mit dem 2:0 durch Herrmann in der 77. Minute auch belohnt wurde. Wer den Jubelsprint von Herrmann nach dem Tor und auch dessen sonstiges Auftreten auf dem Platz beobachtet hat, der konnte sehen, dass da ein Spieler sehr entschlossen wirkt, um seine Chance zu kämpfen – ein neuer Zug an Herrmann, sehr zu begrüßen. Danach warf Schalke noch einmal alles nach vorn und wieder war es Sommer vorbehalten, den Schalkern mit einer Megaparade gegen Embolo und Uth den Schalker Stürmern endgültig den Nerv zu ziehen. Endgültig? Nicht ganz – in der dritten Minute der Nachspielzeit gelang Embolo mit einem gewaltigen Schuss der Anschlusstreffer. Der war aber nur noch für die Statistik. Borussia Mönchengladbach: Sommer – Elvedi, Ginter, Jantschke, Wendt – Strobl – Hofmann, Zakaria (72. Kramer) – Johnson (67. Herrmann), Plea (86. Neuhaus), Hazard FC Schalke 04: Fährmann – Sané, Naldo, Nastasic – Caliguri, Mendyl (25. Schöpf) – Rudy, Bentaleb – Di Santo (67. Embolo) – Uth, Burgstaller (67. Teuchert) Tore: 1:0 Ginter (3.), 2:0 Herrmann (77.), 2:1 Embolo (90.+3)


14.Sep.2018

Weichenstellung gegen den hässlichen Vize

Die Länderspielpause hat das Bundesliga-Gefühl abgewürgt. Bevor man sich als Fan richtig eingegroovt hatte, ging es erneut nur um „Die Mannschaft“, Stakeholder-Oli und der Bundestrainer bestimmten die Schlagzeilen und als Borusse fragte man sich allenfalls, woher man nochmal diesen Nico Schulz kennt, der da gegen Peru das Siegtor erzielte. Immerhin dürfte Abwehrchef Matthias Ginter weiteres Selbstbewusstsein getankt haben, er scheint im Nationalteam jetzt Stammkraft zu sein. Wenn Borussia am Samstagabend gegen Schalke 04 antritt, kann das nur hilfreich sein. Vom Ergebnis der Partie hängt wesentlich ab, ob der Saisonstart als gelungen bezeichnet werden kann. Ein recht überzeugender Auftritt gegen Leverkusen, in Augsburg zumindest nicht verloren. So ganz klar ist nicht, wo Borussia zur Zeit steht. Von vier gespielten Halbzeiten war nur eine wirklich überzeugend. Ob der Neustart nach der gefühlt verkorksten Vorsaison gelungen ist, wird man nach der Partie gegen Schalke vermutlich besser wissen. Schalke zuhause ist mit Blick auf die jüngere Geschichte in etwa das Gegenteil von Augsburg auswärts. Gegen die Gelsenkirchener war man im Borussia-Park häufig erfolgreich. Die letzte Niederlage ist fünf Jahre her, seit dem Wiederaufstieg hat Borussia achtmal zuhause gegen Schalke gewonnen. Die letzten beiden Partien endeten unentschieden, wobei das Remis in der Euro-League mehr weh tat, als alle Niederlagen zusammen. Die Voraussetzungen für einen weiteren Erfolg stehen mit Blick auf den missratenen Saisonstart der Schalker recht gut. Der Vizemeister, der in der vergangenen Saison mit seinem Spiel die Frage aufgeworfen hat, warum um alles in der Welt der Fußball in seinem Mutterland als „Beautiful Game“ bezeichnet wird, hat zweimal verloren. Leichtsinnige Ballverluste in der Eröffnung und zu wenig kompaktes Verteidigen hat Trainer Domenico Tedesco als die Hauptgründe für die Pleiten in Wolfsburg und gegen Berlin ausgemacht. Zudem müsse sich die Mannschaft nach dem Abgang von Stammspielern wie Kehrer und Goretzka und dem Last-Minute-Kauf von Sebastian Rudy noch finden. Ob die Länderspielpause dazu angetan war, wird man sehen. Zwölf Schalker waren mit ihren Nationalmannschaften unterwegs. In Gladbach fehlt Tedesco neben den Langzeitverletzten Oczipka und Stambouli der rotgesperrte Yevhen Konoplyanka. Matija Nastasic ist dagegen wieder dabei, der DFB hatte seine Rotsperre nach dem VR-Chaos-Spiel in Wolfsburg reduziert. Das gewohnt unruhige Schalker Umfeld zieht angesichts der beiden Auftaktpleiten schon Parallelen zur Ära Weinzierl, die vor zwei Jahren ähnlich begann und dann recht schnell ein Ende fand. Dazu besteht aber freilich kein Anlass. Tedesco hat eine klare Idee vom Fußball, die ist nicht schön aber in der Regel erfolgreich und ist nicht so anspruchsvoll, dass Neuzugänge sie nicht schnell adaptieren können sollten. Dieter Hecking jedenfalls glaubt nicht an grundlegende Probleme beim Gegner. Er hält den FC Schalke 04 für stärker als sein eigenes Team. Zumindest vom Kader her sei Schalke „ein Stück weit“ besser aufgestellt, als Borussia. Nur mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung habe seine Mannschaft eine Chance. Er will offenbar nicht den Gedanken aufkommen lassen, Schalke sei wegen der zwei Auftaktniederlagen ein angeschlagener Gegner. Dass Hecking explizit auf die zweit Halbzeit gegen Leverkusen Bezug nimmt und von seinen Spielern fordert, dort anzuknüpfen, zeigt, dass der Trainer begriffen hat, dass es viel zu früh ist, von einem gelungenen Saisonstart für Borussia zu sprechen. Sollte es gelingen, den Vizemeister zu besiegen, erst dann hätten solche Lobpreisungen in halbwegs firmes Fundament. Dass Hecking medial wegen der mehrfachen Umstellungen in Augsburg zum „Taktik-Tüftler“ erklärt wird, wird ihn selbst kalt lassen. Einen schiefgegangenen Versuch nach kurzer Zeit zu korrigieren, spricht für gesunden Pragmatismus, nicht für hohe Kunstfertigkeit. Gegen Schalke wird die Mannschaft wieder im neuen Standard-System antreten. Offene Fragen gibt es allenfalls insofern, als dass sich Hecking auf der einen oder anderen Position wird entscheiden müssen. Ist der als Stammkraft eingeplante Nico Elvedi nach seiner Verletzung schon wieder ein Kandidat für die erste Elf? Stellt es ein Risiko dar, den gefühlten Führungsspieler Christoph Kramer ein weiteres Mal auf die Bank zu setzen? Welchen der in ihren Nationalteams erfolgreichen Nachwuchsspieler Neuhaus und Zakaria bringt man von Beginn, wenn Jonas Hofmann doch offenbar der gesetzteste Spieler nach Yann Sommer ist? Und wird Raffael doch noch pünktlich zum Spiel gegen seinen Ex-Verein fit? Antworten darauf gibt es am Samstag gegen 17:30 – und eine Stunde später wird es dann ernst. Guter Saisonstart oder mäßiger, Mittelmaß oder oben mitspielen, die Weichen werden gegen Schalke gestellt. Mögliche Aufstellungen Borussia : Sommer – Beyer, Ginter, Jantschke, Wendt – Strobl – Hofmann, Neuhaus – Johnson, Plea, Hazard Schalke : Fährmann – Sané, Naldo, Nastasic – Caligiuri, Baba – Rudy Harit, Bentaleb – Burgstaller, Uth SEITENWAHL-Prognose Christian Spoo : Ein hässliches Spiel ohne Sieger und ohne Tore. Die Frage, wohin die Reise für Borussia gehen kann, bleibt unbeantwortet. Michael Heinen : Acht der letzten zehn Heimspiele gegen Schalke konnten gewonnen werden. Diese Serie ist es wert, ausgebaut zu werden. Borussia siegt 2:1. Claus-Dieter Mayer : In den letzten Jahren hat Schalke im Borussia-Park nur wenig holen können, und das bleibt auch so. Dieter Heckings Mannen (really? Red.) schießen die Knappen (hang on, Red.) mit 4:1 (2xPlea) in eine nicht mehr zu verleugnende Krise. Thomas Häcki : Pleiten, Pech und Pannen begleiteten die letzten Spiele gegen die Knappen. So auch diesmal. Die Borussia spielt überlegen, lässt aber die Punkte liegen. 1:1. Uwe Pirl : Gibt Borussia mal wieder den Aufbaugegner für die angeschlagene Konkurrenz? Nein, tut sie nicht. In einem umkämpften und wenig attraktiven Spiel gewinnt Borussia 2:1.


25.Sep.2018

»Wir wollen weiter offensiven Fußball spielen«

Es bleibt keine Zeit, sich weiterhin um die Auswärtspleite in Berlin Gedanken zu machen. Am Mittwoch (20:30 Uhr) kommt Eintracht Frankfurt in den Borussia-Park und die Gladbacher können zeigen, dass sie Lehren aus der letzten Niederlage gezogen haben


24.Sep.2018

Lasches Defensivverhalten wird hart bestraft

Borussia Mönchengladbach enttäuschte in Berlin vor allem im Defensivverhalten. Die Gladbacher ließen der Hertha zu viel Raum und verteidigten allenfalls als Individualisten, aber so gut wie nie gemeinsam. Alle Feldspieler blieben unter ihren Möglichkeiten.


23.Sep.2018

»In vier Minuten zwei solche Tore einzufangen, ist einfach dumm«

Ernüchterung bei Borussia Mönchengladbach nach der verdienten Niederlage in Berlin. Die fehlende Griffigkeit im Spiel der Fohlenelf gab allen Beteiligten im Anschluss Rätsel auf. Gladbach machte es Hertha viel zu einfach.


22.Sep.2018

2:4! Verdiente Niederlage für Borussia in Berlin

Mit 2:4 (1:2) unterlag Borussia Mönchengladbach am Samstag bei Hertha BSC. Im Olympiastadion hatte Hazard die Fohlenelf in Front gebracht, die sich dann jedoch drei einfach Gegentore fing. Plea brachte Gladbach zwar nochmal heran, doch Duda machte alles klar.


20.Sep.2018

Hecking: »Idealerweise gewinnen wir in Berlin«

Am vierten Spieltag trifft Borussia Mönchengladbach am Samstag (15:30 Uhr) im Berliner Olympiastadion auf die punkt- und torgleiche Hertha. Der Sieger der Partie könnte dann endgültig von einem gelungenen Saisonstart sprechen.


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Die nächste Busfahrt

Borussia - Eintracht Frankfurt
Borussia - Eintracht Frankfur..
2018-09-26 17:30

Busfahrt in den BORUSSIA-PARK! 

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