Fanartikel BORUSSIAFANCLUB KLEVE
Ab sofort bieten wir Euch Fanartikel vom BORUSSIAFANCLUB KLEVE an. Stöbert einfach mal durch: Fanartikel BORUSSIAFANCLUB KLEVE  (Eine vorherige Anmeldung im Mitgliederbereich ist erforderlich) mehr
DFL TERMINIERT BUNDESLIGA-SPIELTAGE 10 BIS 16
Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat die Spieltage 10 bis 16 der aktuellen Bundesliga-Saison zeitgenau angesetzt. Borussia tritt in diesem Zeitraum jeweils zweimal an einem Freitag, Samstag und Sonntag sowie einmal dienstagabends an. Bevor die Bundesliga wegen der WM in Katar in eine mehr als... mehr
Bundesliga-Tippspiel 2022/2023 ist gestartet
Natürlich wird der BORUSSIAFANCLUB KLEVE auch in der Saison 2022/2023 sein beliebtes Online-Tippspiel durchführen. Dieses Jahr wird das Tippspiel mit einer Neuerung durchgeführt. Vor der Saison sind von jedem interessierten Mitglied Bonusfragen zu beantworten. Für jede richtig beantwortete... mehr
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Pressespiegel

05. Okt 2022

Leipzig-Keeper Gulacsi verletzt: Ex-Borusse Blaswich feiert Champions-League-Debüt

Seit dieser Saison ist Janis Blaswich Ersatztorwart bei RB Leipzig. In nächster Zeit könnte es häufiger auf das Eigengewächs aus Gladbach ankommen: Stammkeeper Peter Gulacsi hat sich im Champions-League-Spiel gegen Celtic Glasgow wahrscheinlich schwer verletzt.

 


05. Okt 2022

Gladbachs Start in die Derbywoche: Bensebaini verpasst erstes Mannschaftstraining unter Riemer

Große Unterschiede gab es am Mittwoch nicht zum Kader, der die 1:5-Niederlage in Bremen erlebt hatte. Ramy Bensebaini fehlte, dafür kehrte ein Youngster zurück. Trainer Daniel Farke wird von Edmund Riemer vertreten und ist auch in Corona-Isolation produktiv.

 


05. Okt 2022

Gladbachs Linksverteidiger: Ein Horrorabend schmälert nicht Bensebainis Bedeutung

Beim 1:5 gegen Werder Bremen stand er neben sich, ansonsten liefert Ramy Bensebaini in dieser Saison auf höchstem Niveau ab. Warum Trainer Daniel Farke ihn nicht fallen lassen wird und wie es um Gladbachs Chancen steht, Bensebainis Vertrag zu verlängern.

 


05. Okt 2022

Neue Werte: So schneiden die Borussia-Profis bei „Fifa 23“ ab

Wer auf die Leistungen von Yann Sommer in den vergangenen Monaten blickt, wird nicht verwundert sein, dass der Torwart bei „Fifa 23“ der stärkste Borusse ist. Wir haben uns alle Werte der Gladbach-Profis in der Fußballsimulation angesehen und ein Ranking erstellt.

 


05. Okt 2022

Antworten auf die Krise: Mit diesen Maßnahmen will Borussia Energie sparen

„Wichtig ist, dass wir uns unserer Verantwortung noch bewusster werden“, sagt Borussias Geschäftsführer Markus Aretz. Um Energie einzusparen und den Borussia-Park nachhaltiger zu machen, setzt der Verein erste Maßnahmen um. Ein Gerät verbraucht besonders viel Strom.

 


02. Okt 2022

Systemabsturz in Bremen und Mainz 2.0

Nach 13 Minuten hätte man den Fernseher ausschalten können. Also, man hätte es ganz gerne getan. In meinem Fall lag es nur zum Teil daran, dass ich für den Nachbericht eingeteilt war, dass ich es nicht tat. Es lag auch daran, dass ich für solche Fälle immer ein wahnsinnig dämliches Signal im Kopf habe, dass heute der Tag sein könnte, an dem ein längst verloren geglaubtes Spiel nach furioser Aufholjagd noch in der letzten Minute gedreht werden würde. Ich weiß aus vielen Gesprächen, dass ich mit diesem komplett irrationalen Verhalten nicht alleine bin. So viele schauen das Spiel bis zum Schlusspfiff in der Hoffnung auf ein Fußballwunder. Das passiert natürlich letztlich dann doch nicht. Weshalb ich vom Endergebnis berichten kann. Aufsteiger Werder Bremen schlägt die Borussia mit 5-1. Read it from my lips, kicker: Auch. In. Der. Höhe. Verdient. Jetzt lassen sich trefflich Argumente finden, warum das erwartbar war: Die zur Unzeit kommende Pause nach dem berauschenden Spiel gegen die Rosenballer. Die Absenz großer Teile der Mannschaft beim Training und statt dessen die Anwesenheit bei völlig belanglosen Länderspielen. Dagegen ein Gegner, der sich zwei Wochen mehr oder weniger komplett auf einen Gegner einspielen konnte. Aber sagen wir es, wie es ist: Trotz allem gibt es keinen Grund, sich von einem Aufsteiger so abledern zu lassen. Denn was die Bremer auf den Platz brachten, war einfach nur eine Kopie des Mainzer Spiels gegen die Borussia, mit dem feinen Unterschied, dass sie anders als diese Ballgewinne zu Chancen und Toren ummünzten. Und zwar höchst effektiv. Bereits nach 13 Minuten stand es 3-0, nachdem Borussia kollektiv alles im Abwehrverhalten vermissen ließ, was die Bundesligataugleichkeit einer Mannschaft ausmacht. Konè ließ eine einfache Flanke zu und Scally das Sprintwunder Füllkrug einfach vorbeiziehen zum ersten Tor (5.). Beim zweiten Tor (8.) durfte Ducksch, der in der bisherigen Saison selbst offene Scheunentore nicht mit Bällen zu penetrieren wusste, ins mehr oder wenige leere Tor einschieben; und beim dritten Tor war klar: Borussia stimmt dafür, dass Füllkrug doch zur WM darf wegen kein Neuner, kein Strafraumstürmer, und weil der dufte Buden knippst. Also zumindest, wenn der Gegner sich nicht wehrt. Denn das tat die Borussia auch in der 13. Minute nicht, weshalb es nichts über Füllkrugs Qualität aussagte, denn so einfach wird es bei der WM vermutlich nicht einmal Saudi-Arabien machen. Bensebaini hatte zuvor Ducksch den Ball ohne jede Not in den Lauf gelegt. Und damit war das Spiel schon durch. Im Anschluss hatte die Borussia durch Kramer und Scally zwei gute Möglichkeiten, die sie - natürlich, denn nur so passte es zu diesem Abend – liegen ließen. Und noch zwei Höhepunkte der ersten Hälfte sahen Gladbacher im Mittelpunkt: Stindl hätte in der 42. Ergebniskosmetik betreiben können, scheiterte aber am glänzend reagierenden Pavlenka. Es wäre der Treffer zum 4-1 gewesen, denn fünf Minuten zuvor hatte Bensebaini völlig unbedrängt eine Bremer Flanke von rechts mit der Hacke (!) ins eigene Tor bugsiert. Überhaupt Bensebaini: Robert Louis Stevenson würde seinen Schauerroman heute im Gladbacher Strafraum spielen lassen und Bensebaini könnte die Titelrolle einnehmen. Also beide. Für die zweite Hälfte könnte man versuchen, einen Spannungsbogen zu erzeugen, und nach den Erfahrungen der letzten beiden Spielzeiten ist es mehr als Chronistenpflicht zu erwähnen, dass die Borussia sich zumindest im Ansatz noch einmal gegen die Niederlage stemmte. Aber mehr als ein Anschlusstreffer durch Thuram nach feinem Zuspiel von Stindl (63.) kam nicht heraus, und dies wurde durch einen weiteren Bremer Treffer von Weiser zehn Minuten später korrigiert. Das Zuspiel kam natürlich von Füllkrug, der am Montag eine 1 im Fachmagazin erhalten wird und den Herr Toppmöller sicherlich auch bald zu einem anderen Verein zu schreiben versuchen wird. Und morgen in dieser Quasselrunde in München... naja, man muss den Quatsch ja nicht gucken. Die sportliche Fairness gebietet es, darauf hinzuweisen, dass die Bremer ein ganz fantastisches Heimspiel hinlegten und den Sieg nicht nur wegen der Gladbacher Schwäche geschenkt bekamen, sondern sich durch ein couragiertes und stringentes Spiel mehr als verdienten. Ja, das Spiel gegen den Ball der Borussia ist mit mangelhaft nur unzureichend gerügt, und im Spiel nach vorne fehlte es wieder an Lösungen gegen das Pressingverhalten der Bremer und an der Klarheit in den Aktionen nach vorne, aber die Bremer machten es auch einfach richtig gut und stehen nun wegen der Höhe des Sieges sogar vor der Borussia in der Tabelle. In Mönchengladbach ist hingegen Wunden lecken angesagt. Dieses Spiel muss, es darf nur ein Ausrutscher gewesen sein. Denn es ist gerade überhaupt keine gute Zeit für eine Krise, also, wenn es überhaupt einen guten Zeitraum geben sollte. Aber am Sonntag kommt der FC Köln in den Borussia-Park. Und es ist kein Geheimnis, dass da eine Mannschaft kommt, deren Stärke es ist, dem Gegner permanent auf dem Fuß zu stehen. Gegen die beiden Mannschaften, die das in dieser Saison gegen die Borussia so umgesetzt haben, setzte es die beiden Saisonniederlagen. Es wird also Zeit für einen Neustart. Und für eine Anpassung, damit diese Sicherheitslücke geschlossen wird. Daniel Farke wird sich beweisen müssen.


29. Sep 2022

Fisch? Fleisch? Werder Bremen

Am Ende gab es nur Verlierer. Nach 40 teils sehr erfolgreichen Jahren trat der SV Werder den bitteren Gang in die zweite Liga an. Auch dem Gast vom Niederrhein war keineswegs zum Feiern zumute, hatte man doch trotz des 4:2 Erfolgs die Qualifikation für das europäische Geschäft verpasst. Natürlich war dieses Spiel nicht der eigentliche Grund für die allgemeine Tristesse. Zu viele Chancen hatten beide Teams bereits im Vorfeld ausgelassen. Das letzte Aufeinandertreffen machte nur jeweils den Deckel auf eine gebrauchte Saison. Am kommenden Samstag kommt es zu einem Wiedersehen – diesmal aber unter deutlich positiveren Vorzeichen.


20. Sep 2022

Vergessen, wo er herkommt ...

Bildquelle: Felix Wolf auf Pixabay Über den bevorstehenden Wechsel von Max Eberl in die Position des Geschäftsführers Sport eines Getränkevertriebsunternehmens ist in den letzten Tagen und Wochen viel gesagt und geschrieben worden. Nur noch nicht von jedem. Da SEITENWAHL (von einer einzelnen Ausnahme abgesehen 😊) Neuigkeiten erst dann thematisiert, wenn sie amtlich sind, ist jetzt der Zeitpunkt, sich ein letztes Mal mit der Person Max Eberl zu beschäftigen, bevor das Thema in den Tiefen der Vereinsgeschichte verschwindet und Max Eberl nur noch der Repräsentant eines Konkurrenten mit zweifelhaftem Geschäftsgebaren ist. Max Eberl war von 1999 bis 2005 als Spieler von Borussia Mönchengladbach ein überschaubar begabter Verteidiger, dessen Alleinstellungsmerkmal es war, in seiner gesamten Karriere nie auch nur ein einziges Tor geschossen zu haben. Nach einer Zeit als Nachwuchskoordinator wurde Max Eberl 2008 Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach und später auch Geschäftsführer der Spielbetriebs GmbH. In seiner bis 2022 währenden Amtszeit war Max Eberl DAS Gesicht des Vereins. Er schaffte es in dieser Zeit, die Koordinaten von Borussia Mönchengladbach neu auszurichten. Nach chaotischen Jahren war „Kontinuität“ das neue Stichwort, die neue Leitlinie im Verein, gelebt z.B. durch das Festhalten an Michael Frontzeck bis zum letztmöglichen Moment, gelebt auch durch Konstanz in der Geschäftsführung, gelebt durch das Festhalten an Lucien Favre selbst gegen dessen eigenen hin und wieder geäußerten Willen zum Abschied. Gelebt, indem man mit Spielern wie Brouwers, Jantschke, Herrmann, Kramer, Stindl, Sommer, Elvedi oder Traoré (Aufzählung nicht abschließend) eine im Großen und Ganzen funktionierende Struktur erschuf, um die wirtschaftlich notwendigen und sportlich unvermeidlichen Abgänge von Passanten wie Reus, Xhaka, Kruse oder Zakaria immer aufs Neue zu kompensieren, ja sogar gestärkt aus dieser Fluktuation hervorzugehen. Die Zeit von 2011 bis 2019 war die erfolgreichste Periode der jüngeren Vereinsgeschichte, was mehrere Teilnahmen an der Champions League und der Europa League belegen, Erfolge, an die in Gladbach noch im Herbst 2010 niemand zu denken wagte. In dieser Phase wirkte Eberl wie eine moderne Ausgabe von Helmut Grashoff, ambitioniert, aber dennoch bodenständig. Eberl schien sich der Möglichkeiten und Grenzen von Borussia Mönchengladbach bewusst zu sein, ja er erhob diese gewissermaßen zum Prinzip seines Handelns. Betrachtet man die Rhetorik dieser Jahre, dann war sehr viel davon die Rede, bei allem Erfolg nicht zu vergessen, wo man herkommt. Eberl redete gern von Leitplanken, die man sich gegeben habe. Er meinte damit, dass das Personal von Borussia Mönchengladbach auch charakterlich zum Verein passen müsse und dass Trainer, Spieler und auch Fans von Borussia Mönchengladbach die wirtschaftlichen Realitäten in der Bundesliga zu akzeptieren haben. Zu akzeptieren, dass es Vereine mit größeren finanziellen Möglichkeiten gibt, an denen man nur im Ausnahmefall sportlich vorbeikommt, zu akzeptieren, dass man sportlichen Erfolg für Borussia Mönchengladbach nicht an Titeln, sondern nur an der Ausschöpfung des Potentials festmachen kann, schien Max Eberl damals leicht zu fallen. Unvergessen, mit welchem Enthusiasmus Eberl den Einstelligkeitshattrick feierte, unvergessen auch der Nachdruck, mit dem er betonte, die Qualifikation für die Champions League sei für Borussia Mönchengladbach wie ein Meistertitel. Ein gern gebrauchtes Sprachbild Eberls war das von gallischen Dorf, dass den Imperien der Bundesliga widerstehen und da sein müsse, wenn die anderen schwächeln. Der Max Eberl dieser Tage lehnte auch ein Angebot aus München ab, weil seine Arbeit in Mönchengladbach noch nicht beendet war, wie er damals sagte. Die Verdienste, die Max Eberl sich in dieser Zeit um Borussia Mönchengladbach erworben hat, werden bleiben, auch wenn natürlich die von Ex-Trainer Rose in die Welt posaunte These, Eberl habe Gladbach alleine aufgebaut, kompletter Unsinn ist und nur beweist, wie wenig Rose den Verein Borussia Mönchengladbach verstanden hat (wenn er sich überhaupt je die Mühe gemacht haben sollte, das zu tun). Den Max Eberl aus dieser Zeit gibt es jedoch nicht mehr. An irgendeinem Punkt seiner Entwicklung hat Max Eberl für sich entschieden, dass die selbst geschaffenen Leitplanken zu eng sind. Zu eng für den Ansatz, „den nächsten Schritt“ gehen zu wollen. Zu eng für den plötzlich entdeckten Anspruch Max Eberls, selbst auch einmal etwas „Blechernes“ in der Hand halten zu wollen. Das war der Beginn einer Fehlerkette, die mit der Inthronisierung von Marco Rose als Trainer begann (ungeachtet dessen, dass die Beendigung der Stagnation unter Dieter Hecking wahrscheinlich richtig war) und mit der Einstellung der neuen Freundin auf einer Position im unmittelbaren Umfeld der Mannschaft endete. Weitere Bestandteile der Fehlerkette haben die Kollegen von mitgedacht-block.de in einem lesenswerten Artikel aufgelistet, was hier keiner Wiederholung bedarf. Auch die Häufung der 2023 auslaufenden Verträge wäre einem voll auf seinen Job konzentrierten Max Eberl ungeachtet Corona wohl nicht passiert. Diese Entwicklung ging einher mit einer veränderten Rhetorik des Vereins in Person seines führenden Repräsentanten Eberl, der sich – wie schon gesagt – aufs Blecherne fixierte, kritischen Anmerkungen von Fanseite gegenüber zunehmend dünnhäutig reagierte und sich in der unschönen Auseinandersetzung um ein Positionspapier kleinerer Vereine zur Verteilung der Fernsehgelder recht harsch an die Seite des in üblicher Gutsherrenart agierenden FC Bayern stellte. Gleichzeitig, so deuten verschiedene Stimmen aus dem Umfeld des Vereins an, machte Max Eberl so etwas wie eine Charakterveränderung durch: Aus einem stets zugewandten Menschen, dessen Türen meist für alle offen standen, wurde ein verbissener und verschlossener Mensch, der auch intern sachlich-kritische Beiträge eher unwirsch abbügelte und nur mehr auf sich selbst hörte. Alle Erklärungsversuche in Bezug auf die Ursachen dieser Entwicklung wären ein Ausflug ins Reich der Spekulation, den wir uns sparen wollen. Ob und wie krank Max Eberl im Januar 2022 war, ob es damals schon Pläne zu einem Wechsel in Richtung des Dosenimperiums gab, all das ist eigentlich vollkommen unerheblich. Denn denkt man die Entwicklung von Max Eberl seit 2019 zu dem Max Eberl des Jahres 2022 zu Ende, dann ist klar: Genauso wenig, wie Marco Rose zu Borussia Mönchengladbach passte, genauso wenig wie Adi Hütter zu Borussia Mönchengladbach passte, genauso wenig passt der aufs Blecherne fixierte Max Eberl des Jahres 2022 charakterlich noch zu Borussia Mönchengladbach. Dieser Max Eberl hat die einstigen Leitplanken verlassen, dieser Max Eberl hat vergessen, wo Borussia Mönchengladbach herkommt und wo Borussia Mönchengladbach hingehört, was einen Verein wie Borussia Mönchengladbach ausmacht. Deshalb war die Trennung im Januar 2022 genauso logisch wie die jetzige Vertragsauflösung. Deshalb ist der „nächste Schritt“, in dem aus dem tapferen Gallier der Legionär des Dosenvertriebs wird, ebenso logisch. Max Eberl als Mensch ist zu wünschen, dass er irgendwann aufwacht. Max Eberl als Sportmanager ist zu wünschen, dass sich Geschichte wiederholt (was Historiker stets bestreiten) und zwar in der Form, dass Max Eberl in gleicher Weise scheitert wie einst Klaus Allofs, der sich nach dem Verlust seines glücklichen Händchens aus Bremen auf den Weg nach Wolfsburg machte, um dort den „nächsten Schritt“ zu gehen. Das Ende ist bekannt.


18. Sep 2022

Viel mehr als ein Fußballspiel

Es war Balsam für die Borussenseele. Der Brausesatan ist besiegt, das Mütchen gekühlt, das infolge diverser Vorgänge in den vergangenen Wochen und Monaten so heiß geworden war. Das Gute hat obsiegt, wenigstens ein Mal. Erstmals seit dem Pokalerfolg gegen Bayern München vor knapp elf Monaten war im Borussia-Park wieder richtige Euphorie zu spüren. Doch natürlich war diese Partie für die meisten, die es mit Borussia halten, viel mehr als nur ein Fußballspiel. Aus Fansicht war es das Spiel Gut gegen Böse, Verein gegen Konstrukt, Heiß gegen Kalt. Und es war Wir gegen Rose, Wir gegen Eberl. Das mag man alles kindisch, gestrig, albern finden. Dennoch: Genau das lag im Borussia-Park in der Luft (und hing später hinter dem Tor). Auf das Spiel zurückzuschauen und all das auszublenden, wäre unehrlich. Und zu glauben, die Stimmung im Stadion wäre ohne dieses Aufgeladensein so gewesen, wie sie war, wäre naiv. Sollte die Unterstützung auf den Rängen einen Einfluss auf das Geschehen auf dem Rasen haben, sollten selbst die von jedweder Fanfolklore ansonsten unbeeindruckten bis angewiderten Fußball-Geschäftsleute anerkennen, dass das eben nicht ein ganz normales Spiel zweier ganz normaler Fußballvereine war. „Leipzig ist ein Fußballverein wie jeder andere“. Mit diesen Worten brachte Christoph Kramer die in den 90 Minuten zuvor entstandene Flamme der Zuneigung wieder zum Erlöschen. Ein ehrlicher Satz, der zeigt, was wir alle wissen, aber nicht gerne hören: Das Personal auf dem Platz und an dessen Rand lebt in einer Welt, deren einzige Schnittmenge mit der Welt der Fans die 90 Minuten sind, in denen der Ball rollt. Für die Spieler, auch vermeintliche Borussen wie Stindl oder Kramer, sind die Fußballvereine Arbeitgeber, im Fall von RB Leipzig attraktive weil gut bezahlende Arbeitgeber. Sämtliche Akteure im Business Fußball sind „Supertypen“, weil die Wahrscheinlichkeit, dass man im Lauf einer langen Karriere in diesem Geschäft noch einmal mit diesen Supertypen zu tun hat, recht groß ist. Wie groß die Distanz zwischen den Fans und ihren Emotionen auf der einen und den Geschäftsleuten und ihren Interessen auf der anderen Seite ist, selten wurde es klarer, als in der Aussage ausgerechnet dieses Spielers nach ausgerechnet diesem Spiel. "Als Romantiker" fände er RBL auch nicht gut, immerhin. Aber Romantiker ist Christoph Kramer nicht, sondern Fußballer und Angestellter eines Unternehmens im Fußballbusiness. Diesem Angestellten Kramer ist angesichts dieses Satzes kein Vorwurf zu machen. Außer, dass es Situationen gibt, in denen man vielleicht einfach mal den Mund hält. Aber das ist bekanntlich nicht die Kernkompetenz des Angestellten Kramer. Wie emotional viele Fans auf RB Leipzig, die Personalie Rose und vor allem die Personalie Eberl reagieren, war spätestens nach dem offenen Brief des Fanprojektes in der Woche vor dem Spiel klar. Interessant war, dass aus dem Verein selbst dazu nichts als dröhnendes Schweigen zu hören war. Was in Teilen der Anhängerschaft als stillschweigende Zustimmung gedeutet wurde, war möglicherweise auch nur die feste Absicht, sich vor dem sportlich wichtigen Samstagabend nicht auf Nebenkriegsschauplätzen abarbeiten zu wollen. Ob und wie genau man im Verein vorab über den Brief Bescheid wusste und wie man ihn dort gewertet hat, wir wissen es nicht. Wie die Stimmung im Umfeld ist, wussten allerdings dank dieses Briefes alle. So kann auch keiner überrascht gewesen sein, dass die Fans in der Kurve dem Gegner und der Öffentlichkeit diesmal noch einiges mehr würden mitzuteilen haben, als nur „Wir Tradition – ihr Konstrukt“. Die Emotion, aus der diese Transparente entstanden sind, mögen sie auch von begrenzter Phantasie zeugen, ist dieselbe, die das Stadion 90 Minuten lang zum Kochen brachte. Von daher möge man sich doch bitte von Vereinsseite dabei zurückhalten, die eigenen Fans zu beschimpfen. Dass in der Kurve nicht ausschließlich Feingeister und Edelfedern stehen und dass „Selbstbeherrschung“ in diesem Umfeld eine wenig verbreitete Eigenschaft ist, ist weder verwunderlich noch wäre es wünschenswert. Wer eine Stimmung möchte, die keine offenen Briefe und keine wütenden Transparente hervorbringt, der gehe doch nach… Leipzig zum Beispiel. Marco Rose brachte es auf den Punkt, auf Transparente und die „Rose-Raus“-Rufe angesprochen: „Ich weiß nicht, ob man dem Ganzen eine Plattform geben sollte“. So stellt er sich Fußball vor, die lässige Ich-AG aus dem Leipziger Südosten. Weg mit den Emotionen, mit den lästigen Fans. Lieber gesittete Kunden auf den Sitzplätzen und leere Kurven. Die Geisterspiele im Borussia-Park zu Hochzeiten von Corona haben ihm schließlich enorm in die Karten gespielt. Die richtigen Worte und die richtige Einordnung fand Daniel Farke, der schlicht zu Protokoll gab, dass Emotionen, auch überschäumende und manchmal den Boden des Rationalen verlassende, bei einem Traditionsverein wie Borussia nun einmal dazugehören. Damit machte er gut, was Roland Virkus, einmal mehr rhetorisch unterkomplex, vorher schlecht gemacht hatte. „Das ist nicht Gladbach-Style“ ist eine groteske Fehleinschätzung dessen, was „Gladbach-Style“ ist, ob man diesen Style nun mag oder nicht. „Über eine Krankheit spekuliert man nicht“, mag in sich eine korrekte Aussage sein, nur war das während des Spiels überhaupt nicht geschehen. Und mit seinem Lob an Schiedsrichter Patrick Ittrich lag Virkus so falsch, wie man nur falsch liegen kann. Denn dieser Patrick Ittrich hat sehenden Auges die DFB-Regeln missachtet und das nach dem Spiel auch noch stolz bestätigt. „Kritik gegen Institutionen und Personen ist selbstverständlich zulässig. Selbst wenn sie beleidigend oder grob unsportlich sein sollte, kann das Spiel auch künftig weiterlaufen und gegebenenfalls wie bisher nur ein sportgerichtliches Verfahren (ohne die Anwendung des Drei-Stufen-Plans) nach dem Spiel eingeleitet werden“ heißt es eindeutig vom Deutschen Fußball Bund. Und dennoch drohte Ittrich mit Spielabbruch, sollte ein Plakat, an dem ernsthaft Anstoß zu nehmen eine gewisse Berufsbeleidigtkeit voraussetzt, nicht entfernt werden und ließ das den Stadionsprecher verkünden. Nach dem Spiel auf diesen Regelverstoß angesprochen, erzählte der Schiedsrichter etwas von „kurzer Leine“ und seiner persönlichen Ansicht, was man unterbinden müsse. Dies Ansicht steht im Widerspruch zur oben zitierten Maßgabe des DFB. Konsequent weitergedacht, könnte ein selbstbewusster Ordnungsfetischist wie Ittrich auch jede andere Maßgabe des DFB auf dem Feld ignorieren, weil er sie für zu lasch hält. Will sagen: Der Job des Schiedsrichters ist, darauf zu achten, dass Regeln eingehalten werden und gegebenenfalls Verstöße zu sanktionieren. Wie kann es sein, dass ein solcher Schiedsrichter mit stolzgeschwellter Brust von sich gibt, die Regeln mache er selbst? Und da haben wir von wirklich anstößigen Randerscheinungen bei Fußballspielen, die von Schiedsrichtern immer wieder toleriert werden, noch gar nicht angefangen. Wo sind wir gelandet, wenn man auf Transparenten Rassismus hochleben lassen, ein Konstrukt wie RBL aber nicht kritisieren darf? So ist der Adrenalinkick vom Samstagabend, ist die Euphorie, leider schon wieder etwas abgeklungen. Der Balsam für die Borussenseele, er riecht etwas ranzig. Ein tolles Fußballspiel war es, die Hoffnung auf weitere scheint berechtigt. Aber die Distanz zwischen uns – und als Fans schreiben wir hier – und dem überwiegenden Teil der im Fußballbusiness beheimateten und beim Verein Borussia Mönchengladbach angestellten Menschen ist groß. Das zeigt das Handeln und Reden dieser Menschen nach dem Schlusspfiff. Sind wir der Verein oder sind sie es? Und wie lassen sich diese Welten übereinbringen? Ganz nüchtern gesprochen: Ein Verein, dessen Solidarität mit dem Konstrukt RB Leipzig größer ist, als mit den eigenen Fans, sollte sein Geschäftsmodell überdenken.


18. Sep 2022

„Wo spielt Kramer und weiß der Trainer, dass der da vorne rumturnt?“

In der Nachspielzeit, kurz vor dem Abpfiff, da holte die Nordkurve das nach, was sie vor zwei Jahren aus verschiedenen Gründen nicht getan hatte: Sie forderte laut und einvernehmlich den Rauswurf des Trainers. Der war zwar mittlerweile gar nicht mehr Trainer der eigenen Mannschaft, nicht einmal mehr der Trainer eines Vereins, aber man fühlte eine seltsame Genugtuung dabei, nach all dieser Zeit und quasi posthum noch einmal zu verdeutlichen, was für ein Fehler damals begangen wurde. Es war der Schlusspunkt eines Abends, der auf zwei Ebenen bemerkenswert war. Beginnen wir mit der sportlichen. Personell gab es zwar eigentlich nur wenige Änderungen, aber diese wurden auf dem Platz äußerst schnell sichtbar. Aus bekannten Gründen stand Florian Neuhaus nicht zur Verfügung, für ihn kehrte Elvedi in die Startelf zurück. Er nahm Kramers Position in der Innenverteidigung ein. Dafür konnte Kramer auf die Neuhaus-Position rücken, also, zumindest nominell auf der 10 agieren. Allerdings wurde schon in den Anfangsminuten deutlich, dass Kramer diese Rolle eher unorthodox interpretierte: Kramer war plötzlich überall auf dem Platz zu finden. 12,7 gelaufene Kilometer sollte die Statistik am Ende für ihn ausweisen, und das wird niemanden überraschen, der dieses Spiel gesehen hat. Die „beste Pressing-Mannschaft der Bundesliga“ sah sich einem Pressing ausgesetzt, mit dem sie offensichtlich nicht zurecht kam. Wann immer und wo immer die Mannschaft aus Leipzig versuchte, das Spiel aufzubauen, kam ein fuchtelnder Christoph Kramer mit seinen Kollegen auf sie zugerannt. Das zeigte Wirkung, und in der Folge verarbeitete die Borussia die Ballgewinne schnell zu Chancen: In der 9. Minute war es fast schon soweit, aber Elvedis Kopfball nach einer Ecke kam etwas zu mittig, so dass Gulacsi den Ball noch über die Latte lenken konnte. Die anschließende Ecke jedoch war sinnbildlich für den Fußballabend: Die Gäste vermochten nicht zu wirklich zu klären, immer wieder kam der Ball postwendend zurück in den Strafraum, schließlich setzte sich Scally stark gegen den zögerliche agierenden Raum durch, flankte in die Mitte auf Thuram, dessen Kopfball Gulacsi noch zur Seite abwehren konnte. Aber weil Raum das Verteidigen trotzig ganz eingestellt hatte, stand da nur Jonas Hofmann, der den Ball humorlos unter das Tordach drosch (10.). In der Folge zog sich die Borussia etwas zurück und es folgte die einzige längere Passage des Abends, in der die Gäste wirklich Zugriff auf das Spiel hatten. Richtig gefährlich wurden sie aber nur einmal, als Silva frei vor Sommer auftauchen konnte, aber überhastet und deutlich über den Kasten abschloss (25.). In der 34. Minute deutete sich Gefahr an, als der schnelle Nkunku einmal Scally fast abschütteln konnte, aber sein Querpass wurde stark von Elvedi ins Toraus gegrätscht. Bei der nachfolgenden Ecke war es wieder Raum, der eine eindrückliche Bewerbung für eine 6 im Fachmagazin abgab, indem er den Ball gegen Thuram verstümperte. Es lagen diese Mainz-Vibes in der Luft, als Thuram und Hofmann auf das Tor zustürmten und nur noch Kampl in der Nähe war und eingreifen konnte. Diesmal jedoch entschied sich Thuram für den rechtzeitigen Querpass und Hofmann legte den Ball cool am heraustürmenden Gulacsi vorbei zum 2-0 ins Netz (35.). Nach der Pause gab es ein letztes Aufflackern von Gegenwehr durch die Gäste zu bestaunen, als Szoboszlai (den schreibt man so, ich hab nachgeguckt) zum Abschluss kam, Sommer sich aber im bedrohten Eck groß machte (sic!, 48.). Aber das war es auch an ernsthafter Gefahr für das Gladbacher Tor an diesem Abend. Stattdessen wechselte Kramer in den Fummeltrinenmodus, narrte auf der Torlinie 5 Gästespieler auf einmal und passte rüber zu Bensebaini, dessen versuchter Volley-Kunstschuss leider nicht aufs Tor kam. Auch durfte Hofmann noch zweimal seinen Move aus der ersten Halbzeit nachspielen und auf Gulacsi zulaufen, aber bei diesen beiden Versuchen behielt der Ungar leider die Oberhand (52. und 88.). Ramy Bensebaini ist ein Spieler, bei dessen Bewertung man sich schon bewusst ist, dass sie deutlich anders ausfiele, spielte er bei einer anderen Mannschaft als der eigenen. „Abgewichst“ ist so ein Adjektiv, das durchaus ambivalenten Charakter hat. Aber wie er in der 53. Minute nach einer Ecke zentral im Strafraum ein butterweiches Zuspiel von Stindl erst an der Brust abtropfen ließ und dann quasi in Zeitlupe über Gulacsi hinweg ins Tor hob, dem wohnte in all seiner Demütigung des Gegners ein Zauber inne. Damit war das Spiel natürlich schon zu einem frühen Zeitpunkt durch. Borussia hätte bei einer konsequenteren Chancenverwertung sicher noch höher gewinnen können - auch Thuram hatte noch gute Gelegenheiten - aber das Ergebnis spiegelt auch so Spielverlauf und Kräfteverhältnisse recht akkurat wider. Borussia zeigte eine begeisternde Leistung, die Gäste zeigten Rose-Fußball, wie Borussia das unter den Projekttrainern Rose und Hütter nie hinbekam – und gleichzeitig zeigte die Farke-Borussia diesem Fußballstil deutlich seine Grenzen auf. Auch wenn die Spieler in Rot ständig mit vier bis fünf Mann am Gladbacher Strafraum zu pressen versuchten, verlor die Viererkette nie die Ruhe. Eine Hintermannschaft ohne jeden Anflug von Hühnerhaufigkeit, das hat man bei Borussia seit den Tagen eines Lucien Favre nicht mehr gesehen. Bei einer derart geschlossenen Mannschaftsleistung erscheint es immer unfair, Spieler besonders hervorzuheben. Borussia spielte erwachsen, aber leidenschaftlich, wusste in den richtigen Momenten das Tempo herauszunehmen. Besonders eindrucksvoll zu sehen, als Manu Koné gegen Ende der ersten Halbzeit seine Mitspieler, als das Spiel gerade etwas wild zu werden versprach, gestenreich anwies, ein-zwei Gänge runterzuschalten. Was umgehend geschah. Christoph Kramers Leistung wurde schon verschiedentlich angesprochen. Seit Wochen in bestechender Form, egal auf welcher Position, gab er nun für viele unerwartet den Spielmacher, und das in einer Weise, die man lange nicht gesehen hat. Das war noch einmal der Kramer, der vor seinem halberzwungenen Wechsel nach Leverkusen in Gladbach zum Nationalspieler geworden war. Und wo wir gerade bei Nationalspielern sind: Jonas Hofmann zeigte sich nach einer leichten Formdelle wieder in der Verfassung, die ihn in der vergangenen Saison so unverzichtbar hatte werden lassen. Und so könnte man jeden Einzelnen nennen: Scally lieferte eines seiner besten Spieler für die Borussia. Friedrich endlich mit einem durchweg konzentrierten Vortrag ohne Schnörkel. Weigl mit einem Spiel, als wäre er schon seit Jahren im Borussia-Park tätig. Thuram blieb ohne Torerfolg, dafür nicht ohne Torbeteiligung. Zweimal kam der Ball von ihm, und beim dritten Tor duckte er sich unter Stindls Ball hindurch und ermöglichte Bensebaini so den ungestörten Abschluss. Darüber hinaus war er an fast allen gefährlichen Situationen beteiligt. Kurzum: Man konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier eine Mannschaft dem ehemaligen Trainer zeigte, dass man nicht hätte nach Dortmund oder Leipzig wechseln müssen, um richtig guten Fußball spielen zu lassen. Es war sportlich ein rundum gelungener Abend.


05. Okt 2022

FK Krasnodar: Trainer Farke erlebte „emotionalen“ Abschied aus Russland

Daniel Farke war nur wenige Wochen in Russland als Trainer angestellt, er hat das Land direkt nach dem Angriffskrieg in der Ukraine verlassen. Dennoch fiel ihm der Abschied nicht leicht.


02. Okt 2022

Borussia: Gladbachs Trainer Farke nach positivem Schnelltest in Isolation

Einen Tag nach der 1:5-Niederlage beim SV Werder Bremen hat sich Borussia Mönchengladbachs Cheftrainer Daniel Farke wegen eines positiven Corona-Schnelltests in Isolation begeben müssen.


02. Okt 2022

Borussia Mönchengladbach: Farke erklärt Pleite auch mit Verletzungen und Erkrankungen

Trainer Daniel Farke hat die 1:5-Pleite von Borussia Mönchengladbach in der Fußball-Bundesliga bei Werder Bremen auch mit angeschlagenen Spielern in der Startelf erklärt.


01. Okt 2022

Bundesliga: Gladbach-Trainer Farke zu Kramer: „Wir wissen, dass er diese Position ausfüllen kann“

Unter dem neuen Trainer Daniel Farke hat Christoph Kramer bei Borussia Mönchengladbach die Vielseitigkeitsprüfung bestanden. Nun soll er wieder offensiver agieren.


29. Sep 2022

Pleiten, Pech und ein neuer Meilenstein: Gladbachs kuriose Geschichten gegen Werder Bremen

Der Torpfostenbruch und der höchste Auswärtssieg in der Geschichte der Fohlen-Elf sind nur zwei Anekdoten aus 104 Spielen gegen die Werderaner. Am Samstag könnte eine weitere geschrieben werden. Den Borussen winkt der 750. Sieg in der Fußball-Bundesliga.


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