Pressespiegel

Die Medien beschäftigen sich ausgiebig und gerne mit unserer Borussia. Wir suchen täglich die wichtigsten und aktuellsten Berichte rund um Borussia heraus und verlinken an dieser Stelle auf das entsprechende Online-Angebot der jeweiligen Zeitung.

22.Mär.2019

Ein „rundum gelungener Ausflug“ nach Zwickau

Der Tag danach: Viele hochkarätige Torchancen, ein umtriebiger Rückkehrer und ein freies...


22.Mär.2019

H-Hotels.com bleibt Trikotärmel-Partner von Borussia

Die H-Hotels AG hat das seit der Saison 2017/18 bestehende Sponsoring-Engagement als offizieller...


22.Mär.2019

Hazard und Neuhaus sammeln Länderspiel-Minuten

Thorgan Hazard stand beim 3:1-Erfolg Belgiens gegen Russland in der Startelf, auch Florian Neuhaus...


22.Mär.2019

U15 will den „Dreier“ beim Tabellenletzten

Die U15 der Fohlen gastiert in der C-Junioren-Regionalliga West am morgigen Samstag beim...


22.Mär.2019

Frauen wollen in Wolfsburg „jeden Meter beackern“

Borussias Frauen reisen an diesem Wochenende zum VfL Wolfsburg. Am Sonntag (14:00 Uhr) treffen sie...


22.Mär.2019

Wirbel in Gladbach: Fohlen-Profi muss vor Gericht, es droht sogar Knast

Das spielt Dieter Hecking alles andere als in die Karten.


22.Mär.2019

Rührendes Video: Ex-Gladbach-Star lädt Fan mit Down-Syndrom nach London ein

Der Schweizer Nationalspieler hat eine besondere Verbindung zu Julian.


21.Mär.2019

Test-Sieg in Zwickau: Gladbach mit drei Toren und starker Geste

Alassane Plea traf beim Drittligisten doppelt.


18. Dez. 2018

Es könnte der achte Heimsieg werden…

Borussia Mönchengladbach – 1. FC Nürnberg, ein kurzer Blick aufs Spiel Heute tritt unsere Borussia ihr achtes Heimspiel an. Es

 


14. Dez. 2018

So langsam darf man wohl mal träumen… oder???

Das Jahr und auch die Hinrunde der Bundesliga neigt sich dem Ende zu und als Gladbacher darf man doch

 


05. Nov. 2018

Fünf Heimspiele – Fünf Heimsiege

Das war mal wieder eine starke Leistung unserer Borussia im eigenen Wohnzimmer. Doch lange mussten wir diesmal auf die Erlösung

 


22. Okt. 2018

Hofmanns erster Dreier !

Einen (nicht ganz echten) Hattrick mit Zusatz bitte ! Jonas Hofmann und Hazard bescherten uns bei diesem Heimspiel gegen den

 


20. Okt. 2018

Hip Hip Hurra, es ist wieder Bundesliga

Nach dem grandiosen Sieg unserer Borussia in München und einem enttäuschenden Auftritt unserer Nationalelf in der Nationsleague dürfen wir uns

 


22.Mär.2019

"Was haben wir für die Hand? Die 12, die Reverse"

26. Spieltag der Bundesliga, Bayer Leverkusen empfängt den SV Werder Bremen. Schiedsrichter Deniz Aytekin wird die Partie mit seinem Team im Stadion leiten. Nicht weit entfernt, im "Kölner Keller", überwacht derweil ein fünfköpfiges Team der Video-Assistenten jede Szene der Partie in höchster Konzentration. Der kicker hat ihnen über die Schulter gesehen.


22.Mär.2019

Spannende Einblicke in den "Kölner Keller"


21.Mär.2019

3:1 in Zwickau: Plea-Doppelpack bei Raffaels Startelf-Rückkehr

Borussia Mönchengladbach hat am Donnerstagabend das Benefizspiel beim Drittligisten FSV Zwickau mit 3:1 (2:0) für sich entschieden. Patrick Herrmann und Alassane Plea per Doppelpack erzielten die Treffer für die Fohlen.


21.Mär.2019

Schalke hat bei Gladbachs Herrmann angeklopft

Im Juni läuft Patrick Herrmanns Vertrag in Gladbach aus, noch ist nicht klar, wie es weitergeht. Interesse gibt es nicht nur aus der Bundesliga.


20.Mär.2019

"Platz vier sowas von positiv" – Hans Meyer verteidigt seine Borussia

Trainerlegende Hans Meyer ist zu Gast beim kicker und findet wie gewohnt deutliche Worte. Für das Präsidiumsmitglied von Borussia Mönchengladbach ist die Schwächephase der Fohlen völlig normal. Die Meinung einzelner Experten kann der 76-Jährige manchmal nicht nachvollziehen.


23. Mär. 2019

Fußball-Regionalliga: Borussias U23 muss gegen das Schlusslicht in die Spur finden

Am Samstag gibt es für den Borussen-Nachwuchs kein Pardon: Gegen Herkenrath muss ein Sieg her. Wer für das Team von Trainer Arie van Lent auflaufen kann, ist noch fraglich, da einige bei den Profis beim Benefizspiel in Zwickau eingesetzt wurden.

 


22. Mär. 2019

Alles Wichtige zu Borussia Mönchengladbach

Was gibt es Neues bei Borussia? In unserem Newsblog "Fohlenfutter" finden Sie laufend Nachrichten, Analysen, Kommentare, Statistiken und Social-Media-Inhalte rund um den Verein.

 


22. Mär. 2019

Profi von Borussia Mönchengladbach: Michael Cuisance wegen vorsätzlichen Fahrens ohne Führerschein angeklagt

Der Mittelfeldspieler von Borussia Mönchengladbach ist wegen vorsätzlichen Fahrens ohne Führerschein angeklagt. Das Amtsgericht Mönchengladbach verhandelt den Fall am Mittwoch.

 


22. Mär. 2019

Borussias Herrmann über seine Zukunft: „Einen Klub schließe ich automatisch aus“

Der Vertrag von Patrick Herrmann läuft am Saisonende aus, seine Zukunft bei der Borussia ist offen. Er will bleiben, aber stellt bereits jetzt schon klar, dass er nur einen Klub ausschließt.

 


22. Mär. 2019

„Müssen keinen Reset-Knopf drücken“ : Borussia trotzt der Krise

Borussia Mönchengladbach hat in den vergangenen sechs Partien nur fünf Punkte eingefahren. Doch das spielt laut Kapitän Lars Stindl keine Rolle. Das Selbstbewusstsein sei nach wie vor da.

 


18.Mär.2019

Irgendwie Fußball

Borussia spielt irgendwie Fußball, ohne Idee und erkennbaren Plan. Das war die Hauptkritik an den Auftritten der Fohlenelf in der Rückrunde der vergangenen Saison. Seitdem ist viel passiert: Idee und Plan waren nach der Sommerpause wieder deutlich festzustellen. Um so weniger erklärlich, dass es aktuell einen Rückfall um zirka 365 Tage zu geben scheint. Schon seit der Winterpause spielt Borussia nicht mehr wirklich gut. Seit der 0:3-Heimniederlage gegen Wolfsburg ist die Mannschaft wieder im „irgendwie Fußball“-Modus. Die Spiele gegen Mainz und Freiburg, also gegen nominell schwächere Gegner, lieferten den Beleg: Es ist der Wurm drin. Haben die Gegner tatsächlich das von Dieter Hecking im Sommer implementierte neue Spielsystem entschlüsselt und deswegen jetzt leichtes Spiel mit der Borussia? Eine solche Erklärung würde nur greifen, funktionierten Fußballmannschaften rein mechanisch. Dass Gegner im Laufe einer Saison, sei es durch höhere Fußballmathematik oder - wahrscheinlicher – schlicht durch die Ansicht der einzelnen Spiele, eine gewisse Idee bekommen, wie eine Mannschaft zu ärgern ist, ist nicht zu verhindern. Die Auftritte von Borussia im Jahr 2019 sind aber größtenteils so weit von dem entfernt, was in der Hinrunde gezeigt wurde, dass die Erklärung „entschlüsselt“ zu kurz greift. „Die Defensive muss wieder kompakt stehen“, das war die öffentlich kommunizierte Konsequenz aus den drei verlorenen Heimspielen gegen Hertha, Wolfsburg und Bayern. Zumindest das gelang über weite Strecken gegen Mainz und Freiburg. Zu großen Torchancen kamen beide nicht. Das eine Mal, als die Ordnung hinten fehlte, fiel freilich der einzige Gegentreffer durch Vincenzo Grifo. Was die Defensive im Moment allerdings kaum leistet, ist konstruktiver Spielaufbau. Und womöglich liegt genau da der Kern des Problems. Die Innenverteidiger Jantschke und Elvedi beschränkten sich gegen Freiburg weitgehend auf Sicherheitspässe, immer wieder wurde der Rückwärtsgang eingelegt, Yann Sommer war fast schon der Hauptadressat der Pässe aus der Innenverteidigung, ansonsten ging viel quer aber so gut wie nie etwas nach vorne. Hier zeigen sich die Limits des als Verteidiger im Wortsinn durchaus zuverlässigen Tony Jantschke, hier zeigt sich womöglich die Unerfahrenheit des fußballerisch ungleich begabteren Nico Elvedi. Es zeigt sich aber auch die Schwäche des Viererverbundes darin, dass die Außenverteidiger ebenso wenig zum Aufbau beitragen, selten einrücken oder in der Aufbauphase schon viel zu weit vorne sind, als dass man sie vernünftig einbinden könnte. Dazu kommt, das auch der durchaus für die Spieleröffnung begabte Tobias Strobl sich von der Hasenfüßigkeit seiner Neben- bzw. Hintermänner anstecken ließ und am Freitag Abend nichts Überraschendes im Köcher zu haben schien. Ob nur infolge ideenloser Spieleröffnung oder auch selbst verschuldet: Die beiden Männer im offensiven Mittelfeld konnten gegen Freiburg nicht überzeugen. Denis Zakaria wird zwar vom oberflächlichen Betrachter gerne ob seines offenkundigen Einsatzes als „bester Mann“ bewertet, nüchtern gesehen nimmt Zakaria aber nicht genug am Spiel teil und hat teilweise auch Defizite bei der Ballverarbeitung. Sein Offensivdrang und deutlicher Wille verdient Lob, am Ausgleichstreffer war er durch den gut getimten Pass auf Thorgan Hazard entscheidend beteiligt. Als „idealer Verbindungsspieler“, den der „Kicker“ potenziell in Zakaria sieht, hat er sich bisher in dieser Saison aber nicht erwiesen. Ob der gelernte „Sechser“ tatsächlich der Richtige für die Position weiter vorne ist, ist bis dato nicht erwiesen. Der völlig andere Spielertyp Jonas Hofmann dagegen gehört wohl tatsächlich dort hin. Dass er zur Zeit an den „alten“ Hofmann erinnert, den viele nach der vergangenen Saison gerne auf der Liste der Abgänge gesehen hätten, kann man zur Zeit noch als Formdelle vernachlässigen. Noch mehr als bei den Mittelfeldspielern ist in der Borussen-Offensive die Frage zu stellen, welchen Anteil die Spieler selbst am wenig erfreulichen Eindruck haben, den sie gegen Freiburg machten bzw. ob es nicht logisch ist, dass die Angreifer in der Luft hängen, wenn hinter ihnen wenig Konstruktives passiert. Das Bemühen ist weder Hazard noch Stindl und auch dem vielfach unsichtbaren Alassane Plea nicht abzusprechen. Das 1:1 – Hazard auf Plea – erinnerte kurzzeitig auch an vorweihnachtliche Hochzeiten. Die Selbstverständlichkeit im Kombinationsspiel geht den drei Stürmern aber inzwischen vollständig ab. Selten richtig eingesetzt funktioniert es in den Momenten, wo ein Angriff etwas zu versprechen scheint, dann nicht. Es fehlt die letzte Konzentration, zumal sich jede Woche von neuem erweist, dass Alassane Plea auf dem Flügel nichts verloren hat. Der Franzose ist kein Außenstürmer und wenn er in dieser Rolle dann auch nach hinten mitarbeiten muss, kann er einem fast leid tun – denn sein Defensivtalent entspricht in etwa den Torjägerqualitäten von Thomas Eichin oder Max Eberl. Wenn Dieter Hecking der Meinung ist, Lars Stindl muss spielen – und der Kapitän ist durchaus wichtig für das Borussenspiel – dann muss er entweder Plea „opfern“ oder Stindl länger als die zehn Minuten vom Freitag auf der Achterposition ausprobieren. Summa Summarum sollte deutlich sein, dass es bei Borussia im Moment tatsächlich nicht allein eine Sache des Spielsystems ist und schon gar nicht ein Problem mangelnden Einsatzes, Willens oder zu großer Selbstzufriedenheit. Vermutlich ist es vor allem der Mangel an individueller Qualität auf einigen Positionen. Der Kader ist eben „am langen Ende“ (Max Eberl) doch nicht breit genug, als dass man jeden Ausfall kompensieren könnte. Man beraubt sich zusätzlicher Qualität, wenn man Spieler fachfremd einsetzt, hat aber teilweise gar keine andere Möglichkeit, zu reagieren. Dazu kommt, dass einige Spieler zum Kader gehören, deren Position es seit dem Sommer nicht mehr in Reinform gibt (Kramer, Zakaria, Johnson) und bei denen sich Dieter Hecking oder die Kaderplaner darüber klar werden müssen, ob man sie tatsächlich umschulen kann ohne ihnen ihre Stärken zu nehmen - oder ob man sie im Grunde genommen nicht mehr braucht.


15.Mär.2019

Zu wenig

Fangen wir positiv an: Borussia Mönchengladbach hat den Negativtrend im heimischen Stadion gestoppt und nach drei Niederlagen in Folge endlich mal wieder einen Punkt geholt. Damit rückte die Mannschaft für mindestens eine Nacht auf den 3. Tabellenplatz vor und wird die bevorstehende Länderspielpause in jedem Fall auf einem Champions-League-Platz verbringen. Mehr Optimismus lässt sich aus dem leistungsgerechten 1:1 gegen den SC Freiburg leider nicht ziehen. Zu einfallslos und behäbig trat die Fohlenelf erneut auf, hatte anders als in der Vorwoche aber nicht den Papst in ihrer Tasche. Ausgerechnet Vincenzo Grifo sorgte für ein frühes „Nicht schon wieder“-Erlebnis bei den Borussen-Fans. 10 Minuten waren gespielt, da lag die Elf von Dieter Hecking wie schon in den letzten Heimspielen zurück. Anders als zuletzt ließ sich die Mannschaft aber nicht aus dem Konzept bringen, sondern fand sechs Minuten später durch einen schönen Angriff über Hazard und endlich mal wieder ein Tor von Plea zurück in die Partie. Der Schiedsrichter-Assistent hatte zwar fälschlicherweise eine Abseitsstellung angezeigt, was der Video-Assistent im Kölner Keller aber zum Glück korrigieren konnte. Danach neutralisierten sich beide Mannschaften weitgehend, sodass es kaum noch zwingende Torchancen zu verzeichnen gab. Dies änderte sich erst nach einer knappen Stunde, als Borussia gleich dreimal in Folge an der Führung roch. Die defensiv höchst solide spielenden Freiburger bekamen diese kleinere Drangphase aber sehr schnell wieder in den Griff und beruhigten die Partie. Borussia hingegen fiel nichts mehr ein. Auch die Einwechselungen von Herrmann, Neuhaus und Raffael im 10-Minuten-Rhythmus änderten daran nichts. Zum Ende waren sogar eher noch die tapferen Breisgauer dem Sieg näher, wenngleich sie sich mit dem Punktgewinn schlussendlich sichtlich zufrieden zeigten. Das kann Borussia auf keinen Fall sein, denn die beiden verlorenen Punkte dürften den Vorsprung vor den immer näher rückenden Konkurrenten aus Frankfurt und Leverkusen an diesem Wochenende endgültig pulverisieren. Nach der herausragenden Ausgangssituation zu Beginn der Rückrunde muss die Zielsetzung in Mönchengladbach eindeutig auf die Champions League ausgerichtet sein. Mit der Spielweise der letzten Wochen, die in erschreckender Weise wieder der Leistung aus der Vorsaison ähnelt, wird dieses Ziel in den letzten 8 Partien dieser Bundesliga-Saison nicht aufrecht zu erhalten sein. Die Mannschaft hat jetzt zwei Wochen Zeit, um sich neu auf ihre alten Stärken zu besinnen und dann in Düsseldorf eine echte Trendwende einzuleiten – nicht nur durch einen glücklichen Sieg, sondern endlich mal wieder durch eine rundum überzeugende Leistung. Uninspirierte Auftritte wie gegen Mainz und Freiburg sind trotz der erzielten vier Punkte auf Dauer zu wenig für die berechtigten Ambitionen des Vereins. Borussia: Sommer – Johnson, Elvedi, Jantschke, Wendt – Strobl, Zakaria (61. Herrmann), Hofmann (82. Raffael) – Hazard, Stindl (71. Neuhaus), Plea Freiburg: Schwolow – Stenzel, Schlotterbeck, Heintz, Günter – Frantz (77. Gondorf), Abrashi, Haberer, Grifo (90. Höler) – Waldschmidt (65. Niederlechner), Petersen Tore: 0:1 (10.) Grifo, 1:1 (16.) Plea Gelbe Karten: Abrashi, Stenzel, Grifo


15.Mär.2019

Wie stabil ist stabil?

Was war das beste Saisonspiel Borussias im Jahr 2019? Die Antwort fällt schwer. War es tatsächlich der Auftritt beim 0:3 gegen Wolfsburg, das laut Trainer nur wegen der mangelnden Chancenverwertung verloren ging? Oder war es das Spiel gegen Eintracht Frankfurt, bei dem Borussia trotz Überlegenheit zwei mögliche Punkte verschenkte? Ganz sicher war es nicht der 1:0 Sieg vom vergangenen Samstag. Trotzdem misst man diesem Auswärtssieg in Gladbach größte Bedeutung bei, hofft auf eine Trendwende nach der Gruselserie mit drei Heimniederlagen in Folge. Zufrieden mit dem Spiel seiner Mannschaft sei er nicht gewesen, aber doch. Ungefähr so hörten sich die Einlassungen von Dieter Hecking nach der Partie in Mainz an. „Aber doch“ bezieht sich auf die Stabilität der Defensive. In der Tat ließ Borussia hinten nicht viel anbrennen, was angesichts von 12 Gegentoren in den vorausgegangenen vier Spielen tatsächlich bemerkenswert war. Ob die Abwehr tatsächlich an Stabilität gewonnen hat oder ob es eher die Zahnärme des Gegners war, könnte heute Abend beantwortet werden, wenn der SC Freiburg im Borussia-Park vorstellig wird. Vor allem ein Ergebnis lässt aufmerken: Gleich fünf Treffer schenkte Freiburg unlängst dem FC Augsburg ein. Am vergangenen Wochenende beim Sieg gegen Hertha BSC ging der SCF fast borussisch mit seinen Chancen um, traf aber ausreichende zwei Mal. Jedes Mal zu den Torschützen gehörte Nils Petersen, aber auch die anderen Offensivkräfte haben sich zuletzt in guter Verfassung gezeigt. Neben Luca Waldschmidt und Janik Haberer triff das vor allem auf Vincenzo Grifo zu. Der Italiener zeigt in Freiburg wieder das, was man einst in Mönchengladbach von ihm sehen wollte aber selten zu sehen bekam: elegantes Spiel, brandgefährliche Standards, Vorlagen und Tore. In Berlin bereitete Grifo beide Treffer vor, einen davon mit einem Eckball. Borussia sollte gewarnt sein: Die Freiburger Ecken und Freistöße bedeuten fast immer Gefahr. Hoffnung machen kann heimschwachen Borussen eventuell die relative Auswärtsschwäche des Gegners: Die Badener haben erst zwei Spiele in der Fremde gewonnen, zu Saisonbeginn bei da noch schwächelnden Wolfsburgern und zum Hinrundenabschluss in Nürnberg. Zuletzt gab es eine 0:2-Niederlage in Leverkusen. Außerdem hat Freiburg ein Personalproblem in der Defensive. Mit Kübler und Lienhart haben sich im letzten Spiel zwei Spieler aus der ersten Elf verletzt, für Rechtsverteidiger Kübler ist die Saison vorbei; Lienhart kann nach einer Gehirnerschütterung zumindest heute Abend noch nicht mitspielen. Mit Manuel Gulde und Robin Koch fallen zwei weitere Abwehrspieler schon länger aus. Wie er darauf reagieren könnte, hat Trainer Christian Streich vorab recht offen kommuniziert: Die Lösung heißt Schlotterbeck, einfach oder doppelt. Die Brüder Nico und Keven (sic) gehören eigentlich zum Kader der Freiburger U23, durften aber zuletzt jeweils einmal als Einwechselspieler ihre Bundesligatauglichkeit unter Beweis stellen, jeweils mit Erfolg. Nico Schlotterbeck war es zudem, der Vedad Ibisevic nach Grifo-Ecke mit beherztem Einsatz zum Eigentor und damit zum Siegtreffer für den SC „zwang“. Einer von beiden Schlotterbecks wird in Gladbach beginnen, legte sich Streich fest, womöglich sogar beide. Offen ließ der Trainer lediglich, ob er die gewohnte Viererformation aufbietet oder mit einer Dreierkette experimentiert. Bei Borussia gibt es nach dem Mainz-Spiel in der Defensive keinen Grund, personell etwas zu ändern – zumal Matthias Ginter weiter ausfällt und auch Jordan Beyer nicht zur Verfügung steht. Tony Jantschke hat den nominellen Abwehrchef Ginter gut vertreten. Fabian Johnson hat rechts hinten zumindest besser ausgesehen, als Michael Lang gegen die Bayern, was allerdings auch nicht sonderlich schwierig war. Beim Deutsch-Amerikaner hängt viel davon ab, wer vor ihm spielt. Johnson neigt dazu, sich ohne allzugroße Rücksicht auf Absicherung nach vorne einzuschalten. Je nach Disziplin seines Vordermannes können so auf der rechte Seite große Lücken entstehen. Das Zusammenspiel mit Ibo Traoré zum Beispiel funktionierte überhaupt nicht. Mit Thorgan Hazard klappte es in Mainz besser. Der stets fleißig nach hinten arbeitende Patrick Herrmann böte sich als Konterpart für Johnson an, angesichts des großen Angebots in der Offensive ist der Einsatz von Herrmann, der offenkundig vergleichsweise schlechte Aktien beim Trainer hat, eher unwahrscheinlich. Die Dauerbrenner-Frage Strobl oder Kramer ließ Dieter Hecking vor dem heutigen Spiel unbeantwortet, vermutlich eher aus Höflichkeit gegenüber Christoph Kramer. Strobls Hereinnahme ist als Schlüssel für die gewonnene Kompaktheit zu sehen. SEITENWAHL wird nicht müde zu fragen, ob man den eifrigen Kramer nicht auch auf anderen Positionen bringen könnte, um sich seiner Qualitäten nicht zu berauben ohne die Positionstreue, mit der Strobl die Rolle vor der Abwehr interpretiert, aufzugeben. In der Offensive hat Dieter Hecking weitgehend die freie Auswahl aber es drängt sich keine der möglichen Lösungen wirklich auf. Wirklich gut war zuletzt keiner. Raffael sei eine Option für die Startelf, ließ der Trainer verlauten. Alassane Plea wurde für seine leicht ansteigende Form gelobt. Dass Hecking auf Hazard oder Stindl verzichten würde, ist kaum vorzustellen. Auch die Zakaria-Frage bleibt unbeantwortet. Etwas wild aber doch unter dem Strich recht ordentlich spielte der Schweizer in Mainz, zwei anständige Spiele am Stück hat man von ihm in dieser Saison aber noch nicht gesehen. Könnte womöglich Lars Stindl ins Mittelfeld rücken, um vorne Platz für Raffael zu machen? Bleibt Jonas Hofmann gesetzt? Die Aufstellung für heute Abend vorherzusagen, ist bis 19:30 ein Ratespiel. Geratene Aufstellung Borussia : Sommer – Johnson, Elvedi, Jantschke, Wendt – Strobl – Hofmann, Zakaria – Hazard, Stindl, Plea. Freiburg : Schwolow – Stenzel, N. Schlotterbeck, Heintz, Günter – Frantz, Abrashi – Haberer, Waldschmidt, Grifo - Petersen SEITENWAHL-Prognose Christian Spoo : Ein Grottenkick, der seinen Reiz allein aus der Frage zieht, ob bzw. wann Borussia sich aus den Champions-League-Plätzen verabschiedet. Das 1:1 stellt am Ende die Gäste deutlich zufriedender als die Gastgeber, auch wenn die Niederlagenserie vor eigenem Publikum beendet wurde. Thomas Häcki : Die Leichtigkeit ist weg aber die Defensive steht. So gelingt der Borussia ein 1:0 Claus-Dieter Mayer : Weil der Gegner mal wieder ein schwächerer ist, macht die Borussia mal wieder ein besseres Heimspiel und gewinnt 3:0 Michael Heinen : Borussia tut sich schwer, kommt aber endlich mal wieder zu einem Heimsieg - 2:1.


11.Mär.2019

Huub Hecking und der Dreckssieg

„Ich habe vor ein paar Tagen ja gesagt, wir müssen einfach gewinnen, wenn nötig mit einem Krampfspiel. Ich hätte freilich nicht gedacht, dass die Jungs das wörtlich nehmen." Nein, dies ist kein Zitat von Dieter Hecking an diesem Wochenende, sondern es sind die Worte Hans Meyers im Oktober 2008, nachdem er wieder zum ersten Mal auf der Trainerbank bei einem lebenswichtigem 6-Punkte-Spiel gegen den Karlsruher SC (und gegen den Abstieg) gesessen und einen mühseligen 1:0 Sieg seines Teams erlebt hatte (Torschütze: Patrick Paauwe). Nun ist das mehr als 10 Jahre her, der Abstieg ist seit Jahren kein Thema mehr in Mönchengladbach und Dieter Hecking neigt nicht so zum Sarkasmus wie sein Vor-Vor-Vor-Vor-Gänger (gottseidank sind wir hier nicht bei Schalke oder dem HSV sonst wäre jetzt eine ganze Bildschirmseite mit Vors gefüllt worden), aber wie man aus seinen Äusserungen im Aktuellen Sportstudio am Samstagabend entnehmen konnte, war der Zugang der Borussen zum Auswärtsspiel in Mainz nicht so gänzlich anders wie damals: Der von Huub Stevens entliehene Satz „Heute musste die Null stehen“ zeigt, dass Hecking sich wie dereinst Hans Meyer bewusst war, dass es bei einer durch Krise verunsicherten Mannschaft nicht darum geht Hurra-Fuβball zu spielen sondern erstmal die Basiselemente des Spiels wieder umzusetzen. Und zumindest das gelang am Samstag in Mainz so einigermaβen. Man kann sich natürlich darüber streiten, ob die nach 12 Gegentoren in 4 Spielen angeschlagene Defensive wirklich formverbessert war oder aber einfach Mainz zu schwach war um die Gladbacher hinten vor Probleme zu stellen, aber vor allem die Innenverteidiger Nico Elvedi und Tony Jantschke spielten nahezu fehlerlos. Das ist in beiden Fällen keine Selbstverständlichkeit, denn Tony Jantschke hatte seit drei Monaten keinen Bundesligaeinsatz mehr, bewies aber wieder mal warum man ihn auch „Mr. Zuverlässig“ nennt, wohingegen Nico Elvedi nach sehr guter Hinrunde in den letzten Wochen und vor allem im Bayernspiel von vielen als DIE Schwachstelle im Möchengladbacher Defensivverband ausgemacht wurde. Für einen immer noch recht jungen Spieler ist es nicht so einfach sowas abzuschütteln, umso schöner, dass er seine ordentliche Leistung noch mit einem Tor krönen konnte. Auch ansonsten wirkte die Borussia einigermassen strukturiert und stabil. Die Gründe dafür, dass man kein ansehnlicheres Spiel bieten konnte waren weniger taktischer Art sondern lagen eher an der offensichtlichen Verunsicherung des Teams. Nachdem der mögliche frühe Führungstreffer in der zweiten Minuten nicht fiel, spürte man förmlich wie sich die Stockfehler ins Spiel der Fohlen einschlichen. Was man der Mannschaft aber zu Gute halten muss, ist dass sie trotz des Blei in den Beinen konzentriert weiter arbeitete und dann letztendlich das Glück des Tüchtigen hatte. Hier lag mir zunächst das Wort „erzwang“ auf der Tastatur, aber das wäre dann doch ein wenig zuviel des Guten gewesen, auch wenn man zu Beginn der zweiten Halbzeit wieder das aktivere Team war. Vor allem den Offensivspielern kann man fast kollektiv das Attribut „bemüht aber weitestgehend glücklos“ zukommen lassen. Ob das Thorgan Hazard, Lars Stind oder Jonas Hofmann waren: alle arbeiteten hart, waren aber meilenweit von der spielerischen Leichtigkeit entfernt mit der sie im Herbst noch die Gegner auseinander kombinierten. Das gilt auch für Allesane Plea, nur dass bei dem Franzosen die Leistungen in den Vorwochen so schwach waren, dass man diesen Auftritt schon als einen Schritt nach vorn empfand. Zumindest war er an einigen Situationen beteiligt und kam auch 1-2 mal in ganz gute Abschlusspositionen ohne dass daraus aber eine klare Chance entstanden wäre. Auch wenn wir uns damit der ständigen Wiederholung schuldig machen, wäre es weiterhin eine Überlegung wert, ihn doch mal wieder im Sturmzentrum zu bringen und Lars Stindl auf eine der beiden Achterpositionen zu stellen. Insgesamt war es ein Spiel, aus dem man vor allem eines mitnehmen kann: Drei Punkte! Wie wichtig die sind, zeigt der ärgerliche Last-Minute-Sieg Leverkusens in Hannover. So kann die Borussia zumindest mit einem kleine Polster auf Platz 5 in das letzte Spiel vor der Länderspielpause gegen Freiburg gehen. Bemerkenswert noch, dass man nun in 4 Auswärtsspielen in der Rückrunde ungeschlagen blieb und das mit 10 Punkten und 5:1 Toren. Ja, es war am Samstag „nur“ ein Sieg in Mainz, aber die noch ausstehenden Auswärtsspiele finden auch „nur“ noch in Düsseldorf, Hannover, Stuttgart und Nürnberg statt. Durchaus denkbar, dass man nach einer fantastischen Heimserie in der Hinrunde die Ernte nun mit einer guten Auswärtsserie in Rückrunde einfährt. Allerdings wäre es schön, wenn der „Auswärts hui, zu Hause pfui“-Trend gegen Freiburg zumindest vorübergehend unterbrochen werden könnte.


09.Mär.2019

Glück im Grottenkick

Nach 93 Minuten, die den Titel “Topspiel der Woche” ad absurdum führten, konnte Borussia Mönchengladbach am Samstagabend letztendlich verdient ein unansehnliches Spiel gegen einen noch schwächeren Gegner mit 1:0 gewinnen und so die Negativserie von zuletzt vier sieglosen Spielen stoppen und damit -zumindest nach den Regeln des Präsidenten des momentanen “Tabellenzweiten”- wieder auf den dritten Platz klettern. Dieter Hecking nahm mit Strobl für Kramer, Zakaria für Neuhaus, Jantschke für den angeschlagenen Ginter undJohnson für den zuletzt entäuschenden Lang vier relativ offensichtliche Wechsel in der Startelf vor. Wie häufig in dieser Saison hatte die Borussia einen guten Start. Mainz kam in den Auftaktminuten kaum an den Ball und schon in der zweiten Minute gab es die erste Riesenchance für Gladbach - ach was gleich 3 Chancen auf einmal! -nachdem Hazard Stindl schön im Strafraum freigespielt hatte und dieser zweimal aus spitzem Winkel an Müller scheiterte, bevor Zakaria dann aus etwas besserer Position wiedereinmal bewies, dass er kein geborener Goalgetter ist und den Mainzer Torhüter zum dritten Mal anschoss. Ein Treffer zu diesem frühen Zeitpunkt hätte den Fohlen hervorragend in die Karten gespielt und vielleicht das dringend nötige Selbstvertrauenaber zurückgebracht, aber bekannterweise findet das wahre Leben nicht im Konjunktiv statt und so nahm das Spiel den Gladbach-typischen Verlauf, dass man den Gegner nach guter Anfangsphase langsam besser ins Spiel kommen lieβ. Man half den Mainzern dabei mit Ungenauigkeiten im Umschaltspiel aus der Abwehr, so dass der FSV sich immer wieder phasenweise in der Gladbacher Hälfte festsetzen konnte, ohne dabei allerdings groβe Gefahr ausstrahlen zu können. Wenn die Borussia gelegentlich doch einen verheiβungsvollen Gegenangriff ansetzen konnte wurde dieser durch einen Stockfehler oder einen Fehlpass selbst verdaddelt. Je länger die erste Halbzeit dauerte umso mehr hatte man das Gefühl,, dass der Gastgeber das auf dürftigem Niveau statt findende Spiel gut im Griff hatte. Die zweite Hälfte begann keinesfalls besser. Ganz typisch eine Szene in der 48. Minute als Zakaria auf der rechten Seite mal gut durchgekommen war und versuchte Stindl im Strafraum anzuspielen, aber den Ball zu steil vorlegte, so dass der heute oft unglücklich agierende Kapitän nicht ans Leder kam. Ebenso stellvertretend wie wenige Minuten später eine katastrophaler Ballverlust der Mainzer in der eigenen Hälfte von Hofmann nicht genutzt werden konnte, weil er sich den Ball zu weit vorlegte und dann abgedrängt wurde. Es war die Art von Grottenkick, der eigentlich nur durch ein Glückstor oder Standard entschieden werden kann. Und folgerichtig war es dann auch ein Glückstor nach einem Standard, welches die Borussia in der 62. Minute in Führung brachte. Nach einem kurz ausgeführtem Eckball fand Hazards gute Flanke zunächst im Strafraumzentrum keinen Abnehmer, aber Strobl gelang es mit seinem nach hinten stochernden Bein, den Ball wieder zurück gen Fünfmeterraum zu bugsieren, wo Elvedi ihn direkt abnahm und den chancenlosen Müller aus kurzer Distanz überwinden konnte. Der Schweizer krönte damit eine sowieso gute Leistung, die angesichts seiner Horrorvorstellung gegen die Bayern durchaus bemerkenswert war. Wer gedacht hätte die Borussia würde nun befreit aufspielen und die schwachen Mainzer wie im Hinspiel auseinandernehmen, sah sich zwar getäuscht, aber immerhin gelang es dem VFL im letzten Spieldrittel sehr gut die Mainzer von ernsthaften Angriffen abzuhalten und den Vorsprung routiniert über die Zeit zu bringen. Insgesamt war es ein uninspirierter Auftritt in einem weitestgehend ereignisfreim Fuβballspiel, das aber immerhin 3 ganz wichtige Punkte im Kampf um die CL-Plätze und gegen die Krise einbrachte. Ausser dem Sieg kann man noch positiv herausheben, dass man defensiv diesmal einigermassen stabil stand – allerdings auch kaum von den Mainzern gefordert wurde – und dass die Mannschaft sich trotz der offensichtlichen Verunsicherung durchbeiβen konnte. Wer gegen Wolfsburg spielerisch stark auftritt und trotzdem verliert, darf sich auch mal über einen Sieg in einem durchwachsenen Spiel freuen. Um ein Anwärter für die Champions-League zu bleiben wird es aber in den nächsten Spielen einer Leistungssteigerung bedürfen. Aufstellungen: Mainz: F. Müller - Brosinski , Bell, Niakhaté , Aaron - Gbamin – Öztunali (71. Onisiwo) , Latza (84. Kunde) - Boetius – Ujah (55. Mateta) , Quaison Borussia: Sommer - F. Johnson , Jantschke , Elvedi , Wendt - Strobl - Zakaria , Hofmann (89. Kramer) - T. Hazard (69. Herrmann) , Stindl, Plea (91. Lang) Tore: 0:1 (Elvedi, 62.)


21.Mär.2019

Plea mit Doppelpack beim Test in Zwickau

Mit 3:1 (2:0) gewann Borussia Mönchengladbach am Donnerstag ein Testspiel beim Drittligisten FSV Zwickau. Auch ohne die Nationalspieler kamen die Borussen zum verdienten Sieg. Herrmann erzielte die Führung, Plea baute sie mit einem Doppelpack aus.


20.Mär.2019

Hat Borussia das breite Kreuz für den Endspurt?

Die Länderspielpause kommt in Mönchengladbach nicht ungelegen. Nach den aufreibenden letzten Wochen kann man kurz durchatmen und sich dann auf den Endspurt konzentrieren. Die Frage lautet: Hat Borussia den unbedingten Siegeswillen?


18.Mär.2019

Weder Fisch noch Fleisch

Borussia Mönchengladbach war gegen den SC Freiburg zu passiv in der Balleroberung und zu wenig durchschlagskräftig im Offensivspiel. Am Ende war das Remis leistungsgerecht, doch für die Gladbacher Ambitionen zu wenig.


17.Mär.2019

»Nicht mit der Struktur, die du brauchst«

Borussia Mönchengladbach kommt gegen den SC Freiburg nicht über ein 1:1 hinaus. Es war ein eigenartiges und teilweise verwirrendes Spiel im Borussia-Park. Im Moment passt die Mischung nicht.


15.Mär.2019

1:1! Borussia kann Freiburg nicht knacken

Mit 1:1 trennte sich Borussia Mönchengladbach am Freitagabend vom SC Freiburg. Ex-Borusse Vincenzo Grifo brachte die Gäste früh in Führung, Plea gelang kurz darauf der Ausgleich. In einem zähen Spiel fehlte den Gladbachern letztlich die Durchschlagskraft im Abschluss.


21.Mär.2019

Borussia Mönchengladbach: Gladbach sammelt Selbstvertrauen und der FSV Zwickau Geld

In Zwickau sind Herrmann und Plea für die Fohlenelf erfolgreich. Trainer Dieter Hecking wechselt viel und probiert aus.


21.Mär.2019

Borussia Mönchengladbach: Patrick Herrmann könnte ein Kandidat auf Schalke sein

Patrick Herrmanns Vertrag bei Borussia Mönchengladbach läuft im Sommer aus, so langsam wünscht der Publikumsliebling sich Klarheit. Schalke soll Interesse an ihm haben, da gibt es allerdings ein Problem.


20.Mär.2019

Borussia Mönchengladbach: Gladbach an Waldschmidt und Mbabu dran - Fohlenelf als nächster Schritt

Borussia Mönchengladbach gilt als Verein, bei dem talentierte Fußballer den Schritt zur internationalen Klasse schaffen können. Wagen im Sommer zwei junge Spieler den Schritt?


19.Mär.2019

DFB-Sportgericht: Gladbacher Pyro-Fans sorgen für 80.000-Euro-Geldstrafe

Borussia Mönchengladbach muss viel Geld bezahlen, weil zahlreiche Fans bei einem Klassiker bengalische Feuer gezündet hatten. Dabei waren auch Menschen verletzt worden.


17.Mär.2019

Borussia Mönchengladbach: Bei Abgängen im Sommer könnte Bernard Mensah ein Kandidat für Gladbach sein

Die aktuelle Schwächephase von Borussia Mönchengladbach gefährdet das Ziel Champions-League-Quali. Im Sommer könnte das Wechselspielchen provozieren.


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