Die Medien beschäftigen sich ausgiebig und gerne mit unserer Borussia. Wir suchen täglich die wichtigsten und aktuellsten Berichte rund um Borussia heraus und verlinken an dieser Stelle auf das entsprechende Online-Angebot der jeweiligen Zeitung.

16.Dez.2018

Ein glücklicher Punktgewinn mit Wermutstropfen

Der Tag danach: Drei Abseitstreffer, ein Startelf-Rückkehrer und zwei bittere Diagnosen – alles...


16.Dez.2018

"Haben als Mannschaft mit viel Herz verteidigt"

Yann Sommer spricht im Interview über das 0:0 bei der TSG 1899 Hoffenheim und die beiden letzten...


16.Dez.2018

Raffael und Stindl verletzt

Beim gestrigen 0:0 Borussias bei 1899 Hoffenheim mussten Raffael und Lars Stindl das Spiel...


16.Dez.2018

Frauen: Knappe Niederlage gegen Freiburg

Am 13. Spieltag der Allianz Frauen-Bundesliga unterlagen die VfL-Frauen im Heimspiel gegen den SC...


15.Dez.2018

Fohlen erkämpfen bei 1899 Hoffenheim einen Punkt

Nach einer ereignisreichen Partie hat Borussia am 15. Bundesliga-Spieltag 0:0 bei der TSG 1899...


16.Dez.2018

Diagnosen da: Gladbach-Star schwer verletzt – OP noch am Sonntag

Beim Kapitän gibt es Entwarnung.


15.Dez.2018

In Hoffenheim: Gladbach duselt sich zum 0:0, aber Raffael und Stindl kaputt

Damit verteidigte Borussia Mönchengladbach Platz zwei vor den Bayern.


14.Dez.2018

Die Wahrheit über Hecking: Borussia-Coach: Erfolgreicher Bessermacher & Talentförderer

...und dennoch bekommt er nicht von allen Fans die Zuneigung, die ihm zusteht


14.Dez.2018

Gladbachs Plea zuletzt torlos: Mini-Flaute lässt Fohlen-Trainer Hecking kalt

Gegen Stuttgart war der Franzose sogar etwas übereifirg...


14.Dez.2018

Konkretes Interesse: Zieht es Johnson bald in die amerikanische MLS?

Der Flügelspieler steht ganz oben auf der Wunschliste eines jungen Franchises.


14. Dez. 2018

So langsam darf man wohl mal träumen… oder???

Das Jahr und auch die Hinrunde der Bundesliga neigt sich dem Ende zu und als Gladbacher darf man doch

 


05. Nov. 2018

Fünf Heimspiele – Fünf Heimsiege

Das war mal wieder eine starke Leistung unserer Borussia im eigenen Wohnzimmer. Doch lange mussten wir diesmal auf die Erlösung

 


22. Okt. 2018

Hofmanns erster Dreier !

Einen (nicht ganz echten) Hattrick mit Zusatz bitte ! Jonas Hofmann und Hazard bescherten uns bei diesem Heimspiel gegen den

 


20. Okt. 2018

Hip Hip Hurra, es ist wieder Bundesliga

Nach dem grandiosen Sieg unserer Borussia in München und einem enttäuschenden Auftritt unserer Nationalelf in der Nationsleague dürfen wir uns

 


30. Aug. 2018

Ein Herz für Kinder

Markus Pazurek (29) wechselte im Sommer vom Drittligisten Fortuna Köln in die U23 der Borussia und etablierte sich dort sofort

 


16.Dez.2018

Raffael: Operation in Heidelberg

Am Sonntag folgte die Bestätigung: Raffael hat sich beim 0:0 gegen die TSG Hoffenheim einen Schlüsselbeinbruch zugezogen. Er wird am heutigen Sonntag in Heidelberg operiert. Bei Lars Stindl konnte dagegen Teil-Entwarnung gegeben werden. Borussias Kapitän, der aufgrund einer Verletzung im linken Sprunggelenk ausgewechselt werden musste, droht keine lange Pause.


15.Dez.2018

Weiter geht's! Rechnen Sie die Bundesliga durch!

Die Bundesliga wird nach wie vor von einem ungeschlagenen Tabellenführer angeführt: Dortmund hält sich weiterhin schadlos - auch das Heimspiel gegen Bremen ist gewonnen und damit die Herbstmeisterschaft eingetütet. Bayern ist derweil nach einer schlechten Phase wieder in Tritt gekommen - und im Keller bewegt sich von Spieltag zu Spieltag einiges. Wie geht's aber weiter? Wer bleibt oben dran, wer rutscht ab, wer kommt unten raus? Simulieren Sie jetzt die Spieltage - im kicker-Tabellenrechner.


15.Dez.2018

Raffael vor OP, Stindl wieder am Sprunggelenk verletzt

Den glücklichen Punktgewinn bei der TSG Hoffenheim musste Borussia Mönchengladbach teuer bezahlen. Denn mit Raffael und Kapitän Lars Stindl verletzten sich gleich zwei Offensivspieler der Fohlenelf und fallen nun wohl für die letzten beiden Pflichtspiele in diesem Jahr aus.


15.Dez.2018

Sommer und Alu retten Gladbacher Punkt

Einen glücklichen Punktgewinn konnte Borussia Mönchengladbach beim 0:0 bei der TSG Hoffenheim feiern. Die Kraichgauer erspielten sich vor allem in der zweiten Hälfte zahlreiche gute Chancen, konnten jedoch keine einzige verwerten.


14.Dez.2018

Plea: Auswärtsspiel als gutes Omen?

Seit drei Spielen wartet Alassane Plea auf einen eigenen Treffer. Die Tatsache, dass am Samstag wieder ein Auswärtsspiel für Borussia Mönchengladbach auf dem Programm steht, könnte dem Franzosen als Mutmacher dienen, denn gerade in der Fremde lief es bei ihm wie geschmiert. Platzt gegen die TSG Hoffenheim der Knoten?


17. Dez. 2018

Gladbach fehlen acht Spieler: Das Verletzungspech ist wieder da

Beim 0:0 gegen Hoffenheim verletzten sich Raffael und Lars Stindl. Kurz vor Ende der Hinrunde fehlen Dieter Hecking mehrere Spieler. Gladbachs Trainer hat Erfahrung im Umgang mit diesem Schicksal.

 


17. Dez. 2018

Alles Wichtige zu Borussia Mönchengladbach

Was gibt es Neues bei Borussia? In unserem Newsblog "Fohlenfutter" finden Sie laufend Nachrichten, Analysen, Kommentare, Statistiken und Social-Media-Inhalte rund um den Verein.

 


16. Dez. 2018

Faktencheck: Borussia lässt bei 1899 Hoffenheim einfach zu viel zu

Borussia hat in Hoffenheim einen Punkt geholt. Das Remis war glücklich, sagt der Trainer. Ein Blick aufs Torverhältnis bestätigt diese Ansicht.

 


16. Dez. 2018

2:2 gegen Fortuna Düsseldorf II: Borussias U23 mit Last-Minute-Remis

Zum Jahresabschluss spielt das Team von Arie van Lent 2:2 gegen Fortuna Düsseldorf II.

 


16. Dez. 2018

Weiter nur ein Zähler nach 0:2-Niederlage: Gladbacher Frauenteam verliert auch gegen Freiburg

Das Frauenteam von Borussia Mönchengladbach bleibt Schlusslicht der Bundesliga. Nach dem 0:2 gegen den SC Freiburg überwintern die Gladbacherinnen mit einem Punkt.

 


16.Dez.2018

Pyrrhus-Punkt

In einem der bislang schwächsten Saisonspiele erkämpfte sich Borussia mit buchstäblich letzter Kraft ein glückliches 0:0 bei der TSG Hoffenheim. Ein nicht nur moralisch wertvoller Punkt, mit dem die direkte Konkurrenz auf Distanz gehalten, der aber auch teuer bezahlt wurde. Innerhalb weniger Minuten musste der einstige Top-Sturm ausgewechselt werden, der voraussichtlich in den beiden abschließenden Spielen des Jahres nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Während Raffael mit einem Schlüsselbeinbruch für rund zwei Monate ausfallen dürfte, entpuppte sich die Verletzung von Lars Stindl als weniger dramatisch. Dennoch: Nachdem Borussia im bisherigen Verlauf der Vorrunde erfreulich wenige Ausfälle zu beklagen hatte, häuft sich die Anzahl zuletzt wieder. Die Partie in Hoffenheim offenbarte trotz des Punktgewinns, dass die Mannschaft in der Breite nicht so hochkarätig besetzt ist, um dies auf höchstem Niveau kompensieren zu können. Dabei ist zu allerletzt der Innenverteidigung ein Vorwurf zu machen, die mit Nico Elvedi und Louis Beyer so jung besetzt war wie lange nicht. Borussias Kinderriegel gehörte zu den besseren Fohlen in Sinsheim und trug wesentlich zum Erfolg bei. Trotz des zweiten Spiels ohne Gegentor im dritten Spiel ohne Abwehrchef Ginter war aber erneut zu erkennen, dass die Defensive gegen temporeiche Offensivabteilungen, wie sie Hoffenheim und Leipzig zu bieten haben, leicht überfordert wirkt. Auch Oscar Wendt, Michael Lang und Tobias Strobl mühten sich redlich. Schnelligkeit ist aber nicht ihre hervorstechendste Eigenschaft. In der Winterpause sollte sich Max Eberl daher Gedanken machen, ob seine Einschätzung zu Saisonbeginn nicht allzu optimistisch war, mit dem vorhandenen Defensivpersonal durch eine ganze Saison zu kommen. Eine noch längere Verletzung von Ginter z. B. würde es deutlich erschweren, den aktuellen Champions-League-Platz dauerhaft zu halten. Eine hochkarätige Alternative wäre da nicht verkehrt, auch wenn zu bezweifeln ist, ob diese wirklich Christensen heißen wird. Das ebenfalls kolportierte Interesse des FC Barcelona und sein inzwischen exorbitant hohes Gehalt machen eine Rückkehr schwierig. Sinn hätte diese zudem nur, falls sich ein Leihgeschäft mit einer halbwegs realistischen Kaufoption verknüpfen ließe. Borussias Scouting werden realistischere Namen mit Stammplatzpotential einfallen müssen. Dass dies im Idealfall zur Luxuslösung führen könnte, sich ggf. zwischen diesem sowie Ginter und/oder Elvedi entscheiden zu müssen, wird Dieter Hecking verkraften können. Zum einen sind Borussias bisherige Top-Innenverteidiger flexibel einsetzbar. Zudem gibt es auch jetzt schon weiter vorne z. B. mit Kramer und Zakaria einstige Führungsspieler, die vor der Konkurrenz auf die Bank weichen müssen. Mittelfristig wird dies auf allen Positionen unvermeidlich sein, wenn sich Borussia wieder im oberen Tabellendrittel etablieren möchte. Bislang hat Borussias Trainer dies sehr gut gelöst, so wie überhaupt die meisten seiner Personalentscheidungen in dieser Vorrunde gelangen. Nachdem er gegen Stuttgart mit Neuhaus und Raffael die Matchwinner einwechselte, gingen seine taktischen Umstellungen in Sinsheim aber leider nicht auf. Die Elf von Julian Nagelsmann brauchte nur kurze Zeit, um sich an die neue Spielsituation des defensiveren 3-5-2 der Gladbacher zu gewöhnen. Danach schnürten sie diese noch stärker ein als vor dem Seitenwechsel. Dies war nicht zuletzt dem Umstand geschuldet, dass die defensive Unterstützung aus dem zentralen Mittelfeld überschaubar blieb. Auch hier war später mit Michael Cuisance und Laszlo Benes ein eher unerfahrenes Duo unterwegs, das qualitativ nicht an die Leistungen von Jonas Hofmann oder Denis Zakaria heranreicht. In dieser Konstellation war es kein Wunder, dass Borussia bei Champions-League-Teilnehmer Hoffenheim unterlegen war und man will sich gar nicht ausmalen, wie es bei einem abschlussstärkeren Gegner ausgesehen hätte bzw. wie es am Freitag im letzten Spiel der Vorrunde mit solch einer Leistung aussehen würde. Dies auf eine vermeintliche Auswärtsphobie zurückzuführen, wäre zu kurz gesprungen. Auch in der Auswärtstabelle belegt Borussia immerhin den 7. Platz und die erst e n Halbzeiten gegen Düsseldorf und Stuttgart waren nicht so viel besser. Die tolle Heimbilanz ist auch dem Umstand geschuldet, dass mit Eintracht Frankfurt lediglich ein Verein aus der oberen Tabellenhälfte in den Borussia-Park gereist ist – und selbst die waren damals als 13. noch weit von ihrer aktuellen Topform entfernt. Die Rückrunde wird zwei Chancen bieten – die verme intliche Heimstärke gegen richtig starke Konkurrenz unter Beweis zu stellen und auswärts bei den schwächeren Teams mehr zu punkten als es in der Vorrunde auf fremden Plätzen gelang. Zuvor geht es aber darum, die jetzt schon gelungene Vorrunde zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Ein weiterer Heimsieg gegen die auswärtsschwächste Elf der Liga würde die Punktzahl auf 33 erhöhen und Borussia in jedem Fall auf einem Champions-League-Platz überwintern lassen. In Dortmund folgt zuletzt noch die Kür, bei der es darum gehen muss, sich angesichts der angespannten Personaldecke so teuer wie möglich zu verkaufen. Um dort ernsthafte Chancen zu besitzen etwas mitzunehmen, wird eine Leistung wie in den letzten beiden Auswärtsspielen aber definitiv nicht ausreichen, da das Spielglück für dieses Jahr in Sinsheim aufgebraucht worden sein dürfte.


15.Dez.2018

Glückliche Nullnummer in Sinsheim

Borussia Mönchengladbach reist mit einem mehr als glücklichen Punktgewinn im Gepäck aus dem Kraichgau nach Hause. Nach einer unspektakulären ersten Halbzeit entwickelte sich spätestens ab der 60. Minute ein Spiel auf ein Tor, welches der Gast vom Niederrhein mit mehr Glück als Geschick überstand. Besonders in der letzten Viertelstunde hatten die Hoffenheimer Anhänger den Torschrei mehr als einmal auf den Lippen. Das es torlos blieb, hat die Borussia neben dem Glück insbesondere den Leistungen von Nico Elvedi, Tobias Strobl und Yann Sommer zu verdanken. Erfreulich ist ebenso, dass mit Cuisance, Beyer und Benes drei junge Spieler zum Einsatz kamen, die zuletzt wenig Chancen hatten, sich zu zeigen. Durch den Punktgewinn bleibt die Borussia Zweiter, punktgleich vor den Bayern, wobei wir ja gelernt haben, dass die Tordifferenz in München nicht zählt.


14.Dez.2018

Erneutes Spektakel in Sinsheim?

Der Dezember ist ein spezieller Monat. Am Monatsanfang denkt man noch, dass 31 Tage doch reichlich sein sollten um all das, was man sich bis Jahresende so vorgenommen hatte, zu erledigen. Doch dann kommt das Weihnachtssingen der Kita dazwischen und die Matinee-Aufführung von Hänsel und Gretel, das Wichteln mit den Kollegen, und, Mist, irgendwas muss man der Partnerin ja auch noch schenken,…, bis man dann zu allen Überfluss feststellt dass der Monat faktisch doch nur 22 Tage hat und man 2 Wochen an Aktivitäten in eine pfropfen muss. Der Bundesliga geht das ganz ähnlich und so muss die Gladbacher Borussia nun auf einmal innerhalb von 6 Tagen noch 3 Spiele bestreiten. Dem VFL geht es dabei so ein wenig wie jemandem, der über Monate hinweg ein gar wundervolles Geschenk gebastelt hat, aber jetzt Angst hat, dies auf dem Weg zum Weihnachtsbaum vielleicht noch fallen zu lassen oder sonstwie eine Delle reinzumachen, was einfach zu schade wäre. Für manch einen ist das Spiel am Samstag in Hoffenheim sogar schon so ein bisschen das Endspiel der Halbsaison. Die Logik dahinter ist, dass man gegen Nürnberg ebenso sicher gewinnt, wie in Dortmund auf jeden Fall verliert und sich somit schon beim SAP-Besuch entscheidet ob man nun mit 32, 33 oder 35 Punkten in die Winterpause geht. Diese Sichtweise offenbart eine starke Unterschätzung der Unwägbarkeiten im Fuβball, aber die Einschätzung, dass das drittletzte Spiel vor der Winterpause das interessanteste sein könnte hat trotzdem etwas für sich. Zum dritten Mal in Folge trifft Gladbach nämlich in einem Auswärtsspiel auf einen direkten Konkurrenten im Kampf um internationale Plätze: während die Bremer lediglich das Kinn der Borussia anstarrten , der RB Leizpig uns hingegen auf die Stirn schaute, könnten die Hoffenheimer tatsächlich ziemlich genau auf Augenhöhe mit dem VFL sein. Dabei soll man sich nicht dadurch täuschen lassen, dass die Nagelsmann-Elf zur Zeit nur den siebten Platz belegt. Verletzungsprobleme und Doppelbelastung allein sind gute Gründe für diesen leichten Abfall, ein gewisses Pech kommt auch noch dazu: Würde man die Tabelle nach xGoals (expected goals = erwartete Tore) ausrechnen, so stünden die Hoffenheimer punktgleich mit der Borussia bei 25 Punkten (Quelle: understat.com). In einem Jahr, wo Schalke und Leverkusen aus unerfindlichen Gründen nicht am Rennen um die Championsleague-Plätze teilnehmen wollen, Dortmund, Bayern und Leipzig (in der Reihenfolge) als heisse Anwärter für diese Plätze gesehen werden müssen, ist Hoffenheim vielleicht genau die Mannschaft gegen die sich die Borussia durchsetzen muss um zum dritten Mal in fünf Jahren Georg Friedrich Händels “Zadok the Priest” in abgewandelter Form im Borussiapark hören zu können. Dieter Hecking kann in Sinsheim immer noch nicht auf Jonas Hofmann und Christof Kramer zurückgreifen, auf Matthias Ginter sowieso nicht und Denis Zakaria ist nach der fünften gelben Karte gesperrt. Die Defensive, einschliesslich Tobias Strobl auf der Sechs, stellt sich so ziemlich von selbst auf, so dass die interessanten Fragen die Startelf betreffend in der Offensive liegen. Nach dem Spiel gegen Stuttgart liegt es nahe die Achter/Zehner-Positione mit Stindl und Neuhaus zu besetzen; Benes oder Cuisance wären da eher ziemlich überraschende Alternativen. Im Sturm ist Hazard gesetzt und trotz seiner mäβigen Leistung zuletzt sollte das auch für Plea gelten. Die eine verbleibende Position könnte den grössten Aufschluss darüber geben wie Dieter Hecking diese Partie angehen möchte. Er mag dies auf eher defensive Art tun und den Ex-Hoffenheimer Fabian Johnson auf der Aussenbahn aufstellen, auf Konter setzen und Patrick Herrmann mal wieder eine Chance geben oder gänzlich offensiv denken, wobei es da immer noch eine traditionelle Variante mit Traoré als klassischen Aussenstürmer und eine flexible mit Raffael als falscher Neun und Plea auf dem Flügel gibt. Da ich persönlich nicht Trainer bin und für nichts meinen Kopf hinhalten muss, würde ich selbst die letzte Variante sehr gern sehen, aber das Leben ist kein Wunschkonzert. Der Gegner aus Hoffenheim kommt gerade aus Manchester zurück, wo man ein Spiel hingelegt hat, welches symptomatisch für die CL-Runde der Nagelsmänner steht, die man kurz unter dem Motto “Schade, aber toll!” zusammen fassen kann. Die Hoffnung, dass die Europastrapazen und Frustration des Gegners der Borussia das Leben leichter machen sollte, hatte man erst vor 2 Wochen beim Retorten-Zwilling aus Leipzig gehegt, ohne dass dies viel genützt hätte. Zwar fehlen den Hoffenheimer u.a. die Ex-Gladbacher Nordveit und Rupp noch verletztungsbedingt, aber die ärgsten Sorgen dieser Art haben sich beim SAP-Club mittlerweile gelegt, so dass Nagelsmann aus dem Vollen schöpfen und (vermutlich) rotieren kann. Ob das eine Chance für den in Gladbach eher frustrierten Grifo bedeuten könnte, ist nur eine der vielen Unbekannten dabei. Klar ist nur, dass die Gladbacher Abwehr am Samstag gefordert sein wird. Der kroatische Nationalstürmer Kramaric ist nur einer von 5 Angreifern bei Hoffenheim die schon 4 oder mehr Treffer erzielt haben. Julian Nagelsmann kann sich sogar den Luxus leisten den englischen shooting star Reiss Nelson typischerweise von der Bank zu bringen, von wo aus er dann den “Alcacer für Neureiche” gibt. Das schnelle vertikale Kombinationsspiel hat der TSG schon 30 Tore eingebracht; mehr haben nur die beiden Borussias auf dem Konto. Im Gegensatz zu RB Leizpig geht der Sturm und Drang des Teams aber auch mit Abwehrschwächen einher. In der gesamten Saison konnte Hoffenheim nur einmal zu Null spielen und das war gegen nach einer roten Karte zu zehnt spielende Stuttgarter, also keine allzu groβe Kunst. Auch wenn Dieter Hecking meint das Spiel müsse nicht unbedingt ein Spektakel werden kann es von daher sehr gut wieder eine torreiche Spiel Partie geben. Die bisherige Hecking-Bilanz gegen Hoffenheim ist ein Sieg, ein Unentschieden, eine Niederlage bei einem Torverhältnis von 9:9! Beste Vorraussetzungen als für einen unterhaltsamen Fuβballnachmittag mit völlig offenem Ausgang. Mögliche Aufstellungen: Hoffenheim: Baumann - Bicakcic, Vogt, B. Hübner - Brenet, Grillitsch, N. Schulz - Demirbay, Grifo - Joelinton, Kramaric Borussia: Sommer - Lang, Elvedi, Jantschke, Wendt - Strobl - Neuhaus, Stindl - T. Hazard , Raffael, Plea Seitenwahltipps: Claus-Dieter Mayer: Mit einem 4:3 Sieg in Hoffenheim gelingt der Borussia das Kunststück, dass sich danach sowohl die Meisterschaftsträumer als auch die Skeptiker unter den Fans bestätigt fühlen. Michael Heinen: Kurz und schmerzlos: Hoffenheim und Borussia trennen sich 2:2. Uwe Pirl: Es gab Zeiten, da war Hoffenheim ein Angstgegner, gegen den die Niederlage fast schon im Voraus feststand. Zum Glück vorbei, heute sind es eher spektakuläre Unentschieden oder Siege wie das 4:1 aus 2015, die meine Erinnerung an Gastspiele in Sinsheim prägen. Deshalb denke ich, dass Borussia auch im Kraichgau etwas reißen kann: Wir gewinnen 3:1. Thomas Häcki: Wer 1:0 fuhrt, der stets 1:1 spielt. Ein Punkt in Hoffenheim lässt der Borussia alle Chancen offen Christian Spoo: Stuttgart oder Hannover sind nicht der Maßstab. Wie schon in Leipzig spielt Borussia auch in Sinsheim nicht wirklich schlecht, aber eben doch zu schlecht, um etwas Zählbares mitzunehmen. "1899" gewinnt mit 2:1.


11.Dez.2018

Zuhause ist es doch am schönsten

Wann immer die Borussia in den letzten Jahren eine gute Phase hatte wurde gern der Vergleich mit der ruhmreichen Vergangenheit bemüht: Die beste Serie seit 1978, der beste Saisonstart seit 1995, usw usf… 10 Heimsiege in Folge, wann gab es das zuletzt? Unter Heynckes in den 80ern? Oder unter Lattek? Oder gar zu Weisweilers Zeiten? Nein, man muss erstaunlicherweise längst nicht so weit zurückgehen: es ist gerade mal gute 2 Jahre her, dass Andre Schubert saisonübergreifend das gleiche schaffte. Und auch 7 Heimsiege zum Saisonstart gab es in der jüngeren Vergangenheit und zwar unter Lucien Favre im Jahre 2013 (damals sogar 8). In beiden Fällen ging es danach erstmal steil bergab: 2013/14 sorgten 9 sieglose Spiele im Winter dafür, dass man aus den Championsleague-rängen hinausfiel und am Ende ueber einen sechsten Platz froh sein durfte. Im Herbst 2016 führte eine ähnliche schlechte Serie von 11 Spielen mit nur einem Sieg dazu, dass Gladbach ins untere Tabellen trudelte und Schubert seinen Hut nehmen musste. Das heisst aber natürlich nicht, dass eine solch fabelhafte Serie ein schlechtes Omen sein muss, sondern lediglich, dass man nicht annehmen kann, dass das automatisch immer so weiter geht. Dass es nicht schon am Sonntag mit der Heimspiel-Herrlichkeit ein Ende hatte wurde in der Presse vor allen Dingen dem Trainer zugeschrieben. „Hecking wechselt den Sieg“ ein titelte z.B. die Westdeutsche Zeitung, während die Süddeutsche „Heckings Joker erledigen den VFB“ schrieb. Nun gibt es aber bei jeder Medaille zwei Seiten und eher skeptische Menschen könnten die Einwechslungen von Neuhaus und Raffael eher als Korrektur der Fehler in der Startaufstellung interpretieren. Die vielleicht grösste Überrauschung war, dass Ibrahima Traoré erstmals in dieser Saison von Beginn an auf dem Platz stand. Die Logik dahinter war vermutlich, dass der trickreiche Guineer in der Lage sein würde durch gewonnene Eins zu Eins-Situationen Lücken in die tiefstehende Stuttgarter Verteidigung zu reissen. Dies gelang in der Praxis jedoch nicht allzu gut, da Traoré zwar sehr bemüht war, aber doch oft überhastet wirkte und für wenig Gefahr sorgte (immerhin war er aber später entscheidend beim 2:0 beteiligt). Eine Folge von Traorés Einsatz war, dass Lars Stindl erstmals von Beginn an auf der Achter-Position spielte, auf der ihn der Trainer nach eigener Aussage sowieso in Normalfall sieht. Dass Mr. Polyvalenz für diese Position sehr gut geeignet ist, zeigte sich vor allem im Schlussdrittel des Spiels, als er viele Fäden zog. Dass dies eine Stunde lang nicht ganz so gut geklappt hat, lag vielleicht weniger an Stindl, sondern auch an seinem Mitstreiter im offensiven Mittelfeld Denis Zakaria. Dass der Schweizer ein hervorragender Fussballer ist, ist unbestritten; auch seine Offensivequalitäten hat er mehrfach bewiesen, zuletzt vor 2 Wochen gegen Hannover, als er sofort nach seiner Einwechslung zu zwei Groβchancen kam und eine davon auch nutzen konnte. Aber Zakaria ist kein Dauerläufer wie Jonas Hofmann, der ständig anspielbar ist und er ist auch nicht der schlaue Passgeber wie Florian Neuhaus, der eine Abwehr mit einem Zuspiel aushebeln kann. Zakaria ist am besten wenn er von hinten mit Tempo und Platz vor sich kommen kann, das enge schnelle Kombinationsspiel, das nötig ist um einen defensiven Abstiegskandidaten auszuspielen ist weniger seine Sache. Das war einer der ausschlaggebenden Gründe warum die Borussia über lange Strecken trotz Feldüberlegenheit zu relativ wenigen Torchancen kam und die Tatsache wie die Borussia auf einmal nach der Einwechslung von Raffael und Neuhaus kombinierte, macht diese Defizite von Zakaria besonders deutlich. In gewisser Weise ist der Schweizer das Gegenstück zu Jonas Hofmann. Während letztgenannter auf einmal aus dem Schatten getreten ist und unter dem neuen 4-3-3 System erstaunlich aufblüht ist der Systemwandel für Zakaria eher Gift. Sein Spiel ist prädestiniert für die Doppelsechs, auf der er in der Vorsaison einer der Shooting Stars der Liga war. Während man bei Traoré und auch bei Alassane Plea schulterzuckend feststellen konnte, dass sie schon auf der richtigen Position waren, aber keinen allzu guten Tag hatten, hatte man bei Zakaria den Eindruck, dass er irgendwie Fehl am Platz war und seine unbefriedigende Leistung weniger mit seiner Tagesform als vielmehr mit seiner Achter-Rolle zu tun hatte. Da das System bislang aber so erfolgreich ist, könnte es eine schwierige Saison für ihn werden; für den Verein insgesamt aber eher ein Luxusproblem. Gewinner des Spiels war auf jeden Fall Florian Neuhaus, dessen Bedeutung dann gerade im Vergleich mit Zakaria deutlich wurde. Nicht nur konnte er sein erstes Bundesligator erzielen, sondern mit seiner Vorlage zum 1:0 ist er nun zusammen mit Reus, Sancho und Haller auch bester Vorbereiter der Liga mit 8 Assists (Quelle: Kicker Scorer Tabelle). Ähnlich erfreulich natürlich die tolle Leistung des Altmeisters Raffael, der bislang in dieser Saison wenig zum Erfolg der Mannschaft beitragen konnte, aber am Sonntag zeigte, dass er an einem guten Tag immer noch Qualitäten hat, die sonst niemand im Kader vorzuweisen hat. Ansonsten war es von der gesamten Mannschaft am Sonntag keine Glanzleistung, aber gerade das ist gleichzeitig auch das Befriedigende: Auch an einem durchschnittlichen Tag, an dem es hier und da hakt, findet die Borussia in dieser Saison zu Hause Mittel und Wege das Spiel trotzdem am Ende klar zu gewinnen. Das ist vor allem angesichts der Niederlage in der Vorwoche und der anstehenden schweren Partien auswärts zu honorieren, die bedeuteten dass die Mannschaft gegen Stuttgart durchaus unter Druck stand, den Pflichtsieg einzutüten. In dieser Saison hat die Borussia noch nicht einmal mehr als ein siegloses Bundelsiga-Spiel in Folge erlebt! Diese Statistik ergibt sich zum Teil automatisch durch die Heimserie, sagt aber auch für sich genommen einiges über die Mentalität des Teams aus. Während (zum Teil selbsternannte) EL-Anwärter wie Bremen, Berlin oder jetzt auch Frankfurt alle schon Schwächeperioden durchmachen mussten, waren die Fohlen bislang nach jedem Rückschlag schnell wieder oben auf. Der Hinrunden-Punkte-Rekord in der 3-Punke Ära liegt bislang bei 33 (2011 und 2013). Wenn die Borussia so weitermacht ist zumindest eine Einstellung dieser Marke realistisch.


09.Dez.2018

Gladbachs Joker retten die Heimserie

Wie erwartet kam die Borussia am Sonntagabend zu einem klaren Sieg gegen den abstiegsgefährdeten VFB Stuttgart. Weniger erwartet war dabei allerdings, dass es über eine Stunde eine eher zähe Angelegenheit war, bei der letztendlich die Einwechslungen von Neuhaus und Raffael die Wende bachte. Die Borussia kann damit Platz 2 in der Liga für zumindest eine weitere Woche verteidigen. Dieter Hecking nahm eine Veränderung im Vergleich zum Spiel in Leipzig vor und brachte erstmals in dieser Saison Traoré in der Startformation, der auf linken Seite spielte (diese aber im Spiel mehrfach mit Hazard wechselte). Plea wanderte in die Mitte und Lars Stindl wurde auf die Achterposition zurückgezogen, wo er neben Denis Zakaria agierte, während Florian Neuhaus auf der Bank Platz nehmen musste. Nach verhaltenen Anfangsminuten übernahm die Borussia wie erwartet das Kommando und kam durch Traoré (7.) und Plea (14.) zu ersten gefährlichen Schüssen auf das Tor von Zieler. In der 15. Minute kam man nach einem schönen Steilpass von Stindl zu einer seltenen Kontermöglichkeit gegen die tiefstehenden Schwaben, die allerdings Traoré mit einer schlechten Hereingabe in den Strafraum etwas kläglich verschenkte. Die Borussia hatte zu dieser Phase viel Ballbesitz ohne aber allzu zwingend zu wirken. Mitte der ersten Hälfte verschärften die Fohlen dann das Tempo, zunächst hatte Hazard aus spitzem Winkel eine Torchance und dann kam Lang nach einer Ecke mit anschliessdendem Schwabenschwimmen im Strafraum zum Schuss, der gerade dabei war sich ins Tor zu senken, als der im Abseits stehende Plea das Leder ins Netz drosch und das eigentlich sichere Tor somit ungültig machte, was ihm anschliessend ein paar deutliche Wort des Schweizer Verteidigers einbrachte. Nach dem diese Druckphase somit ohne Erfolg blieb, begannen sich kleine Schlampigkeiten in das Gladbacher Spiel einzuschleichen und in der 30. Minute kam der VFB dann auf einmal zu einer erstklassigen Konterchance, bei der Yann Sommer aber gegen Gomez die Oberhand behielt. Die Borussia war am ehesten bei Ecken gefährlich und kurz vor der Halbzeit hatte Strobl dann noch einmal eine gute Chance mit einem Volleyschuss, den Zieler aber über die Latte lenken konnte. Wer glaubte nach der Pause wie schon öfters bei Heimspielen in dieser Saison eine erheblich druckvollere Borussia erleben zu dürfen, sah sich zunächst getäuscht. Die Hecking-Elf wirkte eher fahrig und frustriert, während die schwäbischen Gäste allmählich Morgenluft zu wittern schienen und so um die 55. Minute mit einer guten Chance von Gentner, die Elvedi gerade noch klären konnte sowie mit mehreren Ecke fast so etwas wie Druck aufbauen konnten. Dieter Hecking reagierte indem er Neuhaus für Zakaria und Raffael für den am heutigen Tage schwachen Plea einwechselte. Diese Injektion hatte das Spiel der Borussen dringend gebraucht; der Ball lief auf Anhieb schneller und flüssiger durch die Gladbacher Reihen und in der 67. Minute kam man dann endlich zur ersten echten Torchance in Halbzeit 2 als Raffael einen abgeprallten Neuhaus-Schuss mit Risiko volley nahm aber aus spitzem Winkel das Tor verfehlte. Nur eine Minute später waren es erneut die beiden eingewechselten Spieler, die diesmal erfolgreich sein sollten: Hazard setzte Neuhaus ein, der mit einer sauberen Flanke den freien Raffael im Zentrum bediente, welcher dann ein für ihn eher seltenes Kopfballtor erzielte. Der Bann war gebrochen und in der 77. Minute durfte Neuhaus dann endlich sein seit Wochen überfälliges erstes Bundesligator erzielen, als er von Hazard zentral im Strafraum freigespielt worden war und Zieler mit einem überlegtem Schuss in die rechte Ecke überwand. Für die lange Zeit gut mithaltenden Stuttgart kam es nun immer bitterer. Der erst in der Halbzeit eingewechselte Thommy erhielt nach einem taktischen Foul an Hazard gelb-rot und nur 3 Minuten später konnte Pavard eine scharfe Hereingabe von Stindl nur noch ins eigene Tor lenken und verletzte sich zum allem Unglück noch dabei, so dass die Schwaben das Spiel mit neun Spielern beenden mussten. Das einzig Positive aus VFB-Sicht war, dass nur noch sechs Minuten zu spielen waren und man so vermeiden konnten, von der nun gut aufgelegten Fohlenelf gänzlich auseinander genommen zu warden. Mit dem siebten Heimsieg im siebten Spiel verteidigt der VFL somit den zweiten Platz und hat nun schon sechs Punkte Vorsprung auf einen Nicht-Champions-League Platz. Die Leistung war dabei eine Stunde lang eher mittelmäβig, vor allem da in der Offensive weder Plea noch Traoré viel gelang, wobei man dem Guineer zumindest das Bemühen nicht absprechen konnte, während der Franzose einen gebrauchten Tag erwischte. Wohl dem Trainer, der dann aber einen Neuhaus und Raffael einwechseln kann! Aufstellungen: Borussia: Sommer - Lang , Jantschke , Elvedi , Wendt - Strobl - Stindl, Zakaria (61. Neuhaus) – Traoré (78. Johnson) , Plea (61. Raffael) , T. Hazard Stuttgart: Zieler - Baumgartl , Pavard , Kempf – Beck (46. Thommy) , Insua - Gentner , Aogo (26. Castro) – Donis (75. Dajaku) , Gonzalez - M. Gomez Tore: 1:0 (Raffael, 69.), 2:0 (Neuhaus, 77.), 3:0 (Eigentor Pavard, 84.)


16.Dez.2018

Punktgewinn durch aufopferungsvolle Verteidigung

Borussia Mönchengladbach kann auch in Abwehrschlachten bestehen – zumindest wenn das nötige Glück im Spiel ist, wie in Sinsheim. Beim 0:0 gegen Hoffenheim war die spielerische Leistung sehr dünn.


16.Dez.2018

»Spielerisch haben wir nicht das abgerufen, was wir können«

Nach dem Abpfiff der heißen Nullnummer im kalten Stadion in Sinsheim gab es keine zwei Meinungen: Der eine Punkt für Borussia Mönchengladbach war sehr glücklich. Und durch die Verletzungen von Stindl und Raffael letztlich teuer erkauft.


15.Dez.2018

0:0! Ein Zähler bei Abwehrschlacht in Sinsheim

Borussia Mönchengladbach holte beim torlosen Remis in Hoffenheim einen glücklichen Auswärtspunkt. In einer regelrechten Abwehrschlacht hielten Sommer & Co die Null. Lars Stindl und Raffael verletzten sich.


13.Dez.2018

Hecking: »Ein Spektakel muss es nicht sein«

Am Samstag (15:30 Uhr) steht für Borussia Mönchengladbach bei der TSG Hoffenheim die nächste Bewährungsprobe an. In den letzten Jahren waren die Partien im Kraichgau aufsehenerregend und torreich.


10.Dez.2018

Mit Geduld und Extra-Qualität von der Bank

Borussia Mönchengladbach hat sich den 3:0-Erfolg über den VfB Stuttgart mit einer soliden Mannschaftsleistung erarbeitet. Im Borussia-Park gab letztlich die Extra-Qualität von der Bank den Ausschlag für den neuerlichen Heimerfolg.


16.Dez.2018

Borussia M’Gladbach: Momente, Aufreger und Verletzungspech - So war das Gladbach-Spiel gegen Hoffenheim

Am 15. Spieltag der Fußball-Bundesliga hat Borussia Mönchengladbach Platz zwei in der Tabelle behaupten können - geht aber angeschlagen in die Winterpause. Eine Analyse.


16.Dez.2018

0:0 gegen Hoffenheim: Noten für die Fohlenelf - Ein Youngster kann gegen Hoffenheim glänzen

Beim 0:0 gegen Hoffenheim bleiben einige Fohlen blass. Ein Nachwuchsspieler vom Niederrhein zeigt aber eine gute Leistung - die Noten für die Gladbach-Spieler.


15.Dez.2018

Borussia Mönchengladbach : Gladbachs Angriff geht gegen Hoffenheim die Luft aus

Die Fohlen müssen sich nach einer stellenweise zerfahrenen Partei über einen Punkt freuen. Im Angriff ging überraschend wenig.


14.Dez.2018

Wechselgerüchte: Wechselt Gladbachs Fabian Johnson zum FC Cincinnati?

Aktuell ist Fabian Johnson bei Borussia Mönchengladbach nur zweite Wahl. Sein Vertrag läuft zudem 2020 aus. Ein US-Ligist soll nun offiziell Interesse bekundet haben.


14.Dez.2018

Borussia M’Gladbach: Deshalb spielt Strobl beim Höhenflug der Fohlenelf eine so große Rolle

Tobias Strobl wirkt bei Borussia Mönchengladbach wie aus dem Hut gezaubert. Der defensive Mittelfeldmann ist ein wichtiger Baustein für die Elf vom Niederrhein.


Social Media

Smartphone-App

poster3

© 2018 BORUSSIAFANCLUB KLEVE. All Rights Reserved.