Pressespiegel

Die Medien beschäftigen sich ausgiebig und gerne mit unserer Borussia. Wir suchen täglich die wichtigsten und aktuellsten Berichte rund um Borussia heraus und verlinken an dieser Stelle auf das entsprechende Online-Angebot der jeweiligen Zeitung.

19. Jan 2022

Ex-Borussia-Spieler: Was Christensen mit Xhaka gemeinsam hat

Andreas Christensen ist beim FC Bayern im Gespräch. Er war von 2015 bis 2017 vom FC Chelsea an Borussia ausgeliehen. Wenn in den Jahren danach über Neulinge spekuliert wurde, hofften viele Fans immer wieder, er könne zurückkehren. Ähnlich ist es beim Schweizer Granit Xhaka.

 


19. Jan 2022

Jubelkorso war 1992 schon geplant: Kastenmaier erinnert sich an Final-Blamage gegen Hannover zurück

Im Achtelfinale des DFB-Pokals trifft Mönchengladbach auf Hannover 96. Vor 30 Jahren lautete so die Finalpaarung. Der Tag damals mündete für die Borussen in einer der größten Blamagen der Vereinsgeschichte. Dabei war der Jubelkorso schon geplant. Verteidiger Thomas Kastenmaier war damals dabei.

 


19. Jan 2022

Gladbach-Aufstellung als Politikum: Hütter könnte schon in Hannover nicht um Ginter herumkommen

Ein Bankplatz für Gladbachs Matthias Ginter – das hat heftige Debatten unter Experten und Fans ausgelöst. Langfristig wäre es eine problematische Konstellation. In Hannover ist der Nationalspieler aber wieder eine Startelf-Option, wie Adi Hütter durchblicken ließ.

 


18. Jan 2022

Mittwoch ab 18.30 Uhr: Borussia kämpft in Hannover ums DFB-Pokal-Viertelfinale

Nachdem Borussia Mönchengladbach in der 2. Pokalrunde den FC Bayern München mit 5:0 aus dem Wettbewerb geworfen hat, wartet nun im Achtelfinale Zweitligist Hannover 96. Mit Anpfiff verpassen Sie in unserem Liveticker nichts.

 


18. Jan 2022

Lob von Hütter und Eberl: Borussia-Talent Müsel soll in Belgien ans Spielen kommen

Borussia Mönchengladbach leiht Offensivspieler Torben Müsel bis zum Saisonende an die KAS Eupen aus. Warum die Wahl auf den belgischen Erstligisten fiel und warum Trainer Adi Hütter in dem 22-Jährigen „den jungen Lars Stindl“ sieht.

 


17. Jan 2022

Ein Hauch von Uwe

Wir alle kennen diese Geschichten, die nur der Fußball schreibt. Weniger bekannt sind dabei die Geschichten, die er mal anfing zu schreiben, dann aber verwarf, aus der Schreibmaschine zog und zusammengeknüllt in Papierkorb schleuderte (der Leser errät aus diesen Zeilen, dass wir uns den Herrn Fußball eher als eine altmodische Figur vorstellen, der nichts von modernen Textverarbeitungssystemen hält und dessen Homepage – sofern er denn eine besitzt – vermutlich so ähnlich aussieht wie die von Seitenwahl). Die Story „Wie vor (fast) 30 Jahren: Gladbacher Elfmeter-Killer bring Leverkusen zur Verzweiflung!“ gehört leider zu dieser zweiten Kategorie. Dabei hat die Geschichte von zwei Elfmeter-Großtaten Yann Sommers zumindest für Gladbach-Fans absolutes Sensationspotential, für Anhänger der Schweizer Nationalelf allerdings den „Gähn-wie immer“-Faktor. Da das Spiel trotz dieser beider Paraden Sommers verloren ging, bleiben sie letztendlich nur eine Fußnote dieses Spiels und eine Warnung für die Borussia, dass diese Partie auch noch schlimmer hätte enden können. Dabei war es zumindest in der ersten Halbzeit alles gar nicht so schlecht, was sich da auf dem Rasen des Borussiaparks vor 750 Zuschauern abspielte. Leverkusen hatte mehr Ballbesitz und versuchte die natürliche Geschwindigkeit seiner Spieler einzusetzen, was vor allem über rechts (Bellarabi vs Netz) auch immer wieder gut gelang, die Borussia hoffte auf Umschaltmomente oder benutzte lange Bälle um sich Raum zu verschaffen, wobei vor allem der fleißige Embolo immer wieder Anspielstation war. Beiden Teams gelang aber meist nur die Chance auf die Chance, der letzte Pass bzw. die Flanke wurde immer wieder abgefangen. So entwickelte sich ein zwar munteres aber letztendlich nicht so richtig aufregendes Duell auf Augenhöhe. Ein Stilmittel, auf das die Borussia vor allem zu hoffen schien waren Standardsituationen, für die Laszlo Benes – neu in die Startelf gerückt – als Spezialist vorgesehen war. Leider konnte er wenig daraus machen, wie er auch ansonsten im Spiel zwar manches versuchte, aber immer wieder mit ungenauen Pässen das Spiel eher hemmte, als es zu beschleunigen. Wie auch immer, es war bis zur Halbzeit ausgeglichen, mit dem Geruch eines „das erste Tor wird entscheidend sein“-Spiels. Und so kam es dann auch. Unnötig grausam für die Fanseele war dabei, dass der Treffer genau nach dem vereitelten Elfmeter-Treffer fiel und dann noch völlig vermeidbar war und ausgerechnet noch Fußball-Gott Tony Jantschke bei der Verteidigung des Eckstoßes patzte (warum Nationalinnenverteidiger Matthias Ginter nicht eingriff? Dazu kommen wir gleich, ganz ruhig…). Das Spiel drehte sich nun: Borussia hatte – notgedrungen – mehr Spielanteile und Leverkusen lauerte auf Konter und bedauerlicherweise lag diese neue Konstellation der Werkself erheblich besser als den Gladbachern, die zwar mehr Ballbesitz hatte, aber relativ wenig damit anzufangen wusste, wohingegen Bayer immer wieder zu schnellen gefährlichen Gegenangriffen kam. Ironischerweise war es aber nicht einer dieser Konter, sondern erneut ein Standard, der das 2:0 brachte. Die Borussia konnte zwar noch den Anschlusstreffer durch Elvedi erzielen und damit eine spannende Schlussphase einleiten, in der aber wiederum die Leverkusener die besseren Chancen hatten. Das reine Chancenverhältnis (Understat.com gibt als xGoals-Endstand 1.44:6.5) ist am Ende deutlicher als das über weite Strecken ausgeglichene Spiel hergab, aber es gibt wenig Zweifel daran, dass es ein verdienter Auswärtssieg war. Die Partie reiht sich damit nicht nur gut in die letzten Auseinandersetzungen mit dem Dauerrivalen aus Leverkusen ein (die dritte Heimniederlage gegen Bayer in Folge) ein, sondern ist auch insgesamt stellvertretend für den Zustand der Borussia. Denn auch wenn man die katastrophale Köln-Freiburg-Leipzig-Serie der Hinrunde rausnimmt, so scheint es einfach nicht für mehr als Liga-Mittelmaß (und das muss man erstmal tabellarisch erreichen) zu reichen derzeit. Umso mehr mag es verwundern, dass man es sich leisten kann, einen Nationalmannschafts-Stammspieler wie Matthias Ginter auf der Bank zu lassen. Adi Hütter verwies darauf, dass Marvin Friedrich (der im Übrigen einen durchschnittlichen Einstand hatte, aber beim ersten Elfmeter und beim zweiten Tor nicht so gut aussah) als Ginter-Ersatz geholt worden sei und es daher nur logisch sei, dass er ihn auch ersetzt. Das ignoriert aber etwas die Möglichkeit, mit einer Dreierkette Ginter-Elvedi-Friedrich antreten zu können und die Tatsache, dass Ginter auch nach 5 Wechseln nicht auf dem Platz stand, lässt vermuten, dass es sich hierbei nicht nur um eine situationsbedingte Entscheidung, sondern eher um eine Ansage an Gladbachs langjährigen Innenverteidiger (der sich laut Hütter nichts zuschulden habe kommen lassen) handelt. Man kann das aufgrund der durchwachsenen Leistungen Ginters in der Hinrunde und vor allem wegen seiner langen Hinhaltetaktik bezüglich einer möglichen Vertragsverlängerung nachvollziehen, aber sollte man es nicht schaffen ihn in der Wintertransferperiode zu verkaufen, könnte man sich auf die Art und Weise auch ein unnötiges Problem einhandeln. Aber wer weiß, vielleicht steht Ginter beim nächsten Spiel schon wieder auf dem Platz. Das findet nämlich schon am Mittwoch am früheren Abend in Hannover statt, denn wie jeder mit der Borussia-Historie verbundene weiß, hängen Elfmeter-Heldentaten gegen Leverkusen intrinsisch mit Pokalspielen gegen 96 zusammen. Wie beim Finale 1992 befinden sich die Niedersachsen dabei eine Liga unter der Borussia und dort auch eher in der unteren Hälfte. Dementsprechend ist Gladbach am Mittwoch Favorit auf den Einzug ins Viertelfinale. Selten in den letzten Jahren (mal abgesehen vom Halbfinale gegen Frankfurt 2017) war ein Pokalspiel so wichtig für den VFL. Nicht nur würde ein Ausscheiden in Hannover die Erinnerung an das phänomenale 5:0 gegen die Bayern in der 2. Runde doch arg trüben und die Stimmung rund um den Verein noch ein gutes Stück düster werden lassen, sondern nach dem Ausscheiden der Münchener Serien-Sieger täte sich mit einem Weiterkommen vielleicht ein Weg auf, eine missratene Saison doch noch zu retten und am Ende womöglich sogar „Blechernes“ einzuheimsen. Wäre das nicht ein schöner Stoff für den Bestseller-Autoren mit den einzigartigen Geschichten oder hat der im Moment mehr Interesse an fiesen Horror-Storys? Am Mittwochabend wissen wir mehr! Seitenwahl-Tipps: Claus Mayer: Ein schlechtes Fußballspiel, dass aber von der Spannung lebt, bleibt torlos und wird letzten Endes im Elfmeterschießen entschieden. Der Held heisst diesmal aber nicht Jörg Sievers, sondern Yann Sommer! Christian Spoo: Borussia macht es spannend, setzt sich aber dann doch mit 2:1 in der regulären Spielzeit durch. Michael Heinen: Borussia kann an einem guten Tag jeden Gegner schlagen, an einem schlechten Tag aber leider auch gegen jeden verlieren. Gegen die zuletzt verbesserten Hannoveraner wird es daher ganz bestimmt kein Selbstläufer. Gerade die Probleme im Offensivspiel bereiten Sorge solange Hofmann ausfällt und Thuram/Plea ihrer früheren Form hinterherlaufen. Mein Tipp: Borussia quält sich zu einem mühsamen 1:0-Sieg. Uwe Pirl: Ein unterdurchschnittlicher, aber auf dem aufsteigenden Ast befindlicher Zweitligist trifft auf einen verunsicherten Erstligisten. Das ist der Stoff, aus dem Pokalsensationen gemacht werden, die eigentlich gar keine großen Sensationen sind. Hannover vermeidet Verlängerung und Elfmeterschießen und gewinnt in der regulären Spielzeit 2:1 gegen Gladbach. Thomas H äcki: Bei der Borussia läuft es nicht gut, an der Leine aber auch nicht. Und so zieht Adi Hütter mit einem 2:1 ins Viertelfinale ein.


14. Jan 2022

Chance auf die Wende

Über dem Wechsel von Marvin Friedrich zu Borussia Mönchengladbach und die damit einhergehenden kommunikativen Nebengeräusche ist der Sieg in München in der öffentlichen Wahrnehmung rund um die Fohlenelf fast schon ein bisschen in den Hintergrund getreten. Gut so! Denn nichts ist wertloser als der Sieg vom vergangenen Wochenende (ausgenommen natürlich die Erinnerung an die Gesichter von Müller und Nagelsmann nach dem Spiel). Morgen Abend steht ein neues Spiel gegen Bayer Leverkusen an, in dem Borussia etwas gutzumachen hat. Denn das Hinspiel in Leverkusen war eines der (zahlreichen) Spiele in dieser Saison, mit denen man als Anhänger des Vereins überhaupt nicht zufrieden sein durfte. Das keine leichte Aufgabe auf die Borussia aus Mönchengladbach zukommt, dürfte jedem klar sein. Bayer Leverkusen belegt mit 29 Punkten momentan Platz 5 und rangiert damit ungefähr im Rahmen der Erwartungen, vermutlich zuversichtlich, die Überraschungsteams aus Hoffenheim und Freiburg noch von den Champions-League-Plätzen verdrängen zu können. Leverkusen fällt in dieser Saison – wie eigentlich immer in den letzten Jahren – durch einen schnell nach vorn getragenen Offensivfußball auf, der allerdings durch den neuen Trainer um ein paar neue Elemente – vor allem mehr Aggressivität – bereichert wurde. In manchen Spielen, z.B. auch im Hinspiel gegen Gladbach , artete das zu einer unangenehmen Überhärte aus. Wie auch immer – auch diese neuen Elemente haben nicht unbedingt zu mehr Konstanz geführt: Spektakulären Siegen wie dem Hinspiel gegen Gladbach oder dem 7:1 gegen Fürth stehen Einbrüche wie beim 2:5 gegen Eintracht Frankfurt, weitere verspielte Führungen sowie eine traditionell hohe Niederlage gegen den FC Bayern gegenüber. So wird man in Leverkusen mit dem Status Quo zufriedener sein als in Gladbach, aber nicht uneingeschränkt zufrieden. Personell hat man in Leverkusen derzeit keine größeren Sorgen, auch wenn mit Aranguiz und Baumgartlinger zwei Langzeitverletzte nach wie vor und mit Paulinho ein Corona-Erkrankter ausfallen. Man wird ungeachtet dessen eine namhafte Elf auf den Platz schicken, in der vor allem auf die schnellen und variablen Offensivspieler Demirbay, Diaby, Bellarabi, Wirtz und Schick zu achten sein wird. Für Borussia Mönchengladbach wird es wichtig sein, dieser Offensivpower geordnet zu begegnen und Leverkusen nicht ins offene Messer zu laufen. Hurrafußball ist gegen diesen Gegner fehl am Platze, kontrollierte Offensive wahrscheinlich die richtige Variante. Zu vermeiden sind in jedem Fall fahrlässige Ballverluste im Vorwärtsgang. Aus diesem Grund ist die Entscheidung von Adi Hütter zu begrüßen, Florian Neuhaus eine Reihe weiter nach vorne zu ziehen und aus diesem Grund wäre es auch hilfreich, wenn Christoph Kramer einsatzbereit wäre, der zwar nicht so spektakulär spielt wie Denis Zakaria, dessen Fehlerquote aber deutlich geringer ist und der auch sichtbar mehr Struktur ins Gladbacher Spiel bringt. Spannend ist natürlich, wie die Abwehrkette aussehen wird: Im Grunde wäre alles andere als das sofortige Debüt von Marvin Friedrich eine Überraschung, sodass wir vermutlich Friedrich, Ginter und Elvedi in einer Dreierkette zu sehen bekommen. Lainer und Netz haben auf den Außenpositionen gegen die Bayern überzeugt, ebenso Neuhaus, Stindl. Bleibt die Frage nach der Besetzung der vorderen Front. Hier stehen Plea, Embolo und Thuram zur Auswahl. Diese Entscheidung ist schwierig. Embolo pendelt zwischen Weltklasse und Kreisklasse und provozierte Stefan Kuntz im Spiel gegen die Bayern zu der – zutreffenden – Bemerkung, dass ein Stürmer nicht nur viel laufen solle, sondern auch intelligente Laufwege brauche. Das ist bei Embolo eher seltener der Fall. Allerdings stimmt bei Embolo der Einsatz, wohingegen die deutlich spielintelligenteren Thuram und mit Abstrichen auch Plea in den letzten Wochen eher durch Lustlosigkeit und negative Körpersprache auf dem Platz aufgefallen sind. Wenn es die glaubhafte Aussicht gibt, dass alle gleichermaßen mit nach hinten arbeiten und die Kollegen nicht hängen lassen, ist Borussia wahrscheinlich mit Thuram oder Plea stärker. Wenn nicht, sollte Embolo den Vorzug erhalten und versuchen, durch seine körperliche Präsenz mehr die Gegner zu ärgern als seine Mitspieler durch seine manchmal wirren Laufwege. Schafft die Mannschaft den Tournaround und siegt auch gegen Leverkusen, könnte das so etwas wie die Wende in der bisher so enttäuschenden Saison sein. Der SEITENWAHL-Tipp: Uwe Pirl: Soll man wirklich hoffen, dass die Mannschaft endlich begriffen hat, dass es ohne hundertprozentigen Einsatz und Teamplay nicht geht? Wenn ja, dann schlagen sie Leverkusen 3:1. Wenn nein, gilt der Tipp von Christian Spoo. Thomas Häcki: Wir wissen doch, wie es nach Siegen gegen die Bayern generell und gegen Bayer zu Hause speziell läuft. Nach dem 1:2 sind die Probleme allgegenwärtig. Christian Spoo: Nach einem Erfolg gegen Bayern folgt immer die Ernüchterung. Aber es ist nicht allein diese Regel, die mich an eine Niederlage glauben lässt. Für eine nachhaltige Erholung spricht einfach zu wenig. Und die Einlassungen von Eberl und Hütter wirken nach wie vor wie Durchhalteparolen, wie das Pfeifen im Walde. Leverkusen muss nicht viel aufwenden, um mit 2:0 zu gewinnen. Michael Heinen: Früher war die Partie Gladbach - Bayer eine sichere Bank für ein Unentschieden. In den letzten 9 Jahren gab es aber stets einen Sieger. Es wird Zeit, dass die gute, alte Tradition wiederbelebt wird. Borussia und Leverkusen trennen sich daher 2:2.


11. Jan 2022

Friedrich - der Große Transfer für Borussia

Die offizielle Verkündung durch den Verein steht zwar noch aus. Wie von zahlreichen Medien aber bereits vermeldet worden ist, steht Borussia kurz vor der Verpflichtung von Marvin Friedrich. Der Innenverteidiger hat heute seinen Medizincheck absolviert und wird noch in diesem Winter von Union Berlin an den Niederrhein wechseln. Damit hat die Crew um Sportdirektor Max Eberl einmal mehr einen beachtlichen Coup gelandet, der in diesen schwierigen Zeiten besonders bemerkenswert ist. Mit Friedrich wechselt nämlich ein Stamm- und Führungsspieler eines sportlich zuletzt besser platzierten Bundesligisten zur Borussia. Die Lücke, die Matthias Ginter hinterlässt, füllt er nahezu perfekt. Im Vergleich zu seinem Vorgänger ist er mit 26 Jahren 23 Monate jünger und mit 1,92 Metern 1 Zentimeter größer. Auch spielerisch ähnelt er ihm: Beide kommen vorzugsweise auf der rechten Innenverteidiger-Position - oder wahlweise als rechtes Glied einer Dreierkette - zum Einsatz, können notfalls aber auch auf den Außenbahnen eingesetzt werden. Friedrich ist dabei kopfballstark, für seine Körpergröße relativ schnell und strahlt viel Ruhe aus. Seine Ablöse dürfte im mittleren einstelligen Millionen-Bereich liegen. Also in etwa in dem Rahmen, den sich Borussia diesen Winter auch für Matthias Ginter erhoffen würde. Sollte sich ein Interessent melden, der bereit ist einen ähnlichen Betrag zu zahlen, wird der Verein dem Angebot mit hoher Wahrscheinlichkeit offen gegenüberstehen. Friedrich stammt aus der Schalker Knappenschmiede, in die er mit 15 Jahren gewechselt ist. Sein größter Erfolg aus dieser Zeit war die U19-Europameisterschaft 2014, wenngleich er dazu nur mit zwei Kurzeinsätzen beitrug. Da er sich bei den Schalkern auf Profiebene nicht durchsetzen konnte, wurde er 2016 im Alter von 20 Jahren zum FC Augsburg transferiert. Dort kam er aber ebenfalls nur in der zweiten Mannschaft zum Zuge. Seine Karriere nahm im Januar 2018 Fahrt auf, als er zum damaligen Zweitligisten Union Berlin wechselte und sich schnell zum Stammspieler entwickelte. Am Aufstieg 2019 hatte er entscheidenden Anteil – nicht zuletzt durch seinen Treffer in der Relegation beim VfB Stuttgart. Insgesamt absolvierte er vier höchst erfolgreiche Jahre bei Union und entwickelte sich in der Bundesliga zum Abwehrchef sowie Vizekapitän. Ein klares Zeichen, dass er schon in relativ jungem Alter bereit war und ist, Verantwortung zu übernehmen. In der Vorsaison absolvierte der gebürtige Kasselaner alle Spiele für Union über die volle Distanz und erzielte dabei fünf Tore - vier davon per Kopfball. Sein letzter Saisontreffer war für Borussia der bitterste, denn sein 1:1-Ausgleich gegen RB Leipzig leitete am letzten Spieltag die Wende ein, an deren Ende Borussias Europa-Aus stand. In dieser Saison fehlte er insgesamt vier Partien krankheitsbedingt – im Oktober setzte ihn u. a. eine Corona-Infektion außer Gefecht. Den 2:1-Sieg über Borussia verpasste er gesperrt. Es war seine dritte Gelb-Rot-Karte in seinen vier Profijahren bei Union. Mit Friedrich setzt Borussia die gute, alte Tradition fort, bewährt starke Spieler von anderen Bundesligisten mit geringeren finanziellen Möglichkeiten zu verpflichten. Dies gelang zuvor z. B. bei Max Kruse, Lars Stindl oder Andre Hahn und sollte auch bei Marvin Friedrich gute Erfolgsaussichten bieten. Der Transfer bietet zudem ein wichtiges Signal, dass mit Borussia in den kommenden Jahren weiter zu rechnen sein wird und dass Max Eberl auch in diesen herausfordernden Zeiten ein erneut erfolgreicher Umbruch zuzutrauen ist.


09. Jan 2022

Borussia boostert sich!

Man weiß gar nicht so recht, wo man anfangen soll bei diesem Spiel mit so vielen Vor- und Nebengeschichten. Nochmal diskutieren, wie schlau es wohl ist, als professioneller Fußballer während des Ausbruchs der bis jetzt sich am schnellsten verbreitenden Corona-Variante quer durch die Welt in den Urlaub zu fahren? Oder sich über die daraus resultierende Posse um die eventuelle Absage lustig machen (ist es wahr, dass Uli Hoeness nach dem das Münchener Gesundheitsamt das Faxgerät abgestellt und den Telefonhörer ausgehängt hatte, versucht hat, noch den Papst einzuschalten?)? Man könnte auch damit einsteigen, wie seltsam es auf einmal wieder war nach Monaten annähender Normalität in den Stadien ein Geisterspiel anzuschauen. Oder sollte man sich nicht besser doch noch mal die beeindruckende Bilanz der Borussia gegen die Bayern in den letzten 10 Jahren vor Augen führen, bevor man das Spiel als solches kommentiert? Doch, genau das sollte man! Inklusive des jüngsten Sieges hat die Borussia in den letzten 11 Spielzeiten 24-mal gegen die Bayern gespielt, dabei 10-mal gewonnen, 9-mal verloren und 5-mal unentschieden gespielt (wobei wir den Elfmetersieg der Bayern 2012 im DFB-Pokal auch als Unentschieden werten). Der Kicker hatte vor dem Spiel eine ähnliche Statistik seit 2014 aufgeführt, in der Borussia den absolut besten Punkteschnitt gegen die Münchener aller Bundesligateams hatte (1.4), mit der SAP-Betriebs-Elf auf Platz 2 mit nur 0.87 Punkten. Auch weltweit gibt es kein anderes Team, welches die Bayern in den letzten Jahren so geärgert hat wie die Borussia. Seit Freitag ist Gladbach die Auswärtsmannschaft mit den meisten Siegen in der Allianzarena (4), erstaunlich, wenn man bedenkt, dass ihr vor 2011 in 45 Jahren nur ein einziger Sieg bei den Bayern gelungen war. Nun wollen wir nicht komplett verschweigen, dass es in den vergangenen Jahren auch ab und an eine Klatsche gegen den Rekordmeister gab: 2-mal gab es ein 1:5 und im Frühjahr ein hochnotpeinliches 0:6, da spielte die Borussia allerdings schon für geraume Zeit, ohne einen Trainer zu haben. Und um ganz ehrlich zu sein: So gegen 20:50 Uhr am Freitagabend hatte ich den bösen Verdacht, dass sich eine ähnliche Blamage wiederholen könnte. Es sah durchaus finster aus für Gladbach in den Anfangsminuten des Spiels. Kaum einen Ball konnte man festmachen, der Druck der Münchener Not-Elf (natürlich trotzdem gespickt mit Nationalspielern) wurde von Minute zu Minute größer und der Führungstreffer war die logische Konsequenz. Fein gemacht vom besten Stürmer der Welt, wie er den Ball mit der Fußspitze um Nico Elvedi herum legte und dann gekonnt abschloss, aber ganz so schuljungenhaft und ehrfürchtig hätte der Schweizer nun auch wieder nicht zuschauen müssen. Es fehlte noch, dass er nach der Szene seinem Gegner applaudierend zu klatscht. Da konnte man angesichts der zuletzt so labilen Gladbacher Defensive das Schlimmste für den Rest des Spiels erwarten, aber das geschah nicht. Gerade der Abwehrverband mit der Dreierkette Ginter-Elvedi-Jantschke zeigte insgesamt eine starke Leistung: Es gab zwar ein paar brenzlige Situationen, aber nur selten kamen die Bayern zu wirklich klar heraus gespielten Chancen. Tja, und auch offensiv wurde es bald besser: Nach ursprünglicher Vorarbeit von Lainer erzielte Neuhaus gekonnt den Ausgleich, auch wenn Ulreich, der die verhinderte Torwart-MaleDiva Manuel Neuer vertrat, dabei nicht so gut aussah. Neuhaus ist damit zweitbester Gladbacher Torschütze in dieser Saison, leicht paradox angesichts der langen Formkrise des gebürtigen Bayerns, der aber in diesem Spiel auf der 10er Position ein ordentliches Spiel machte. Bester Akteur der Borussia war allerdings Stefan Lainer, der kurze Zeit später nach einem Eckball zum Kopfballungeheuer mutierte. Aber die Beteiligung an beiden Toren war nur das Sahnehäubchen für eine enorme Leistung des Österreichers, der mit seinen Sprints über die rechte Seite immer wieder Gefahr für die provisorisch zusammengestückelte Bayern-Abwehr heraufbeschwor, genauso wie er mit energischen Zweikämpfen es schaffte, eventuelle Münchener Angriffe zu unterbinden. Als Lainer in der Hinrunde wegen seines Sprunggelenkbruchs für Monate ausfiel, hatte ihn manch einer schon abgeschrieben. Die Youngster Netz, Beyer und vor allem Scally stellten auf einmal realistische und technische beschlagenere Alternativen zum ehemaligen Salzburger dar, der mit Marco Rose zudem auch noch seinen Mentor auf der Trainerbank verloren hatte. In der Form von Freitag jedoch ist Lainer fast unersetzlich für diese Mannschaft. Es ist schwer zu verstehen oder gar zu erklären, wie solch ein limitierter Fußballer solch einen Wert haben kann, aber es waren nicht nur seine Aktionen selbst, sondern auch den Mut und Spirit, die diese auf den Rest des Teams ausstrahlten. An Mut und Spirit mangelte es der Borussia auf jeden Fall nicht, nach dem erstmal der Ausgleich geschafft war. Vor allem in der Phase vor der Pause spielte man mit offenem Visier und auch in der zweiten Halbzeit sah man nicht die klassische Borussia, die sich hinten reinstellt und um den Ausgleich bettelt, sondern hatte immer wieder entlastende Phasen in der bayrischen Hälfte, aus denen man insgesamt aber zu wenig machte. Im Vergleich zum 5:0 im Pokal war es natürlich eher bieder, mehr Arbeitssieg denn Gala, aber die Ansicht, dass nur Riesenpech ein 7:2 der Bayern verhindert hätte, hatten die Münchener Spieler und Offiziellen zum Schluss exklusiv für sich. So fängt das neue Jahr also an wie das vergangene: mit einem überraschenden Sieg über Bayern nach Rückstand. Wobei es gar nicht so überraschen sein sollte angesichts der Tatsache, dass die Borussia in den letzten 12 Monaten 8-mal gegen den Rekordmeister und den BVB spielte und dabei 5 Siege und nur zwei Niederlagen erreichte. Die „Großen“ liegen uns, aber was nützt das, wenn man regelmäßig gegen Gurkenteams wie Köln oder Augsburg versagt? Die gesamte Haltung der Mannschaft am Freitag macht Mut, aber jetzt muss das Team endlich auch mal in „normalen“ Spielen bestätigen, wozu es fähig ist. Die nächsten Wochen geben gute Gelegenheit dazu. Man hat zwei Heimspiele, wobei Leverkusen und Union Berlin aber anspruchsvolle Gegner sind. Dazwischen gibt es noch ein Pokal-Achtelfinale in Hannover. Es könnten die Wochen sein, in denen die Mannschaft eine schon verkorkst erscheinende Saison wieder in erfreulichere Bahnen lenkt. Es kann aber auch sein, dass Freitagabend lediglich einer der besseren Moment auf der Rolltreppe abwärts war. Wie auch immer: die angepissten Gesichter von Thomas Müller oder Julian Nagelsmann nach dem Spiel nimmt uns keiner mehr.


06. Jan 2022

Seuchen-Team gegen Seuchen-Team

Erfahren wir noch vor den Anpfiff der Rückrunde, ob der Rückrundenauftakt angepfiffen wird? Man darf gespannt sein. Aber gehen wir erst einmal davon aus, dass das Spiel von Borussia bei Bayern München stattfinden wird. Dafür spricht, dass die Regularien eigentlich nichts anderes erlauben. Bayern München hat – Stand Donnerstagnachmittag – eine ausreichende Anzahl an einsatzfähigen Spielern. Nun wissen wir alle, dass das Regelwerk biegsam ist, besonders wenn der Deutsche Rekordmeister beteiligt ist. Nachdem sich zuletzt auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder für eine Verlegung des Spiels ausgesprochen hat, sollte sich niemand wundern, wenn sich weitere Gründe finden sollten, am Freitag nicht zu spielen. Gegen eine Verschiebung spricht allerdings der enge Terminplan beider Mannschaften. Womöglich bleibt die Frage „Spielen sie oder nicht?“ schon das Spannendste an diesem Start ins Fußballjahr 2022. Denn auch ohne die verletzten oder infizierten Spieler sollte Bayern München eine Mannschaft auf den Platz bringen, die Borussia mehr als gewachsen ist. Das gilt schon für jeden normalen Tag, das gilt umso mehr, da auch Borussia corona- und verletzungsbedingte Ausfälle zu beklagen hat und sich zuletzt zudem in beklagenswerter Form befand. Auch eine ersatzgeschwächte Münchner Mannschaft kann mit Lewandowski, Müller, Gnabry, Kimmich, Süle, Musiala und Ibrahimovic aufwarten. Falls sich jemand wundert: Auf den klangvollen Namen Ibrahimovic hört ein 16-jähriger Nachwuchsmann, den Bayern-Trainer Nagelsmann dazu geholt hat. Ihn und seinen Vereinskameraden Paul Wanner ließ der FC Bayern extra aus dem Trainingslager der U17 -Nationalmannschaft zurückfliegen, um den ausgedünnten Kader aufzufüllen. Kleinreden sollte man die Personalprobleme bei den Münchnern freilich nicht. Auf der Bank werden nur U23- und Jugendspieler sitzen, eventuell noch der rekonvaleszente Leon Goretzka, bei dem es für 90 Minuten noch nicht zu reichen scheint. Bei Borussia fehlen aller Voraussicht nach aus der Stamm-Elf Joe Scally und Denis Zakaria wegen Corona, Ramy Bensebaini ist beim Afrika-Cup, Jonas Hofmann noch nicht wieder spielfit. Die Abwehr stellt sich mithin fast von alleine auf, allenfalls die Frage Dreier- oder Viererkette – also Jantschke oder nicht – wird Adi Hütter noch beantworten müssen. Wer von den zuletzt samt und sonders eher schwachen Akteuren in der Offensive beginnen darf, scheint fast egal. Die Auswahl ist etwas größer als hinten. Hütter sagte vor dem Spiel das Erwartbare, sprach von einer möglichen Aufholjagd, aber auch von den Problemen, die ein Fehlstart in die Rückrunde mit sich brächte. Dass das Team mehr laufen und besser verteidigen muss, erwähnt der Trainer zu Recht, wobei man für diese Analyse tatsächlich keine A-Lizenz braucht. Interessanter als die Ausführungen des Trainers waren die des Sportdirektors in der Pressekonferenz vor dem Spiel. Eine schlüssige Erklärung, warum das Wissen darum, dass Matthias Ginter und Denis Zakaria den Verein im Sommer ablösefrei verlassen, zu einer besseren Rückrunde führten soll, lieferte Max Eberl nicht. Warum er es für wichtig hielt, den Spielern öffentlich eine ungeladene Pistole auf die Brust zu setzen, weiß vermutlich nur Eberl selbst. Mit Blick auf die kommende Saison weiß er nun aber immerhin, in welche Mannschaftsteile er investieren muss, falls er überhaupt investieren kann. Denn das Geld ist offenbar knapp. So gesund, eine Pandemie und den parallelen sportlichen Absturz zu überstehen, ist offenbar im heutigen Fußball selbst der solidest geführte Verein nicht mehr. Das geringe Risiko, dass man bei Borussia traditionell einzugehen bereit ist, war für die Zeiten, die wir erleben offenbar noch zu groß. Das kann man weder der sportlichen Leitung noch der Geschäftsführung vorwerfen. Die Zeiten sind einfach Mist. Vor diesem Hintergrund ist bemerkenswert, dass zumindest Max Eberl einen Strategiewechsel andeutet oder sich zumindest relativ deutlich für einen solchen ausspricht. Zwar schließt er waghalsige Aktionen ausdrücklich aus und nimmt wohlweislich die Worte „solide“ und „stabil“ in den Mund. Gleichzeitig verweist er auf die „kreativen Ideen“ anderer Vereine, an Geld zu kommen und dass man sich Gedanken machen muss, wie man dem begegnet. Die Worte lassen einigen Interpretationsspielraum. Die SEITENWAHL-Interpretation, ohne Genaueres über Vorgänge hinter den Kulissen zu wissen: Max Eberl hält es für ausgeschlossen, ohne frisches Geld auf Dauer in der Bundesliga konkurrenzfähig zu sein und wünscht sich Offenheit für ein Investorenmodell bzw. einen „strategischen Partner“. Damit rennt er im traditionell mittelständisch geprägten Verein allerdings keine offenen Türen ein. Es wird sich etwas verändern, bei Borussia. Entweder die Vereinspolitik oder die sportlichen Ambitionen. Zunächst einmal gilt es aber, den anstehenden Abstiegskampf erfolgreich zu bestreiten. Ein Erfolg in München wäre dabei Gold wert. Daran zu glauben, tun wir uns allerdings schwer. Das zeigt die SEITENWAHL-Prognose Christian Spoo : Elf Bayern sind derzeit besser als Borussia, egal, wie sie heißen. Corona ist rein sportlich gesehen ein Klacks gegenüber der Seuche, die unseren Verein erfasst hat. 4:0. Thomas Häcki : Dank der regelbedingten Ausfälle beim Rekordmeister unterliegt die Borussia nur mit 2:5. Klingt spektakulär, ist es aber nicht. Michael Heinen : Eine seriöse Prognose ist für dieses Spiel nicht möglich. Selbst die verbleibende Bayern-Elf hat mindestens doppelt so hohe Marktwerte und Gehälter wie das, was Adi Hütter wird aufbieten können. Sollte Borussia so auftreten wie in den letzten Spielen vor der Winterpause, dann würde ein Lewandowski ausreichen, um die Partie zu entscheiden. Da wir bei Seitenwahl aber für unseren Optimismus geschätzt werden, tippe ich auf ein 1:1.


18. Jan 2022

Borussia Mönchengladbach: Gladbach ohne Kramer und Beyer im Pokal - spielt Ginter?

Gladbach spielt gegen Hannover ohne Beyer und Kramer. Ginters Einsatz steht noch auf der Kippe.


18. Jan 2022

Vertrag verlängert: Diesen Spieler leiht Gladbach nach Belgien aus - weiterer Spieler auf der Kippe

Borussia Mönchengladbach leiht einen Offensivspieler nach Belgien aus. Auch weitere Spieler könnten den Verein bald verlassen.


17. Jan 2022

Vor dem DFB-Pokalspiel gegen den Zweitligisten werden Erinnerungen wach: Als die Borussia gegen Hannover scheiterte

Am Mittwoch (18.30 Uhr/Sky) will Gladbach bei dem Zweitligisten ins DFB-Viertelfinale einziehen. Uwe Kamps erinnert sich an das Endspiel 1992. Nach der Niederlage war die Enttäuschung riesengroß.


16. Jan 2022

Hütter auf sich alleine gestellt: Wird Ginter jetzt zur Belastungsprobe für Borussia Mönchengladbach?

Die Personalie Matthias Ginter könnte für Borussia Mönchengladbach noch zwei Wochen lang zur Belastungsprobe werden - mindestens. Eine Verlängerung droht, sollte der Nationalspieler nicht wie offenbar dringend erwünscht bis zum 31. Januar noch wechseln.


16. Jan 2022

1:2-Niederlage gegen Bayer Leverkusen: Ginter-Verbannung überschattet Gladbachs Niederlage

Die Debatte um die Verbannung von Nationalspieler Matthias Ginter auf die Bank überschattet Mönchengladbachs 1:2-Niederlage gegen Bayer Leverkusen. Auf dem Platz helfen auch zwei gehaltene Elfmeter nicht.


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