Pressespiegel

Die Medien beschäftigen sich ausgiebig und gerne mit unserer Borussia. Wir suchen täglich die wichtigsten und aktuellsten Berichte rund um Borussia heraus und verlinken an dieser Stelle auf das entsprechende Online-Angebot der jeweiligen Zeitung.

22.Jan.2019

Jetzt noch Tickets für Augsburg und Berlin sichern

Für die beiden nächsten Heimspiele gegen den FC Augsburg und Hertha BSC sind noch Tickets verfügbar.


21.Jan.2019

„FohlenPodcast – Die Nachspielzeit“ nach Leverkusen

Die 40. Ausgabe des „FohlenPodcast – Die Nachspielzeit“ mit FohlenRadio-Kommentator Christian...


21.Jan.2019

Perfekter Rückrundenauftakt mit zwei Bestmarken

Der Tag danach: Zwei defensive Bestmarken und den Vorsprung auf Platz vier ausgebaut – alles...


21.Jan.2019

Borussia trauert um Prof. Dr. Udo Schulten

Borussia Mönchengladbach trauert um Prof. Dr. Udo Schulten. Der ehemalige 1. Vorsitzende von...


21.Jan.2019

U19 unterliegt Frankfurt, U17 wird Dritter

Trotz zwischenzeitlicher 2:0-Führung hat Borussias U19 ihr Testspiel gegen Eintracht Frankfurt 2:3...


22.Jan.2019

Achtung, Fohlen-Fans: 6 Dinge, die man nach dem Derby-Triumph in Leverkusen wissen muss

EXPRESS nennt sechs Punkte, die wichtig sind


21.Jan.2019

Tor war kein Zufall: Favre und Hecking verhalfen Super-Fohlen Plea zum Bayer-Treffer

Dem Franzosen gelang das entscheidende 1:0 beim Sieg in Leverkusen.


20.Jan.2019

„Volles Vertrauen in meinen Körper“: Geburtstagskind Ginter bei Comeback ohne Angst

Gladbachs Nationalspieler schenkt sich selbst einen Sieg.


20.Jan.2019

Gladbachs Rückhalt: Keeper Yann Sommer stellt Bestmarke im Derby auf

Der Schweizer Torwart ist nun in einer Kategorie die Liga-Spitze.


19.Jan.2019

Knapper Gladbach-Sieg: Knipser vom Dienst – Pleas Treffer verdirbt Bosz das Bayer-Debüt

Alassane Plea erzielte den Treffer des Tages.


18. Dez. 2018

Es könnte der achte Heimsieg werden…

Borussia Mönchengladbach – 1. FC Nürnberg, ein kurzer Blick aufs Spiel Heute tritt unsere Borussia ihr achtes Heimspiel an. Es

 


14. Dez. 2018

So langsam darf man wohl mal träumen… oder???

Das Jahr und auch die Hinrunde der Bundesliga neigt sich dem Ende zu und als Gladbacher darf man doch

 


05. Nov. 2018

Fünf Heimspiele – Fünf Heimsiege

Das war mal wieder eine starke Leistung unserer Borussia im eigenen Wohnzimmer. Doch lange mussten wir diesmal auf die Erlösung

 


22. Okt. 2018

Hofmanns erster Dreier !

Einen (nicht ganz echten) Hattrick mit Zusatz bitte ! Jonas Hofmann und Hazard bescherten uns bei diesem Heimspiel gegen den

 


20. Okt. 2018

Hip Hip Hurra, es ist wieder Bundesliga

Nach dem grandiosen Sieg unserer Borussia in München und einem enttäuschenden Auftritt unserer Nationalelf in der Nationsleague dürfen wir uns

 


21.Jan.2019

Sommer und Co.: Schon acht Mal stand die Null

Das Tor von Alassane Plea reichte den Fohlen in Leverkusen, um gleich den ersten Dreier des neuen Jahres einzufahren. Denn schon zum achten Mal in dieser Saison blieb Borussia Mönchengladbach ohne Gegentor. Das liegt an einer starken Abwehrarbeit der gesamten Mannschaft - und an einem exzellenten Torhüter.


21.Jan.2019

Kann Gladbach noch in den Titelkampf eingreifen?

Borussia Mönchengladbach startete mit einem 1:0-Erfolg in Leverkusen in die Rückrunde. Die Hecking-Elf hat neun Punkte Rückstand auf Dortmund und liegt drei Zähler hinter dem FC Bayern. Können die Fohlen noch ganz oben angreifen?


20.Jan.2019

Ginter besteht den Härtetest

Drei Punkte, kein Gegentor - ein sportlich schöneres Geschenk hätte sich Matthias Ginter zu seinem 25. Geburtstag kaum wünschen können. Doch auch in anderer Hinsicht verließ der Nationalspieler höchst zufrieden die Leverkusener BayArena: Nach der schweren Gesichtsverletzung gelang ihm ein eindrucksvolles Comeback. "Ein rundum gelungener Tag", strahlte Ginter nach dem Schlusspfiff.


19.Jan.2019

Hecking: "Aus meiner Sicht ist der Sieg nicht unverdient"

Borussia Mönchengladbach hat am Samstag einen gelungenen Auftakt in die Rückrunde und einen 1:0-Sieg bei Bayer Leverkusen gefeiert. Dieser fiel allerdings äußerst glücklich aus, wie auch Jonas Hofmann nach dem Spiel einräumte. Dieter Hecking kam derweil zu einer anderen Einschätzung.


19.Jan.2019

Bosz-Debüt misslingt: Plea ist der Matchwinner

Peter Bosz hat sein Debüt als Trainer von Bayer Leverkusen knapp verloren. Im ersten Pflichtspiel unter der Leitung des Niederländers kassierte die Werkself eine 0:1-Niederlage. Dabei hätte Bayer mindestens einen Punkt verdient gehabt, ließ aber vor allem im zweiten Durchgang teils beste Chancen aus. Die Borussia jubelte letztlich dank der Kaltschnäuzigkeit ihres Stürmers Plea.


22. Jan. 2019

Alles Wichtige zu Borussia Mönchengladbach

Was gibt es Neues bei Borussia? In unserem Newsblog "Fohlenfutter" finden Sie laufend Nachrichten, Analysen, Kommentare, Statistiken und Social-Media-Inhalte rund um den Verein.

 


22. Jan. 2019

Borussias Linksverteidiger: Wendt fehlt nur noch ein Spiel zum Rekord

Für Oscar Wendt kann die Partie gegen den FC Augsburg eine ganz besondere werden. Der schwedische Linksverteidiger wird mit seinem nächsten Einsatz Filip Daems als Rekord-Ausländer der Borussia ablösen.

 


21. Jan. 2019

Analyse zum Start in die Rückrunde: Borussia ist weiter im Erfolgsmodus

Das 1:0 in Leverkusen haben die Gladbacher nicht fußballerisch herausgespielt, sondern erarbeitet. Sie haben das Schicksal herausgefordert, aber auch Europa-Reife gezeigt.

 


21. Jan. 2019

100. Spiel für Barca: Gladbach ist stolz auf ter Stegen

Der gebürtige Mönchengladbacher und Ex-Borusse Marc-André ter Stegen hat sein 100. Erstliga-Spiel für den FC Barcelona gemacht. Er ist bei den Katalanen zum Weltstar geworden. Sein Erfolge werden auch in seiner Heimatstadt wertgeschätzt.

 


21. Jan. 2019

Borussia-Angreifer : Plea macht den Unterschied

Mit großer Präzision vor dem Tor sorgte der Franzose Alassane Plea für Mönchengladbachs 1:0-Sieg bei Bayer Leverkusen. Seine Verlässlichkeit im Abschluss kann ein Garant für Europa sein für die Borussen.

 


21.Jan.2019

Meilenstein

Die Experten waren sich einig: Der Angriffsfußball von Peter Bosz und die offensiv hervorragend besetzte Bayer-Mannschaft, das passt einfach zusammen. Deutliche Siege in der Wintervorbereitung gegen Twente Enschede und PEC Zwolle bestätigen dies. Währenddessen musste der Gegner vom ersten Rückrundenspieltag unangenehme Testspielniederlagen gegen Magdeburg und Standard Lüttich hinnehmen. Was sollte da schon schiefgehen für die Werkself? Die Antwort gab es am Samstagnachmittag, als sich wieder einmal die höchst durchschnittliche Prognosefähigkeit von Ergebnissen aus der Vorbereitung unter Beweis stellte. Solche Partien sind letztlich nicht mehr als eine bessere Trainingseinheit, die den Fans die Wartezeit bis zum Ligastart verkürzen hilft. Der Neu-Trainer-Effekt verpuffte in Leverkusen bereits nach knapp 10 Minuten. Nach durchwachsenem Beginn fand Borussia nämlich immer besser ins Spiel und behielt den Gastgeber zumindest in der ersten Halbzeit so gut im Griff, dass dieser zu keiner einzigen zwingenden Torchance kam. Gladbach nutzte dagegen gleich die erste und hätte durch Elvedi noch vor dem Seitenwechsel auf 2:0 erhöhen können. Bis zu diesem Zeitpunkt war die Führung verdient, da die Mannschaft von Dieter Hecking die abgezocktere Mannschaft gewesen war. Die zweite Spielhälfte zeigte dann aber, dass Borussia noch die absolute Qualität fehlt, um eine solch stabile Leistung über 90 Minuten abzurufen. Als Leverkusen einen Gang hochschaltete, wankte die zuvor so sattelfeste Defensive einige Male bedenklich – insbesondere die Außenverteidiger waren dem zunehmenden Druck nur unzureichend gewachsen. Offensiv konnte so gut wie gar keine Entlastung geleistet werden. Es dauerte bis zur 80. Minute, dass Borussia mal wieder gefährlich vor das gegenerische Tor kam und sich so vom Leverkusener Dauerdruck zumindest kurzzeitig erholen konnte. Ein weiteres Dilemma besteht darin, dass lediglich im zentralen Mittelfeld ohne größere Qualitätseinbußen gewechselt werden kann. Diese Probleme weisen bis auf zwei Mannschaften aber alle Vereine der Bundesliga auf. Dass es am Samstag zum schmeichelhaften Sieg reichte, hatte mehrere Gründe: zuvorderst ein überragender Yann Sommer, der an seine Topform der Hinrunde anknüp fte und derzeit zu den besten Torhütern der Bundesliga gehört. Ein weiteres Qualitätssiegel der Fohlenelf 2018/19 ist die Defensivzentrale, in der Tobias Strobl vieles vorab wegräumt. Mathias Ginter zeigte sich unbeeindruckt von seiner Verletzungspause und lieferte seine mittlerweile schon gewohnte Standardleistung auf höchstem Niveau ab. Sein Nebenmann Nico Elvedi wiederum unterstrich einmal mehr, dass ihm in dieser Saison den Sprung vom soliden Bundesligaverteidiger hin zu einem absoluten Leistungsträger gelungen ist. Neben all diesen Gladbacher Qualitäten war es eine gehörige Portion Glück, dass die entscheidenden Bälle nicht ihren Weg ins Tor fanden. Bayer wiederum fehlte es bei aller Offensivpower an der absoluten Qualität, was die Effizienz angeht. Einen zuverlässigen Torjäger, wie einst Stefan Kießling, haben die Leverkusener derzeit nicht. Ganz im Gegensatz zum Gast, bei dem die Kaltschnäuzigkeit von Alassane Plea einmal mehr den Unterschied machte. Die Leistungssteigerung von Spielern wie Elvedi, Hazard, Hofmann oder Strobl; das konstant hohe Niveau von Ginter, Stindl oder Sommer und die neuen Impulse durch Plea oder Neuhaus. So erklärt sich das Erfolgsrezept dieser Saison, in der sich die Mannschaft von Dieter Hecking den 3. Platz redlich verdient hat. Der Erfolg in Leverkusen war ein wichtiger Meilenstein zum Rückrundenstart, durch den sich Borussia hinter den vom Umsatz deutlich besser gestellten Teams aus Dortmund und München als „Best of the Rest“ schon mit 5 Punkten von der Konkurrenz abgesetzt hat. Es ist aber noch ein weiter Weg und bedarf 16 weiterer konzentrierter Leistungen, damit dieser „Titel“ auch nach 34 Spieltagen Bestand haben wird.


19.Jan.2019

Abwehrschlacht gewonnen!

Dieter Hecking vertraute in Leverkusen der erwarteten Startelf. In der Viererkette liefen Wendt, Elvedi, Ginter und Lang auf, davor verteidigte Strobl als einziger Sechser. Die offene Frage, wer von den vier Kandidaten die beiden verbleibenden Mittelfeldpositionen besetzen würde, wurde dahingehend beantwortet, dass Hofmann und Zakaria den Vorzug vor Neuhaus und Cuisance erhielten. Im Angriff starteten erwartungsgemäß Plea, Stindl und Hazard. Das Spiel begann mit einer offensiven Leverkusener Mannschaft, die in den ersten Minuten durchaus den Eindruck machte, Borussia Mönchengladbach überrollen zu wollen. Es dauerte jedoch nicht lange, bis die Gladbacher die Lage in den Griff bekamen und dann für den Rest der ersten Halbzeit nicht mehr allzu viele Leverkusener Chancen zuließen. Borus sia stand relativ tief, ließ die Gegner kommen und bei eigenem Ballbesitz Ball und Gegner sehr geschickt laufen, mit einer gelungenen Mischung aus sauberem Kurzpassspiel hinten raus und gelegentlichen langen Bällen. Mitte der ersten Halbzeit wurde Borussia deutlich stärker und man hatte das Gefühl, dass jederzeit einer der gut angelegten Konter zum Ziel führen könnte. In der 37. Minute war es dann ei ne tolle Kombination zwischen Stindl, Hofmann und Plea, die letzterer zum in dieser Phase nicht mehr überraschenden Führungstor abschloss. Nach ein paar Minuten des Schocks reagierten die Leverku sener mit deutlich intensivierten Offensivbe mühungen, scheiterten jedoch ein ums andere Mal an der gut stehenden Gladbacher Abwehr. Demgegenüber hatte Borussia noch zwei gute Chancen in Form eines Kopfball von Elvedi sowie eines Schusses von Hazard jeweils nach einer Ecke. Nach der Pause ging es ohne personelle Wechsel weiter. Auch das optische Bild auf dem Platz war sehr ähnlich. Leverkusen stürmte, Gladbach verteidigte mit einer sauberen Staffelung und gutem Abwehrverhalten. Große Aufregung dann in der 55 Minute, als Havertz völlig frei vor Sommer auftauchte und über dessen ausgestreckte Arme fiel. Da Sommer jedoch zuvor am Ball war, gab es keinen Elfmeter, wie das von den Leverkusenern vehement gefordert wurde. In der Folgezeit wurde das Spiel ein wenig hektischer. Kleinere Fouls im Mittelfeld nahmen zu. In dieser Phase kassierte Oscar Wendt auch die erste gelbe Karte der Partie nach einem unabsichtlichen Tritt auf den Knöchel von Bailey. Danach häuften sich die Chancen für Leverkusen. Dabei hatte Borussia mehrfach das Glück des Tüchtigen, dass der Ausgleich nicht fiel – und einen guten Torwart. Es gelang aber nicht mehr wie in der ersten Halbzeit, das Spiel zu beruhigen und den Leverkusenern das Tempo zu nehmen. In der 71. Minute kam Herrmann für Plea. Der Leverkusener Druck hielt an, Borussia konnte sich kaum mehr befreien. Die Schlussviertelstunde begann erneut mit einer Glanzparade von Sommer. Aus dem Nichts heraus dann in der 80. Minute ein Konter, bei dem Hofmann nur hauchzart die Entscheidung verpasste – einer der sehr wenigen guten Angriffe Borussias in der zweiten Halbzeit. Danach ging es weiter wie zuvor mit der Gladbacher Abwehrschlacht im Kessel von Leverkusen. Am Ende stand ein schwer erkämpfter, unzweifelhaft aber sehr glücklicher Sieg gegen Leverkusen. Kein Zweifel bestand daran, wer bester Gladbacher war: Yann Sommer, der eine Weltklasseleistung bot.


17.Jan.2019

Weichenstellung in Leverkusen

Die knallharten Fans vom Pfeilewerfen, Wintersport und Outdoor-Schach werden bedauern, dass ihre Lieblingsportarten ab diesem Wochenende medial wieder weniger Beachtung finden werden, aber Fuβballfreunde dürfen sich freuen, dass die Winterpause in diesem Jahr mit 4 Wochen vergleichsweise kurz war und der Ball wieder rollt. Bevor eine gemeine Rückrunde einem womöglich alles kaputt macht, wollen wir kurz einleitend die letzte Chance nutzen, auf Borussias beeindruckende Hinserie hinzuweisen. Die eher mühselige abschliessende englische Woche mit dem glücklichen 0:0 in Hoffenheim, dem Arbeitssieg gegen Nürnberg und der Niederlage in Dortmund mag dabei etwas verschleiern wie erfolgreich der VFL in diesem Herbst war. Berücksichtigt man auch das Torverhältnis so war stand die Fohlenelf in ihrer Bundesligageschichte nur 4 mal besser in der Hinrundentabelle da, zuletzt 1976/77 . Auf die gleiche Punkteausbeute kam man immerhin zweimal in der jüngeren Vergangenheit und zwar 2011/12 und 2013/14 unter Lucien Favre. In diesen beiden Spielzeiten gab es dann aber mit 27 bzw 22 Punkten jedoch einen gewissen Abfall in der Rückrunde. Auch in diesem Jahr sollte man nicht unbedingt mit erneuten 33 Punkten rechnen, aber die werden auch nicht nötig sein, um das Ziel Europapokal zu erreichen, für das man sich vorerst eine sehr gute Ausgangsposition verschafft hat. Die Vorbereitung auf die Rückrunde lief durchwachsen bei der Borussia, aber immerhin folgte den zwei schwachen Testspielen während des Trainingslager im spanischen Jerez gegen Magdeburg und Standard Lüttich ein besserer Auftritt beim Telekom-Cup in Düsseldorf. Wichtiger als der Ausgang dieser Trainingsspiele ist vielleicht die Tatsache, dass sich die Personallage bei den Gladbachern wieder etwas entspannt hat. Zwar plagen Fabian Johnson (vor der Winterpause immerhin zweimal in der Startelf als rechter Verteidiger) muskuläre Probleme, aber mit Matthias Ginter als auch Jonas Hofmann befinden sich zwei der absoluten Leistungsträger der Hinrunde wieder voll im Training, so dass Dieter Hecking am Samstag in Leverkusen wieder mehr Optionen hat als in den letzten Wochen vor dem Jahreswechsel. Eine dieser Optionen ist dabei Patrick Herrmann, der trotz zahlreicher Gerüchte um einen möglichen Wechsel zum VFB Stuttgart nun doch definitiv bis Saisonende bei Borussia bleiben wird. Es hängt wohl davon ab, wie matchfit sich die zurückgekehrten Ginter und Hofmann diese Woche im Training präsentieren, aber es ist gut möglich dass die Gladbacher am Samstag in Leverkusen mit der Stammelf (wenn es denn eine gab) der Hinrunde antreten werden, d.h. mit Lang wieder auf der rechten Verteidigerposition, dem Mittelfeld Strobl-Hofmann-Neuhaus und Stindl vorgezogen im Sturmzentrum mit Hazard und Plea von Aussen kommend. Nach einer mehrwöchigen Winterpause ist jede Mannschaft ein bisschen eine Wundertüte, aber für kaum einen Gegner gilt das wohl mehr als für Bayer Leverkusen. Abgesehen von 2 hohen Siegen in der Liga in Bremen und im Pokal im Borussiapark verlief der Herbst für die Tablettenelf eher unerfreulich, bevor man dann mit einigen positiven Ergebnissen im Dezember doch noch mit Anschluss an die Europa-League-Plätze in die obere Tabellen-Hälfte gelangte. Trainer Heiko Herrlich nützte das allerdings nicht mehr. Wenige Tage nachdem Rudi Völler mit gewohnter Eleganz den Fragen nach dem Trainer nach dem Spiel auf Schalke ausweichen konnte (nach letzten Meldungen ist Marcus Lindemann übrigens weiterhin Field-Reporter bei Sky), wurde Herrlich entlassen und inzwischen mit dem Niederländer Peter Bosz ersetzt. Der ehemalige Ajax und BVB – Trainer ist bekannt für seine Vorliebe für spektakulären Offensiv-Fuβball und hat auch in Leverkusen in den ersten Testspielen gleich das klassische niederländische 4-3-3 eingeführt, wobei Bailey und Bellarabi die seitenvertauschten Aussen bilden, Volland im Sturm-Zentrum agiert. Im offensiven Mittelfeld scheint Bosz auf Havertz und Brandt zu setzen, wohingegen es jetzt im Leverkusener Spiel nur noch einen Sechser gibt, der bislang entweder Baumgartlinger oder Aranguiz hiess. In der Defensive hat sich Sven Bender nach einer leichten Blessur im Testspiel gegen Zwolle wohl wiederholt, so dass es zu einem eher seltenen gemeinsamen Auftritt der verletzungsgebeutelten Bender-Zwillinge kommen könnte. Auf dem Papier ist dies eine beeindruckende Leverkusener Mannschaft, die am Samstag auf die Borussia wartet, aber das denkt man nun schon seit Saisonbeginn, ohne dass das Team sein Potenzial auch nur annähernd in Leistung ummünzen kann. Von Havertz mal abgesehen hat keiner der Starspieler bei Bayer konstante Normalform gezeigt, vor allem der in der Vorsaison noch so gefeierte Bailey blieb bisher weit unter den Erwartungen. Ob das nun mit neuem Trainer und neuem System auf einen Schlag alles besser wird, ist die groβe Frage. Auch wenn die Gladbacher Bilanz in Leverkusen ingesamt eher negativ ist und man bei der 6:1 Niederlage in Dortmund 2017 zuletzt keine gute Erfahrung mit einem Peter Bosz-Team machte, gibt es keinen Grund pessimistisch in die BayArena zu fahren. Die Defensive der Werkself hat bereits 29 Tore hinnehmen müssen und zeigt sich besonders bei Standards bislang enorm anfällig, so dass es für den zweitbesten Sturm der Liga Möglichkeiten geben sollte. Die Floskel, dass eine Rückrunde aus 17 Endspielen besteht ist genausso dämlich wie viele andere solcher Weisheiten, aber zumindest für Leverkusen hat dieses Spiel tatsächlich einen gewissen vorentscheidenden Charakter. Mit einem Sieg würde man Anschluss an die Europapokalplätze halten und mit nur noch 6 Punkten Rückstand auf die Borussia gar leise wieder an die Championsleague denken können. Umgekehrt droht bei einem Auswärtssieg der Borussia ein Versacken im Mittelfeld, eine Situation die man Mönchengladbach aus den beiden Vorjahren nur zu gut kennt. Es ist also ein klassisches „Sechs-Punkte-Spiel“ (und die Tatsache dass man das mit derselben Logik eigentlich über jedes Bundesligaspiel sagen könnte verschweigen wir an dieser Stelle dezent, um den dramatischen Schlusspunkt dieses Vorberichts nicht kaputt zu machen). Mögliche Aufstellungen: Borussia: Sommer – Lang, Elvedi, Ginter, Wendt – Strobl, Neuhaus, Hofmann – Hazard, Stindl, Plea Bayer: Hradecky - L. Bender , Tah , S. Bender , Wendell - Aranguiz - Havertz , Brandt - Bailey, Bellarabi - Volland Seitenwahltipps: Claus-Dieter Mayer: Offensiv präsentiert sich der Pillenclub tatsächlich stark verbessert, aber die Borussia startet mit einem 2:2 trotzdem ordentlich in die Rückrunde Michael Heinen: Bayer hat nach der schwachen Hinrunde einiges gutzumachen. Mit einem 2:1-Erfolg über Borussia wird ihnen der Auftakt hierzu leider gelingen. Christian Spoo: Neuer Besen, hohe Qualität. Leverkusen ist besser als beim letzten Aufeinandertreffen. Und wie das ausging, muss ich nicht bemerken. Ganz so arg wird's diesmal nicht. Aber nach dem 3:1 für Leverkusen ist klar, wer der Bosz ist. (Anmerkung der Redaktion: Wir übernehmen keine Verantwortung für gesundheitliche Schäden, die bei Lesern durch allzu schlimme Wortspiele in unseren Tipps verursacht wurden) . Thomas Häcki: Leverkusen kommt mit mehr Schwung aus der Winterpause und wirbelt die Borussia durcheinander. Nachdem 0:2 ist die Euphorie deutlich gebremst.


23.Dez.2018

Frohes Fest trotz Schönheitsfehler

Es hätte der krönende Abschluss eines überragenden Halbjahres werden können. Statt den Rückstand zur Spitze auf drei Punkte zu verkürzen und damit für die Rückrunde einen Dreikampf um die Meisterschaft auszurufen, verabschiedete sich Borussia durch das 1:2 in Dortmund vom nur kurz geträumten Titeltraum. Nach der Winterpause kann sich die Fohlenelf voll auf die Absicherung des Vorsprungs gegenüber der nachrückenden Konkurrenz konzentrieren. Platz 3 mit 33 Punkten und einem identischen Torverhältnis mit dem FC Bayern, die zweitbeste Offensive und Defensive der Bundesliga. Borussia hat allen Grund froh und stolz in die Winterpause zu gehen. Damit es aber nicht wie im Vorjahr einen Absturz im Frühjahr gibt, sollten auch die Warnzeichen der letzten Spiele nicht übersehen werden. In den letzten drei Auswärtsspielen war die Mannschaft den direkten Konkurrenten um die Champions-League-Plätze jeweils klar unterlegen. Richtig überzeugt hat Borussia auf fremden Plätzen nur in Bremen und München, mit Abstrichen war noch das 2:2 in Wolfsburg akzeptabel. In der Rückrunde besteht die Chance, diese Auswärtsbilanz mit bislang lediglich 9 Punkten aus 9 Spielen aufzupolieren, wenn die Fohlenelf zumeist zu Teams aus der unteren Tabellenhälfte reisen wird. Tritt man dort auf wie z. B. in Freiburg oder Berlin, könnte es bitter werden. Denn allein auf die imposante Heimstärke wird sich Gladbach nicht verlassen können, wenn u. a. mit Leipzig, München und Dortmund die besseren Teams der Liga in den Borussia-Park kommen. Andererseits sind die Heimsiege gegen die Kleinen nicht kleinzureden. Wie wenig selbstverständlich es ist, z. B. gegen Düsseldorf 3:0 zu gewinnen, hat die letzte englische Woche gezeigt. Borussia war der einzige Klub der Top4, der diese Hürde in dieser Hinrunde unbeschadet überstanden hat. Eine Spitzenmannschaft zeichnet es nicht zuletzt aus, gerade diese Pflichtsiege konstant einzufahren. Das ist Borussia in beeindruckender Weise gelungen. Überhaupt hat die Mannschaft keinen einzigen Zähler unglücklich verschenkt. Alle vier Niederlagen waren verdient, die Unentschieden in Augsburg und Wolfsburg gerecht, das in Sinsheim glücklich und zudem dem einmal mehr hilfreichen VAR geschuldet, der das Hoffenheimer Abseitstor zurecht aberkannte. Anders als im Vorjahr hat Dieter Hecking in dieser Saison bislang das Optimum aus seiner Mannschaft herausgeholt und damit seine Kritiker – auch auf dieser Seite – widerlegt. Die schwächeren letzten Wochen offenbarten das Kernproblem Borussias, das im Wesentlichen den Unterschied zur schwachen Vorsaison erklärt. Fallen einige Leistungsträger aus, so ist der Qualitätsverlust deutlich spürbar. In Dortmund war der einzig verbliebene Innenverteidiger ein 18jähriger Jungspund, der gegen Weltklasseangreifer wie Sancho oder Reus verständlicherweise Lehrgeld zahlte. Mit Stindl und Raffael fiel zudem der einstige Topsturm aus. Auch der BVB hatte ähnliche Ausfälle zu beklagen, konnte aber mit Weigl und Götze zwei deutsche Nationalspieler als Ersatz nominieren. Einen 20er-Kader auf annähernd gleich hohem Niveau können sich in der Bundesliga nur die beiden Spitzenklubs leisten, die einen doppelt bzw. dreimal so hohen Umsatz erzielen wie Borussia. Angesichts dieser finanziellen Nachteile und der Ausfälle war das knappe 1:2 in Dortmund aller Ehren wert. In Halbzeit 2 hätte man sich etwas mehr Mut gewünscht, aber wohin das gegen die blitzschnelle BVB-Offensive hätte führen können, verdeutlichte der Pokalauftritt gegen Leverkusen. Max Eberl wird sich in der Winterpause fragen müssen, ob er darauf vertraut, dass Borussias Verletzungsproblem aus den letzten Jahren tatsächlich überwunden ist, wie die ersten Monate der neuen Saison vermuten lassen. Bis auf die unglückseligen Doucouré und Raffael sollten alle derzeit Verletzten zum Rückrundenstart wieder verfügbar sein. Ob dies aber über 17 weitere Spieltage so bleibt, darauf sollte er sich nicht unbedingt verlassen. Je eine weitere brauchbare Alternative vorne wie hinten würden das Risiko minimieren, in eine ähnlich prekäre Situation zu kommen wie zuletzt und damit die Wahrscheinlichkeit einer Rückkehr in die Champions League deutlich erhöhen. Auch wenn die beiden Topeinkäufe des Sommers in den letzten Wochen besonders schwächelten, haben Plea und Lang – genau wie Neuhaus das Niveau der Mannschaft noch einmal deutlich erhöht. Während Eberl und Hecking zurecht die öffentlichen Lorbeeren für das tolle Abschneiden kassieren, sei zum Jahresabschluss ein Mann gewürdigt, dem ebenso großer Dank gebührt: Rolf Königs wechselte 1999 in den Vorstand – in einer der schwärzesten Stunden des Vereins – sportlich zwischenzeitlich auf den letzten Platz der 2. Liga abgerutscht, finanziell kurz vor der Insolvenz. Als absoluter Fußballlaie meisterte er zunächst als Vize hinter Adalbert Jordan diese prekäre Situation, um 5 Jahre später nach dessen Tod seine Nachfolge anzutreten. Trotzdem stand er zunächst in der Kritik, weil er sich mit manchmal unbedachten Worten zu sehr ins sportliche Geschäft einmischte und dabei nicht immer den Ton der Fans traf. Doch Königs lernte aus seinen anfänglichen Fehlern. Seine vermeintliche Eitelkeit stellt er seit Jahren in beeindruckender Weise hintan, indem er sich öffentlich bewusst zurückhält und sich fast nur noch in den vereinsinternen Medien äußert. Zudem holte er mit Rainer Bonhof und Hans Meyer zwei absolute Fachmänner ins Präsidium und garantierte so einen gesunden Ausgleich zwischen wirtschaftlicher (Königs, Söllner, Schippers) und sportlicher (Meyer, Bonhof, Eberl) Kompetenz in Borussias Führungsriege. Diese ausgewogene Kombo ist hauptverantwortlich dafür, dass Borussias Fans in diesen Tagen einmal mehr hoch zufrieden Weihnachten feiern und optimistisch in die Zukunft blicken können. In diesem Sinne wünscht auch Seitenwahl all seinen Lesern, die bis hierhin durchgehalten haben, ein frohes Fest und alles Gute für ein hoffentlich ebenso erfreuliches Jahr 2019.


22.Dez.2018

Nur ein Titelkandidat im Borussenduell

Mit 2:1 verlor die Gladbacher Borussia das Spitzenspiel beim Herbstmeister aus Dortmund. Auch wenn damit eine Blamage wie in den letzten Jahren verhindert werden konnte und das Spiel zumindest ergebnistechnisch bis zum Schluss offen war,zeigte die Partie doch einen Klassenunterschied zwischen den beiden Namensvettern. Vor allem offensiv fand Gladbach nie die Durchschlagskraft um die Favre-Elf in ernsthafte Bedrängnis zu bringen. Borussia musste auf Nico Elvedi verzichten, der sich am Dienstag gegen Nürnberg am Kopf verletzt hatte und lief daher mit der Notinnenverteidigung Beyer-Strobl auf. Auf der rechte Seite verteidigt wieder Fabian Johnsohn für Michael Lang, ein Indiz dafür dass die selbe Maβnahme gegen Nürberg keine Schonung für den Schweizer sondern eher die Generalprobe für den Amerikaner war. Weitere nicht mehr so gewohnte Gesichter in der der Startelf waren Christof Kramer, der Strobl auf der Sechs ersetzte und Patrick Herrmann, der für Traoré in die Mannschaft kam. Zu Beginn des Spiels merkt man beiden Teams den Respekt voreinander an. Ballsicherung und Fehlervermeidung hatten Vorrang. Und so war es dann auch ein Ballverlust von Kramer in der zwanzigsten Minute der den ersten richtig gefährlichen Dortmunder Angriff einleitete. Reus konnte auf der linken Seite Fahrt aufnehmen und kam nach einem Doppelpass frei vor Sommer zum Schuss, den der Schweizer jedoch parieren konnte. Der BVB machte nun mehr Druck ohne zunächst zu klaren Chancen zu kommen und so musste dann eine eher unklare Möglichkeit herhalten um in Führung zu gehen: In der 42. Minute schien ein schneller Dortmunder Angriff schon Entschärft als Sancho den Ball auf der äuβeren rechten Strafraumseite erhielt und dann nach Umspielen von Wendt aus extrem spitzen Winkel die Kugel eigentlich nur zu weissen Hemden im 5-Meter-Raum spielen konnte, es ihm aber gelang Sommer mit einem Flachschuss zu überwinden. Wer gedacht, damit würde nun das übliche Gladbach-Schicksal in Dortmund seinen Lauf nehmen, sah sich zunächst getäuscht. Nur 3 Minuten später flankte Zakaria den Ball gefühlvoll in Strafraum wo ihn Kramer mit Kopf und Hand unter Kontrolle brachte und dann aus kurzer Distanz einschoss. Das Ergebnis der üblichen Handspiel-Lotterie im Keller in Köln ergab in diesem Fall ein Glückslos, so dass der Treffer zählte und die Borussia mit einem Unentschieden in die Pause gehen konnte. Zu Beginn der zweiten Hälfte erhöhte Dortmund den Druck. Das 2:1 fiel aus einem klassischen Dortmunder Konter, nachdem Plea den Ball in Dortmuner Strafraumnähe verloren hatte. Nun sind diese BVB-Konter in diesem Jahr oft so gut wie nicht zu verteidigen, nur dieser fiel nicht in diese Kategorie. Zum Zeitpunkt als Götze den Ball von der rechten Strafraumgrenze flanken konnte, befanden sich schon wieder 3 Gladbacher Verteidiger mit dem Rücken zum Tor vor Sommer. Trotzdem konnte Götze den Ball so hinter die Borussenabwehr spielen, dass der anstürmende Reus ihn nur noch reingrätschen musste. Natürlich war das wie schon beim ersten Tor eine Klasseleistung der Dortmunder Stürmer, aber leider auch ebenso verhindbar. Danach zog sich der BVB etwas zurück und liess den Gladbachern mehr Raum, blieb aber in jeder Phase die gefährlichere Mannschaft, auch wenn man mit einem Pfosten-Freistoβ von Reus nur noch eine ganz klare Chance haben sollte. Der VFL war jederzeit bemüht das Blatt noch wenden und wechselte mit Hofmann, Cuisance und Traoré noch alles ein was hätte Hoffnung geben können, aber wie man aus eigener Erfahrung weiss, ist es gegen in Führung liegende Favre-Mannschaften enorm schwer und so hatte man eigentlich keinen Moment das Gefühl das Spiel könnte wirklich noch kippen. Wenn man etwas Positives aus diesem Spiel mitnehmen will, dann ist es die Tatsache, dass man im Gegensatz zu den Vorjahren nicht untergegangen ist. Es war kein wirklich schlechter Auftritt der Hecking-Elf: Die zusammengewürfelte Defensive machte ihre Sache über weite Strecken ordentlich und zeigte in jeder Phase das Bemühen Situationen spielerisch zu lösen. Im Spielaufbau zeigte sich Borussia auch durchaus gefällig und liess den Ball phasenweise gut zirkulieren. Wenn es dann aber auf die wirklich gefährlichen Positionen ging, konnte man sich kaum durchsetzen. Das lag auch daran, dass Florian Neuhaus – sonst der Meister der Vorlagen – einen ziemlich schwachen Tag erwischte. Aber selbst der in dieser Saison eigentlich durchgehend überzeugende Thorgan Hazard lief sich ein ums andere Mal im auch ersatzgeschwächtem Dortmunder Riegel fest. Letzten Endes fehlte der Borussia an diesem Abend einfach die Qualität, um ein besseres Ergebnis zu erzielen. Das ist ein bisschen schade, da auch Dortmund durchaus nicht brillierte, und ein Gladbach in bester Form und bester Besetzung mehr aus dieser Partie hätte holen können. All dies ist jedoch Jammern auf hohem Niveau, denn auch nach dieser Niederlage wird man mit 33 Punkten mindestens auf Platz 3 überwintern, was einiges mehr ist als die moisten von uns vor Saisonbeginn erhofft hätten. Aufstellungen: Falsche Borussia: Bürki - Piszczek , Weigl , Toprak , Hakimi - Witsel , Delaney – Sancho (91. Wolf) , Reus, Guerreiro (93. Larsen) - Alcacer (34. Götze) Wahre Broussia: Sommer - Johnson , Beyer , Strobl , Wendt – Kramer (68. Hofmann) - Zakaria , Neuhaus (82. Cuisance) – Herrmann (73. Traoré) , T. Hazard – Plea Tore: 1:0 (Sancho, 42.), 1:1 (Kramer


21.Jan.2019

Das Momentum war auf Seiten der Borussia

Ein bärenstarker Keeper, ein eiskalter Torjäger, eine willensstarke Mannschaft und das nötige Glück bescherten Borussia Mönchengladbach den Sieg in Leverkusen. Die Leistung der Fohlen in der Einzelkritik.


20.Jan.2019

»Viel dafür getan, dass wir hier gewonnen haben«

Der Sieg von Borussia Mönchengladbach in Leverkusen war unter dem Strich etwas glücklich, aber keineswegs unverdient. So verließen die Borussen die BayArena mit der Erkenntnis, einen wichtigen ersten Schritt im neuen Jahr gemacht zu haben.


19.Jan.2019

1:0! Borussia glückt Auswärtssieg in Leverkusen

Mit 1:0 gewann Borussia Mönchengladbach am Samstag zum Rückrundenauftakt bei Bayer Leverkusen. Alassane Plea erzielte das Tor des Tages zu einem unter dem Strich glücklichen Auswärtssieg für die Fohlenelf.


17.Jan.2019

»Wir sind gespannt, ob sie so gut sind, wie sie tun«

Die Bundesliga startet in die Rückrunde, Borussia Mönchengladbach gastiert am Samstag um 15.30 Uhr bei Bayer 04 Leverkusen. Für Dieter Hecking und seine Mannen wird es durch den Trainerwechsel bei der Werkself eine kompliziertere Aufgabe, als ohnehin schon.


15.Jan.2019

»Manchmal ist es auch ganz gut, dass ich unter dem Radar fliege«

In 14 Bundesligaspielen stand Tobias Strobl in dieser Saison in der Startelf, doch so richtig in den Blickpunkt gerät der 27-Jährige nur selten. Im ausführlichen TORfabrik-Interview spricht er über eine Saison, in der auch für ihn persönlich vieles rundläuft.


20.Jan.2019

Borussia M’Gladbach: Die Fohlen siegen in Leverkusen - Das Spiel in der Analyse

Borussia Mönchengladbach ist ein erfolgreicher Rückrundenstart in die Fußball-Bundesliga gelungen. Die Elf vom Niederrhein setzte sich im Rheinland-Duell bei Bayer Leverkusen mit 1:0 (1:0) durch und befindet sich mit nunmehr 36 Punkten als Tabellendritter weiter auf Europapokalkurs.


20.Jan.2019

Borussia M’Gladbach: Pléa und Sommer machen aus Silber Gold

Gladbachs Spitzenposition liegt auch am neuen Stürmer-Typ. Noch wichtiger aber ist die defensive Stärke.


20.Jan.2019

Borussia Mönchengladbach: Sommer verdient sicht „Eins plus mit Sternchen“ - Das sind die Noten für die Fohlenelf

Borussia Mönchengladbach ist mit dem 1:0 Sieg gegen Leverkusen perfekt in die Rückrunde der Bundesliga gestartet. Yann Sommer überragte dabei alle seine Mitspieler. Das sind die Noten für die Fohlen-Kicker.


20.Jan.2019

Borussia Mönchengladbach: Sommer ist Gladbachs Rückhalt - Torhüter stellt Bestmarke auf

Borussia Mönchengladbachs Torhüter Yann Sommer hat sich still und leise zum absoluten Erfolgsgarant der Fohlenelf entwickelt. Gegen Leverkusen stellte er einen neuen Bestwert auf.


19.Jan.2019

Bundesliga: Plea verdirbt Bosz den Einstand - Gladbach gewinnt gegen Leverkusen

Die Gladbacher befreiten sich erst gegen Ende der ersten Spielhälfte aus der Umklammerung - dann traf wieder Plea.


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