Pressespiegel

Die Medien beschäftigen sich ausgiebig und gerne mit unserer Borussia. Wir suchen täglich die wichtigsten und aktuellsten Berichte rund um Borussia heraus und verlinken an dieser Stelle auf das entsprechende Online-Angebot der jeweiligen Zeitung.

26. Feb 2020

Herrmann: "Wir müssen extrem wachsam sein"

Im Interview spricht Patrick Herrmann über das Unentschieden gegen Hoffenheim, über die...


26. Feb 2020

U23: Vertrag mit van Lent wird nicht verlängert

Borussia Mönchengladbach wird den am Saisonende auslaufenden Vertrag mit U23-Trainer Arie van Lent...


26. Feb 2020

AUDI übergibt Borussia neuen „E-Tron“

Die AUDI AG mit Sitz in Ingolstadt hat Borussia beim jüngsten Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim in...


26. Feb 2020

Hochkarätiges Teilnehmerfeld beim Santander Cup

Am 2. und 3. Mai steigt im BORUSSIA-PARK die zehnte Auflage des Santander Cup. Dabei kämpfen erneut...


25. Feb 2020

FohlenElf startet fast komplett in neue Trainingswoche

Nach zwei freien Tagen sind die Fohlen am heutigen Dienstag in die neue Trainingswoche gestartet....


26. Feb 2020

Nach Vertrag für Super-Pechvogel: Gladbach-Manager verrät Zukunfts-Plan

Wie geht es für Mamadou Doucouré bei der Borussia weiter?


26. Feb 2020

„Wollen einen neuen Reiz setzen“: Fan-Liebling muss als Borussias U23-Trainer aufhören

Der Niederländer übte den Job seit 2015 aus.


26. Feb 2020

Gelber wird‘s nicht: Immer mehr Borussen müssen aufpassen

Auch Stindl und Herrmann haben jetzt vier Gelbe.


26. Feb 2020

Baby-Momente im Karneval: Christina Ginter genießt ihr Mutter-Glück

Christina Ginter präsentiert ihr Baby auf Instagram.


25. Feb 2020

Hat Gladbach ein Sicherheitsproblem?: „Hornochsen“ düpieren erneut Borussia

Es ist nicht da erste Mal, dass im Borussia-Park Schandtaten vollzogen wurden.


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26. Feb 2020

Kein neuer Vertrag für U23-Trainer: Borussia trennt sich nach der Saison von van Lent

Der auslaufende Vertrag von U23-Trainer Arie van Lent wird nicht verlängert. Nach fast fünf Jahren wird es nächste Saison einen neuen Coach in der Zweitvertretung bei Borussia Mönchengladbach geben.

 


26. Feb 2020

Borussias Dauerbrenner: Zakaria erklärt, warum er nie verletzt ist

Denis Zakaria war in dieser Saison trotz großer Belastungen nie verletzt. Das liegt an seinem äußerst professionellen Fußballerleben. In dieses gibt Borussias Mittelfeldspieler nun Einblicke.

 


26. Feb 2020

Fohlenfutter - der Gladbach-Podcast: Die Vorfälle bei Borussias Spiel gegen Hoffenheim und die Folgen

Jede Woche das Neueste zu Borussia - Diskussionen, Analysen und Interviews rund um den Verein. Diesmal: Die Auswirkungen des 1:1 gegen 1899 Hoffenheim.

 


26. Feb 2020

Stürmer in der Jokerrolle: Herrmann und Embolo wollen zurück in Borussias Startelf

Patrick Herrmann und Breel Embolo sind in die zweite Reihe gerückt. Jonas Hofmann und Lars Stindl haben ihre Jobs bei Borussia nun inne. In Augsburg könnte das wieder anders sein.

 


26. Feb 2020

Abschied von Borussia: Strobl offenbar vor Wechsel zum HSV – unter einer Bedingung

Tobias Strobl hat dem Hamburger SV laut Medienberichten die Wechsel-Zusage für die kommende Saison gegeben. Allerdings will der Mittelfeldmann, dessen Vertrag bei Borussia ausläuft, dort nur unter einer Bedingung spielen.

 


23. Feb 2020

Bärendienste und Technokraten

Es war ein in jeder Hinsicht bemerkenswerter Nachmittag im Borussia-Park am Karnevalswochenende. Als wäre das späte, wenngleich nicht unverdiente 1:1 der Hoffenheimer nicht schon ärgerlich genug, sorgte auch die Leistung der Schiedsrichter einmal mehr für Kopfschütteln und Frust. Dem Fass den Boden ausgeschlagen haben jedoch einige wenige Zuschauer in der Nordkurve. Borussia hat sich an diesem Tag vor allem mit sich selbst beschäftigt, einige Fans sich selbst disqualifiziert. Um es gleich vorweg zu nehmen: Ein paar Handvoll Unverbesserliche haben mit ihrem Banner am Samstag nicht nur Borussia als Verein, sondern auch sich selbst und zudem der grundsätzlich angebrachten Kritik an Projekten wie das der TSG Hoffenheim einen Bärendienst erwiesen und darüber hinaus verdeutlicht, in ihrer eigenen Parallelwelt zu leben. Die seither vernommene Kritik, Borussia oder Max Eberl hätten in ihrer Kritik die schrecklichen Ereignisse aus Hanau instrumentalisiert oder gar relativiert, ist ebenso abenteuerlich. In Zeiten, in denen wir gerade leben, ist es leicht, den intellektuellen Überblick zu verlieren, dazu noch in emotional aufgeladenen Stunden nach Spielschluss. Dennoch: In einer Woche, in der ein Faschist gezielt Unschuldige auf offener Straße erschießt, die er für Fremde hielt, jemanden im Fadenkreuz zu zeigen, ist nicht nur geschmacklos and widerlich, sondern schlichtweg dumm. Ja, der Kontext der Ereignisse ist hier natürlich entscheidend und das hat nichts, aber auch gar nichts mit Relativierung zu tun. Borussia steht schon historisch als Verein ganz besonders für Werte, wie auch der jüngst veröffentlichte Dokumentarfilm über Borussias Freundschaftsspiel in Israel vor exakt 50 Jahren verdeutlicht hat. Fangruppierungen, die vorgeben, alles für ihren Verein zu tun, treten die Werte eben dieses Vereins mit Füßen und bewiesen einmal mehr nur, dass es ihnen ausschließlich um sich selbst geht. Darüber hinaus wird diese Aktion in ihrer Dummheit und Kurzsichtigkeit exakt das Gegenteil bewirken. Es wird, weil im Kontext geschehen, zu einer Stärkung derer führen, die man kritisieren wollte. Damit es niemand falsch versteht: Der zurzeit durch DFB und zur DFL zur Schau getragene und übertriebene Kotau vor Dietmar Hopp ist gleichermaßen zu kritisieren. Aber Dummheit mit größerer und menschenverachtender Dummheit zu beantworten darf und kann nicht die Lösung sein. Zum Sportlichen: Die Spielunterbrechung wegen der gezeigten Plakate wird das Remis nicht ermöglicht haben, wenngleich danach ein sichtbarer Knick im Spiel Borussias zu sehen war. Nach dem frühen 1:0 durch Matthias Ginter, das dem eigenen Spiel hätte Sicherheit geben müssen, entwickelte die Partie eine kaum zu erklärende Trägheit. Hoffenheim war exakt der Gegner, den man erwartet hatte. Spielstark, kombinationssicher, wenngleich nahezu ohne nennenswerte Torchance über fast 90 Minuten. Borussia, obgleich inzwischen frei von Verletzungssorgen und daher vermeintlich in Bestbesetzung, konnte nie die Aggressivität aus dem Leipzig-Spiel noch die Zielstrebigkeit und Finesse aus der Partie in Düsseldorf entwickeln. Dennoch hätte es für den neunten Heimsieg in Folge reichen müssen, denn die Torchancen dazu waren da. Allen voran natürlich der vergebene Elfmeter von Alassane Plea, der nach einer gefühlten Ewigkeit und für Menschen im Stadion aus nicht nachvollziehbaren Gründen durch den VAR ermöglicht worden war. Plea, nach abgesessener Sperre zurück in der Startelf, wirkte insgesamt zu verbissen, ihm ging eine gewisse Leichtigkeit ab. Das dann tatsächlich erzielte 2:0 wenige Minuten später nach einem blitzsauberen Konter wurde wiederum, leider berechtigt, nach vorangegangenem Handspiel Oscar Wendts zurückgenommen. Wir wollen an dieser Stelle uns gar nicht in den ermüdenden Diskussionen um Details beider Entscheidungen verlieren. Es sind nicht die Regeln als solche, die frustrieren. Sondern die dilettantische und technokratische Umsetzung durch den DFB und dessen Schiedsrichter. Der Prinzip VAR wird qua natura ewig das Problem haben, etwas gerechter machen zu wollen, das im Zweifel nicht gerecht sein kann. Zumindest nicht, solange Menschen Entscheidungen treffen. Und der VAR ist eben auch nur ein weiterer Mensch, der subjektive Einschätzungen vornimmt. Diverse Entscheidungen von Felix Brych und seinem Gespann waren im Spiel selbst erneut nicht nachzuvollziehen. Seien es Kleinigkeiten wie das Wegschlagen des Balles oder abfällige Gesten durch Sebastian Rudy (beides nicht mit Gelb bedacht) oder der mehr als offensichtliche, aber nicht geahndete Rückpass zu Torwart Oliver Baumann kurz vor Schluss: die klare Linie des DFB, von der Tobias Stieler nach dem Spiel in Leipzig schwadronierte und auf die er sich und seine Entscheidungen berief, ist eben genau nicht zu erkennen. Der DFB ist drauf und dran, eine eigentlich sinnvolle Sache selbst zu zerstören, weil die Akzeptanz schwindet. Was bleibt, ist ein Nachmittag, der einen gleichsam nachdenklich wie frustriert zurücklässt. Tabellarisch ist noch nichts Dramatisches passiert, zumal Borussia nach wie vor das Spiel gegen Köln in der Hinterhand hat. Platz 4 zu verteidigen wird jedoch die Aufgabe für die verbleibenden elf Spieltage, nachdem sich der FC Schalke wohl aus dem Rennen verabschiedet hat. Im März stehen die Heimspiele gegen Dortmund, Leverkusen und Köln an. Dazu das schwere Auswärtsspiel in Frankfurt. Dann wird sich zeigen, ob Borussia das Zeug zur Spitzenmannschaft hat. Einige Fans werden die Heimspiele wohl dann nur noch am Fernsehschirm verbringen, Borussia will Stadionverbote verhängen. Und das ist gut so. Michael Heinen: "Den starken Worten von Mike - sowohl zum unfassbar dämlichen Banner als auch zum einmal mehr vom DFB schlecht umgesetzten VAR - ist nichts hinzuzufügen. Es war in allen Belangen ein schwarzer Tag für jeden Borussen und Freund des Fußballs." Claus-Dieter Mayer: Leider geschehen die Märchen meistens in der Paralellwelt: In dieser holt Paderborn ein 2:2 in München, fährt die Borussia einen verdienten 2:0 Arbeitssieg ein und verstehen die Borussia-Fans es mit feinster Ironie das Projekt Hoffenheim so auf den Arm zu nehmen, dass ausserhalb Sinsheims die ganz Nation lacht. Diese Märchenwelt liess sich am Wochenende zwar kurz einmal verführerisch blicken, wurde dann aber leider fix wieder von der ernüchtenden Realität ersetzt. Das fühlt sich doppelt scheisse an…


20. Feb 2020

Dranbleiben

Der 4:1-Erfolg von Borussia war wichtig, um den Platz im oberen Tabellendrittel zu festigen und es sich im Windschatten der „großen Drei“ gemütlich zu machen. Blickt man auf die bisherigen Leistungen, dann muss sich Borussia mindestens vor den Kommerzklubs aus Dortmund und Fuschl am See sportlich nicht verstecken. Die Leistung, die dahintersteckt, die wirtschaftlichen Nachteile durch Schlauheit, Schnelligkeit und Geschick zu kompensieren, kann gar nicht oft genug gelobt werden. Gerade in Zeiten, wo andere Vereine für ihre Trikotwerbung zukünftig 40 Mio. € pro Jahr erhalten sollen und damit in etwa das Fünffache von Borussia. Die wahre Meisterschaft spielt Borussia daher nicht mit Bayern, BVB oder RB aus, sondern mit Freiburg, Augsburg und Union Berlin. Dort wird nämlich – ähnlich wie in Mönchengladbach – das Optimum aus den eigenen Möglichkeiten herausgeholt, was auch medial viel stärker hervorgehoben müsste als der x-te Titelgewinn eines wirtschaftlich konkurrenzlosen Langeweiler-Klubs aus dem Süden. Ein Blick nach unten in der Tabelle weist eigentlich nur noch Bayer Leverkusen als ernsthafte Konkurrenz aus, wie schon in der vergangenen Saison, als es für Borussia auf der Zielgerade nicht mehr ganz für die Champions League reichte. Der Gegner vom Samstag gehört zu den dahinter lauernden Teams, die allesamt zu unbeständig scheinen, um Borussia noch ernsthaft gefährlich werden zu können. Im direkten Duell darf die TSG Hoffenheim aber keinesfalls unterschätzt werden, wie ihre Hinrundensiege über Bayern und Dortmund belegen. In Mönchengladbach galten die Sinsheimer einst als Angstgegner, was aber inzwischen einige Jahre her ist. In den letzten 12 direkten Begegnungen gab es nur noch eine einzige Niederlage für die Fohlenelf. Allerdings reichte es in den letzten drei Heimspielen wiederum nur jeweils zu einem Remis. In der Form der vergangenen Wochen muss aber ein Heimsieg anvisiert werden, denn die Hoffenheimer sind durch zahlreiche Spielerverkäufe zu einer grauen Maus verkommen und haben u. a. die letzten drei Partien verloren. Zudem ist Borussia im Park seit Monaten eine Macht. Die letzten acht Bundesliga-Heimspiele wurden allesamt gewonnen und es spricht viel dafür, dass am Samstag Sieg Nr. 9 hinzukommt, der – dank des noch ausstehenden Derbyerfolgs – faktisch sogar Nr. 10 wäre. Personell darf man gespannt sein, ob Rose weiter rotiert oder sich aber die gute Form der jüngst erfolgreichen Elf zunutze macht und diese erneut aufbietet. Da es aktuell schwerfällt, sich einen aus dem Offensivtrio Thuram, Plea, Stindl auf der Bank vorzustellen, könnte Strobl weichen und das System etwas offensiver ausgerichtet werden. Gemeinsam mit dem wiedergenesenen Ramy Bensebaini könnte er die u. a. mit Herrmann, Benes, Raffael, Kramer, Jantschke und Embolo hochkarätig besetzte Bank bereichern. Fernab vom Sportlichen seien uns aus aktuellem Anlass ein paar Worte in eigener Sache gestattet. In den letzten Wochen sind wir von einigen Lesern unserer Seite und/oder unseres Forums gebeten worden, auf diverse politische Statements in unseren Kommentaren zu verzichten und dieses Thema nicht mit der Fußballberichterstattung zu vermischen. Ein User bat (erfolgreich) um Löschung seines Accounts im Forum, ein anderer lieferte sich einen relativ heftigen Mailaustausch mit einem Redaktionskollegen. Die Ereignisse auf Schalke, in Münster oder in Porto zuletzt zeigen leider, dass der Rassismus auch vor dem Fußball nicht halt macht und eine Vermischung daher von ganz alleine stattfindet. Unabhängig davon machen es aber Ereignisse wie der NSU-Skandal oder ganz aktuell in Hanau zwingend nötig, dass wir ALLE, die wir Wert legen auf eine freiheitliche, demokratische Grundordnung und auf eine Einhaltung der Menschenrechte, aufstehen und Flagge zeigen gegen die gefährlichen rechten Auswüchse unserer Zeit. Gerade Borussia steht als Verein traditionell für Toleranz und Integration, wie zuletzt der großartige ARD-Beitrag „Geheimmission Tel Aviv – Wie Fußball die Geschichte veränderte“ über Borussias historisches Freundschaftsspiel in Israel 1970 verdeutlicht hat. Wer diese großartige Dokumentation noch nicht gesehen hat, sollte die ARD-Mediathek ansteuern und dies nachholen. Nicht zuletzt aus dieser historischen Tradition heraus sollte ein jeder Borusse Rassismus und Fremdenfeindlichkeit mit Entschlossenheit entgegentreten. Seitenwahl wird es sich daher auch in Zukunft nicht nehmen lassen, bei gegebenen Anlässen entsprechende Worte zu finden. Wer damit nicht klarkommt oder gar rechtsextremes Gedankengut in sich trägt, darf unserer Seite gerne fernbleiben. #NoRacism #NoAFD Borussia: Sommer – Lainer, Ginter, Elvedi, Wendt – Zakaria, Neuhaus, Hofmann – Thuram, Stindl, Plea Hoffenheim: Baumann – Posch, Akpoguma, Hübner, Skov – Grillitsch, Rudy, Baumgartner – Kaderabek, Kramaric, Bruun Larsen SEITENWAHL-Tipps Michael Heinen: „Hoffenheim ist zwar unberechenbar, sollte aber deutlich schwächer sein als Borussia. Mit 3:1 baut Borussia ihre Heimserie aus und hält Anschluss an das Spitzentrio.“ Christian Spoo: „Ein Gegner unter Augenhöhe, eine äußerst gelungene Halbzeit in Düsseldorf, vieles deutet auf einen lockeren Sieg hin. Aber locker kann Borussia nicht. Deswegen wird es kein gutes und ein enges Spiel. Einen Sieg gibt es trotzdem. 2:1“ Mike Lukanz: „Borussia gewinnt 1:0. Weil sie jetzt weiter gewinnen muss, um oben dran zu bleiben und den von Medien stilisierten und erhofften Dreikampf zwischen Bayern, Dortmund und dem Marketingprojekt weiter zu stören.“ Claus-Dieter Mayer: „Wie schon gegen Düsseldorf kann der Gegner nur phasenweise mit der Borussia mithalten, am Ende steht wiederum ein 4:1 für Gladbach.“ Thomas Häcki: „Ach herrje… Kaum wurde Düsseldorf in seine Grenzen verwiesen, schwelgen die Kollegen wieder in Optimismus. Optimistisch bin ich zwar auch, aber ich baue mal gegen die Wundertüten aus Hoppenheim einen Bremsertipp ein. 2:2“


17. Feb 2020

Borussia, das Universum und der ganze Rest

42 Punkte und 42 Tore nach 42:2 Spielen. Die Zahl der Gegentore muss natürlich gegensätzlich gelesen werden und beträgt daher 24. Der Kontrahent vom Samstag hatte bereits vor der Partie 42 Gegentore. Dass es inzwischen vier mehr geworden sind, war u. a. ihrem überforderten Abwehrspieler Adams (sic!) zu verdanken. Obwohl das Ergebnis mit 4:1 um ein Gegentor zu niedrig ausgefallen ist, kann es nur eine plausible Schlussfolgerung geben: Borussia ist die einzig wahre Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens, des Universums und des ganzen Rests. Nachdem dies nun endlich ein für allemal geklärt ist, widmen wir uns der nächsten spannenden Frage „Ist Borussia 2020 eine Spitzenmannschaft oder gar ein ernsthafter Meisterschaftskandidat“, die wir direkt mit einem eindeutigen Jein beantworten. Auch wenn Relativierungen nach einem 4:1-Erfolg bei einem vermeintlichen Angstgegner ungern gelesen werden: Aus den letzten acht Pflichtspielen hat die Elf von Marco Rose lediglich drei Siege eingefahren – gegen den 15., 16. und 18. der Liga. Und selbst in diesen Spielen tat sie sich jeweils eine Halbzeit lang schwer und kam erst durch eine Leistungssteigerung in der 2. Hälfte zum Sieg. Um sich gegen alle drei Schwergewichte in der Tabelle über 34 Spieltage lang durchzusetzen, wird diese Leistung auf Dauer nicht reichen. Doch genug der Negativität. Genau dies zeichnet Spitzenmannschaften nämlich aus, dass sie im tristen Alltag bestehen und gerade solche unbequemen Spiele letztlich souverän gewinnen. Dass sich die Mannschaft gegen stärkere Gegner zu steigern versteht, hat sie zuletzt in Leipzig eindrucksvoll gezeigt bis Schiedsrichter Stielers Hormonspiegel aus dem Ruder lief und er seine Männlichkeit unter Beweis stellen musste. Als Kollege Lukanz im vergangenen Herbst erstmals auf diesen Seiten die M-Frage aufwarf, war gerade einmal ein Drittel der Saisonspiele absolviert und die folgerichtige Einschätzung der Seitenwahl-Redaktion lautete daher, zunächst einmal den weiteren Verlauf der nächsten Monate abzuwarten. Inzwischen sind es 22 Spieltage und Borussia hat sich sogar nach dem Bayern-Spiel bereits ihre alljährliche Saison-Mini-Krise gegönnt. Trotzdem ist sie faktisch punktgleich mit dem Tabellenzweiten und liegt nur einen Punkt hinter dem Tabellenführer aus München. Sollte Borussia diese Konstellation die folgenden acht Spieltage beibehalten, könnte sie am 31. Spieltag mit ihrem obligatorischen Auswärtssieg in der Allianz-Arena am Noch-Meister vorbeiziehen und vielleicht dafür sorgen, in der Öffentlichkeit endlich als gleichwertiger Anwärter auf den Titel wahrgenommen zu werden. Bis dahin lebt Borussia aber sehr gut damit, unter dem Radar zu laufen und sich weiter oben festzubeißen. Während die Konkurrenz in dieser Woche geschlossen in Europa unterwegs sein und Kräfte lassen wird, kann sich die Fohlenelf ausgeruht auf die kommenden Aufgaben gegen die nächsten Angstgegner aus Hoffenheim und Augsburg vorbereiten. Dort wird Rose wieder weitgehend aus dem Vollen schöpfen können, denn neben Alassane Plea sollten auch Jantschke und Bensebaini wieder mit an Bord sein. Selbst der schon abgeschrieben wirkende Raffael scheint näher ans Team gerückt zu sein und könnte ggf. zu einer weiteren Alternative im Saisonendspurt werden – niemandem würde man den entscheidenden Siegtreffer in der Allianz-Arena mehr gönnen. Aktuell fällt es aber eh schwer sich irgendeinen der zahlreichen Sturmkandidaten nicht im Stammteam vorzustellen. War Plea zuletzt mehrfach der überragende Mann, so avancierte in Düsseldorf Lars Stindl zum Doppeltorschützen und Matchwinner. Dabei offenbarte seine schwächere erste Halbzeit, dass er nach seinen beiden langen Verletzungen in den letzten Jahren noch immer nicht bei 100 % ist, so verrückt das klingt. Seine Persönlichkeit, seine Erfahrung und seine Spielintelligenz sind aber derart überragend, dass er die Mannschaft trotzdem immer weiterbringt. Nicht minder unverzichtbar scheint Marcus Thuram zu sein, obwohl er seit dem Bayern-Spiel ohne Torerfolg geblieben ist. Der Franzose war in seiner bisherigen Karriere aber nie der ganz große Torjäger. Seine größte Stärke liegt im eins-gegen-eins, wenn er mit seiner Dribbelstärke und Schnelligkeit den Gegenspieler stehen lässt und an ihm vorbei in den Strafraum zieht. Im Gegensatz zu klassischen Stoßstürmern besitzt er dort dann noch die Uneigennützigkeit, um den besser postierten Mitspieler gekonnt in Szene zu setzen, was bei torgefährlichen Sturmpartnern wie Stindl oder Plea ganz hervorragend funktioniert. Einer der Gewinner der Hinrunde, Laszlo Benes, stand in der Rückrunde bislang noch gar nicht auf dem Platz. Schuld daran ist weniger seine eigene Leistung als vielmehr der Formanstieg von Jonas Hofmann und Florian Neuhaus. So viel Breite auf so hohem Niveau hat ein Gladbacher Kader schon lange nicht mehr vorweisen können und es gibt nur wenige Bundesligisten, die da mithalten können. In der absoluten Spitze mag der Kader der Münchner Bayern besser besetzt sein, weshalb sie weiterhin zurecht als Titelfavoriten gelten. Nach sieben langweiligen Meisterschaften in Folge könnte sich der Fußballgott aber so langsam einmal die Frage nach dem Sinn seines Lebens, des Fußballuniversums und des ganzen Rests stellen und dabei zur einzig naheliegenden Lösung finden. Christian Spoo: „45 Minuten war es wie von mir erwartet. Dann machte Marco Rose das, was es in der vergangenen Saison kaum gab: Er stellt um, und zwar sinnvoll. Der Sieg geht auf den Trainer. Und auf den Mann mit der 10. Ich wünsche mir nach diesem Spiel mehr denn je, dass Marcus Thuram in diesem Sommer noch nicht den Verlockungen des großen Geldes erliegt.“ Claus-Dieter Mayer: „Zumindest eine Halbzeit wieder ein starkes Auswärtsspiel, die Minikrise nach dem Bayernspiel scheint vorüber zu sein. Besonders schön, dass der Capitano wieder trifft und dass Neuhaus immer besser wird. Vieles spricht im Moment für ein magisches letztes Saisondrittel.“ Mike Lukanz: „Es war wichtig, auch mal ein Zeichen zu setzen. Auch auswärts Spiele deutlich zu gewinnen, wenn man die bessere Mannschaft ist. Aber bald kommt Bensebaini zurück, ebenso Plea, dazu ist Stindl wieder in Form. Nach wie vor traut niemand der Borussia zu, bis Ende der Saison da oben mitzuspielen. Und das ist das Beste, was dem Klub zurzeit passieren kann.“ Thomas Häcki: „Pflichtaufgabe souverän gelöst. Der Sieg geht auch in der Höhe in Ordnung. Die Borussia tut gut daran, weiter von Spiel zu Spiel zu denken.“


14. Feb 2020

K(l)ein Derby

„Wir spielen um unser Leben, denn wir haben ein Derby“. Wäre diese Ansage vor einer Woche gekommen, hätte sich niemand gewundert. Patrick Herrmann oder sogar ein in Sachen Gladbacher Befindlichkeiten gebriefter Marco Rose hätte so etwas sagen können und alle hätten anerkennend genickt. Derby. Wichtig. Samstag gilt’s. Die obenstehende Aussage ist allerdings erst in dieser Woche gefallen, getan hat sie der neue Trainer von Fortuna Düsseldorf, Uwe Rösler. Und in diesem Fall ist die Reaktion in Gladbacher Fankreisen weniger anerkennendes Nicken als ein leicht überhebliches Schulterzucken. Niedlich, diese Düsseldorfer. Wo doch jeder weiß, dass es nur ein rheinisches Derby gibt – nur sabinebedingt nicht am vergangenen Samstag sondern am 11. März. Genau hier aber liegt das große Risiko. Dass vor dem Spiel eine gewisse emotionale Unwucht besteht, dass das Nachbarschaftsduell von Fortuna Düsseldorf als echtes Derby mit allem drum und dran, von Borussia dagegen wenn überhaupt als „kleines Derby“ mit dem Bonus der kürzesten Anfahrt betrachtet wird, hat eine gewisse Tradition, genau wie das, was dann kommt. In Düsseldorf hat Borussia zuletzt immer schlecht ausgesehen. In der Bundesliga ist der letzte Sieg 30 Jahre her, was allerdings dadurch begünstigt wird, dass Fortuna danach die meiste Zeit in anderen Ligen unterwegs war, als Borussia. Exemplarisch für die unterschiedliche Herangehensweise ist eher die Partie in der vergangenen Saison, als die vermeintliche Spitzenmannschaft von den Düsseldorfern geradezu überrannt wurde. 3:0 stand es nach 16 Minuten. Und auch in den folgenden 74 hatte Borussia nicht sonderlich viel zu bieten, zu mehr als einem späten Ehrentreffer langte es damals nicht. Borussia dürfte also gewarnt sein. Dennoch: Derbyfeeling mit Interruptus war letzte Woche. Ob es Marco Rose gelingt, sein Team auf die zu erwartende Leidenschaft und Aggressivität der Fortuna einzustellen, auch wenn die Stimmung im Umfeld lauwarm statt heiß ist, kann am Samstag Abend entscheidend sein. Dass Fortunas neuer Trainer Uwe Rösler sein Team vor allem über Kampf und Leidenschaft zum Erfolg führen will, gilt unabhängig von der Frage Derby oder nicht. Vor allem zuhause müsse die Fortuna mutig spielen, wenn sie die Klasse halten will, sagte Rösler schon zum Auftakt seiner Tätigkeit als Nachfolger von Friedhelm Funkel vor knapp drei Wochen. Den Worten folgen durchaus auch Taten. Eintracht Frankfurt hatten die Düsseldorfer im einzigen Heimspiel unter Rösler am Rande einer Niederlage, kassierten eher unglücklich den Ausgleich. Es folgten ein schwer einzuordnender Erfolg im Pokal beim 1.FC Kaiserslautern und ein Unentschieden in Wolfsburg, wo andere, nominell bessere Bundesligisten in dieser Saison auch schon verloren haben. Wenn Borussia sich auf eins verlassen kann, dann also wohl darauf, dass sie auf einen galligen Gegner treffen wird. Als Garanten für einen Düsseldorfer Aufschwung und den möglichen Klassenerhalt gelten die Mittelfeldspieler Kevin Stöger und Valon Berisha. Der österreichische Nationalspieler Stöger ist nach langer Verletzung zurück, der norwegische und kosovarische Berisha wurde in der Winterpause von Lazio Rom ausgeliehen. Beide sollen das Offensivspiel der Fortuna ankurbeln. Definitiv nicht dabei ist Torwart Zack Steffen. Der Amerikaner fällt wegen Knieproblemen möglicherweise sogar bis zum Saisonende aus. Ersetzt wird er aber nicht vom erfahrenen Michael Rensing sondern von Florian Kastenmeier. Für den spricht neben dem wohl perfekten Torhüternamen, dass er sich, nachdem er im ersten Rückrundenspiel ins kalte Wasser geworfen wurde, gut entwickelt hat. Bei seinem Debüt gegen Werder Bremen fabrizierte Kastenmeier ein Eigentor – es war das spielentscheidende. In den Spielen danach blieb er fehlerfrei. Ein kleines Fragezeichen steht vor dem Spiel gegen Gladbach noch hier Kaan Ayhan. Der Verteidiger musste wegen einer Muskelverletzung in Wolfsburg raus, konnte zuletzt aber wieder voll trainieren. Schon festgelegt hat sich Rösler zudem, dass Neuzugang Mathias Jörgensen in der Innenverteidigung beginnen wird. Der Norweger war gegen Wolfsburg für Ayhan eingewechselt worden und hatte ein ordentliches Debüt gegeben. Nicht dabei ist definitiv David Kownacki. Der polnische Stürmer fällt wegen einer Innenbandverletzung noch für längere Zeit aus. Wo steht Borussia im Moment? Nach der zweiwöchigen vom Sturm erzwungenen Pause ist das naturgemäß schwer zu sagen. Gegen Leipzig gab es 60 Minuten lang mit die beste Saisonleistung, die Partie aber endete mit Tiefschlägen, die Spuren hinterlassen haben könnten. Die Möglichkeit, sich mit einem Sieg gegen Köln Sicherheit zu holen, gab es nicht. Jetzt wartet ein aus erwähnten Gründen unangenehmer Gegner. Positiv ist, dass sich die Personalsituation entspannt hat. Christoph Kramer und Tony Jantschke, die gegen Köln noch hätten passen müssen, sind dabei. Kramer ist dabei definitiv ein Kandidat für die erste Elf. Noch zu früh kommt ein Einsatz vermutlich für Ramy Bensebaini. Der Ausfall des Linksverteidigers erwies sich beim Spiel auf Schalke als fatal, weil Ersatzmann Oscar Wendt einen rabenschwarzen Tag hatte. Gegen Leipzig allerdings machte Wendt ein Riesenspiel, freilich war er wegen der Umstellung auf Dreierkette defensiv weniger gefordert als in den Spielen davor. Gegen Düsseldorf ist die „traditionelle“ Taktik mit Viererkette zunächst die wahrscheinlichere Variante, davon abgesehen wird es aber tatsächlich vor allem darauf ankommen, das Spiel von Beginn an mit dem nötigen Ernst und einer guten Portion Grundaggressivität anzugehen. So ein bisschen, als wäre es ein Derby. Mögliche Aufstellungen Düsseldorf : Kastenmeier – Ayhan, Jörgensen, Suttner – Zimmermann, Morales, Thommy – Stöger, Berisha – Ampomah, Hennings Borussia : Sommer – Lainer, Elvedi, Ginter, Wendt – Zakaria, Kramer – Hofmann, Herrmann – Embolo, Thuram SEITENWAHL-Prognose Christian Spoo : Allen Lippenbekenntnissen zum Trotz kommt Borussia mit dem Düsseldorfer Spiel nicht zurecht. Am Ende ist man froh, beim 1:1 wenigstens ein Pünktchen mitgenommen zu haben. Mike Lukanz : Spitzenteam trifft Abstiegskandidaten, Spitzenteam spielt nicht gut, Abstiegskandidat kratzt und beißt. Spitzenteam gewinnt 2:0 Claus-Dieter Mayer : Auswärts bei der Fortuna gewann Borussia zuletzt in den frühen 90er Jahren ein Bundesligaspiel. Irgendwie schafft es Marco Rose dem Team aber einzutrichtern, das sei hier ein Europapokalspiel und der Gegner wäre gar nicht Düsseldorf sondern Dynamo Kiew, Roter Stern Belgrad oder Real Madrid. Mit dieser Psychofinte langt es letztendlich zu seinem 3:1 Auswärtssieg. Uwe Pirl : Borussia ist Favorit und wird dieser Rolle gerecht. Zäh wird es trotzdem, der 2:1 Auswärtssieg ist durchaus schwer erkämpft. Michael Heinen : Aus den letzten fünf Bundesligaspielen in Düsseldorf hat Borussia nur zwei Punkte geholt. Auch an diesem Samstag wird es wieder schwer und es reicht leider nur zu einem 1:1 Unentschieden. Thomas Häcki : Die letzten Spiele gegen die Fortuna waren unangenehm und auch dieses wird nicht leicht. Am Ende nehmen die Borussen mit einem 2:1 dennoch die Punkte mit.


09. Feb 2020

Sabine stoppt Derby

Wegen des für den späten Sonntag Nachmittag erwarteten Sturmtiefs "Sabine" hat Borussia das Derby gegen den 1.FC Köln abgesagt. Da für die Zeit des Spielendes schon Böen von 100km/h oder mehr möglich sind, fürchtet der Verein Probleme für die abreisenden Fans. Da auch die Bahn erwägt, den Fahrbetrieb im Falle starken Windes einzustellen, hätten Besucher des Spiels womöglich danach in Mönchenglabach festgesessen. Ein Nachholtermin steht noch nicht fest, vermutlich wird das Derby ein Abendspiel werden. Stellenweise wird spekuliert, die Partie könne in einer Europapokalwoche am frühen Dienstag- oder Mittwochabend stattfinden. Eine Anstoßzeit von 18h wäre allerdings sicher angetant, in beiden Fanlagern erheblichen Unmut auszulösen.


24. Feb 2020

Am Ende lässt Borussia zwei Punkte liegen

Das 1:1 gegen die TSG Hoffenheim war letztlich ein verdientes Resultat, weil Borussia einen aufgeweckten Gegner nicht wirklich beherrschte. Es passte nicht alles zusammen, wie sich auch aus der Einzelkritik ergibt.


23. Feb 2020

Ein skurriles Spiel mit einem gerechten Resultat

Borussia Mönchengladbach kommt gegen die TSG Hoffenheim nicht über ein Remis heraus. Das späte Ausgleichstor war unglücklich für die Fohlenelf, aber nicht unverdient für spielerisch starke Hoffenheimer.


22. Feb 2020

1:1 – Eigenartiges Remis gegen Hoffenheim

Borussia Mönchengladbach trennte sich am Samstag in einem komischen Spiel gegen die TSG Hoffenheim mit 1:1. Borussia ließ viele Chancen liegen und musste in der Nachspielzeit den Ausgleich hinnehmen.


20. Feb 2020

»Eine Menge dafür tun, dass wir oben dranbleiben«

Borussia Mönchengladbach empfängt am Karnevalsamstag 1899 Hoffenheim im Borussia-Park (15.30 Uhr). Der Gegner gleicht einer Wundertüte, doch der Auftrag für die Fohlenelf ist klar: Oben dranbleiben und die Heimserie weiter ausbauen.


18. Feb 2020

Verdienter Sieger im Niederrhein-Duell

Borussia Mönchengladbach hatte mit Fortuna Düsseldorf einige Probleme, setzte sich am Ende jedoch verdient durch. Eine Systemumstellung zur Pause war der Schlüssel zum Erfolg. Die Einzelkritik:


26. Feb 2020

NRW: Vertrag von van Lent bei Gladbach wird nicht verlängert

Der Vertrag des früheren Publikumsliebling Arie van Lent als U23-Trainer von Borussia Mönchengladbach wird am Saisonende nicht verlängert. Dies teilte der Fußball-Bundesligist am Mittwoch mit. Man sei zu der Entscheidung gekommen, einen neuen Trainer verpflichten und neuen Reiz für die Mannschaft setzen zu wollen, erklärte Roland Virkus, der Direktor des Nachwuchsleistungszentrums der Gladbacher.


26. Feb 2020

Borussia Mönchengladbach: Doucouré hofft auf den großen Tag

Der Franzose konnte bei der Borussia wegen seiner Verletzungen bislang kein Spiel für die Profis machen. Das könnte sich bald ändern.


26. Feb 2020

Medienbericht: Gladbachs Strobl wohl zum HSV - Aber nur bei Aufstieg

Fußball-Zweitligist Hamburger SV ist sich nach Angaben der „Sport Bild“ und der „Bild“ (Mittwoch) mit Mittelfeldspieler Tobias Strobl über eine Verpflichtung im Sommer einig.


25. Feb 2020

Schmähungen aus der Nordkurve: Keller verurteilt Gladbacher Fadenkreuz-Plakat

DFB-Präsident Fritz Keller hat das Fadenkreuz-Plakat beim Bundesligaspiel zuletzt in Mönchengladbach scharf verurteilt.


24. Feb 2020

Fußball: 2020: Gladbachs Jahr der großen Jubiläen

Die erste Meisterschaft von Borussia Mönchengladbach liegt 50 Jahre zurück – den letzten Titelgewinn gab es 1995. Nun scheint zumindest ein Einzug in die Champions League realistisch.


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