Konktakt- und bargeldloses Zahlen möglich
Auch wir folgen dem Trend und werden immer digitaler. Ab sofort bieten wir Euch auf den Fahrten auch die Möglichkeit kontakt- und bargeldlos zu zahlen! Bitte nutzt die Möglichkeit und probiert es einfach mal aus.   mehr
Jahreshauptversammlung am Samstag, 09.10.2021
Wir möchten Euch an die diesjährige Jahreshauptversammlung am Samstag, 09.10.2021 um 15.00 Uhr im Ratskrug in Materborn erinnern.  Wir bitten um rege Teilnahme, da neben Neuwahlen auch Ehrungen anstehen. Zutritt zur Versammlung wird nur Mitgliedern gestattet. Bitte... mehr
BORUSSIAFANCLUB KLEVE fährt wieder zu Heimspielen
ACHTUNG AKTUELLE ÄNDERUNGEN: SITZPLATZKARTEN UND PLÄTZE IM BUS KÖNNEN WIR WEITERHIN ANBIETEN. Stehplatzkarten sind für alle Spiele der Hinrunde  leider nicht verfügbar. Alternativ können wir Euch Sitzplatzkarten NORD anbieten, jedoch ist die Chance darauf derzeit ziemlich gering und wir... mehr
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Pressespiegel

15. Okt 2021

Yvandro Borges Sanches: Borussias Top-Talent zwischen Ronaldo und Fortuna Köln

Als Max Eberl bei Borussia noch Nachwuchsdirektor war, kam der bis heute jüngste Bundesligaspieler des Vereins aus der eigenen Jugend hoch. In Yvandro Borges Sanches gibt es einen neuen Anwärter auf den Rekord. So soll es weitergehen mit dem Top-Talent aus Luxemburg.

 


15. Okt 2021

Gegner Stuttgart eine kleine Wundertüte: Darum passt das 3-4-2-1 bei Borussia momentan so gut

Einmal ist keinmal, zweimal ist Wiederholung, dreimal ist Tradition: Gladbach-Trainer Adi Hütter könnte gegen Stuttgart eine begründen, wenn er erneut auf die neue Erfolgs-Grundordnung setzt. Gründe dafür gibt es einige. Warum beim VfB das Überraschungs-Potenzial größer ist.

 


15. Okt 2021

„Ich kann es nur empfehlen“: Ex-Borusse Heubach berichtet von seinem Malaysia-Abenteuer

Neun Jahre lang spielte Tim Heubach bei Borussia. Mittlerweile ist er in Malaysia aktiv, auch in Israel war er schon. Im Gespräch mit unserer Redaktion teilt er seine Erlebnisse auf und neben dem Fußballplatz und verrät, welchen Spielern er zu einem ähnlich Schritt raten würde.

 


15. Okt 2021

Ampel-Anlage beschädigt: Spektakulärer Unfall könnte Anreise zum Borussia-Heimspiel behindern

Am Freitag hat es im Nordpark in Mönchengladbach einen spektakulären Unfall gegeben. Verletzt wurde niemand, aber der folgenschwere Zusammenprall könnte sich auf die Anfahrt vieler Fans zum Borussia-Park am Samstag auswirken. Hier erfahren Sie mehr.

 


15. Okt 2021

Einlasszeiten, 3G-Nachweis, Maskenpflicht: Darauf müssen Borussia-Park-Besucher gegen Stuttgart achten

Knapp 37.000 Karten hat Borussia Mönchengladbach bislang für das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart abgesetzt. Wir sagen, welche Regeln Stadionbesucher am Samstag beachten müssen und was sonst noch wichtig ist.

 


14. Okt 2021

Besuch von Lazarus

Wer angesichts fast schon wieder voller Stadien und auch dem Wegfallen vieler anderer Einschränkungen einer Erinnerung bedarf, dass die Welt immer noch unter einer Pandemie leidet, muss sich nur den Kader des VfB Stuttgart anschauen. Nach momentanen Stand fallen gleich 5 Spieler für das Spiel bei der Borussia am Samstagabend COVID-19 bedingt aus. Pikanterweise sind darunter auch Torhüter Florian Müller und sein Stellvertreter Fabian Bredlow, sodass darüber spekuliert wird, der bislang nur Regionalliga erprobte Keeper der zweiten Mannschaft Florian Schock könne zu seinem Debüt kommen. Sollte dieser Fall eintreten, prognostizieren wir hiermit schon mal, dass es mindestens ein Pressorgan geben wird, dass sich das billige Wortspiel „VFB schockt Gladbach“, „Klatsche in Gladbach – Schock für Stuttgart“ oder ähnliches nicht verkneifen kann (im Zweifelsfall machen wir das hier selbst!). Dabei sollte nicht übersehen werden, dass mit Innenverteidiger Waldemar Anton, und den Mittelfeldspielern Massimo und Thommy auch weitere Startelfkandidaten unter den COVID-Ausfällen sind. Da auch die rekonvaleszenten Silas und Kalajdzic weiterhin fehlen, reist da also ein personell arg geschwächter VfB an den Niederrhein an. Beim VfL sieht die Lager weniger dramatisch aus. Zwar konnten jetzt auch die Ärzte der algerischen Nationalmannschaft bestätigen, dass Ramy Bensebaini nach seiner Leistenverletzung noch nicht wieder einsatzfähig ist und auch Marcus Thuram und Stefan Lainer werden bis auf weiteres fehlen, aber immerhin gab es diesmal keine Hiobsbotschaften von den Rückkehrern aus den Nationalmannschaften. Im Gegenteil: Breel Embolo konnte mit 2 Toren und einer guten Leistung beim 4:0 Sieg der Schweiz in Litauen seine gute Form der letzten Wochen bestätigen. Nach den Siegen gegen Dortmund und Wolfsburg, gibt es für Adi Hütter also wenig Grund gravierende Veränderungen in der Startelf zu machen, sodass die einstigen Stammspieler Florian Neuhaus und Alassane Plea vermutlich erneut vorerst auf der Bank Platz nehmen müssen. Auch Christoph Kramer musste zuletzt den Kollegen beim Einlaufen vom Spielfeldrand zusehen, wird aber am Samstag noch nicht mal das tun, da er sich unter der Woche eine schwerere Oberschenkelzerrung zuzog. War die Stimmung rund um die Borussia nach dem Sieg gegen Dortmund zunächst eher erleichtert, ist mit dem historischen Sieg in Wolfsburg fast schon wieder etwas Euphorie entstanden. Nur noch zwei Punkte Rückstand auf einen internationalen Platz, gegen 5 der 7 Europapokal-Teilnehmer hat man gespielt, die nächsten Gegner in der Liga heißen Stuttgart, Hertha, Bochum, Mainz und Fürth, Champions-League, wir kommen! Es sind nicht nur die Ergebnisse als solche, die Hoffnung gemacht haben, sondern vor allem die Art und Weise wie sie erzielt wurden. Es waren halt nicht zufällige Sahnetage, an denen die Kombinationen auf einmal wie von selbst durch die Reihen des Gegners flutschten. Solche Tage gab es selbst in der grauenvollen Spätphase unter Marco Rose ab und an (Heimspiele gegen Bielefeld und Frankfurt) und sind angesichts der hohen Qualität im Kader auch immer mal wieder zu erwarten. Es waren eher Gladbach-untypische Elemente, die zum Erfolg führten: Intensität, Zweikampfstärke, körperliche Robustheit. Dinge, die man wohl nicht zufälligerweise in den letzten Jahren von Eintracht Frankfurt gewohnt war, was hoffen lässt, dass hier nicht eine kurzfristige Trotzreaktion der Mannschaft vorliegt, sondern man allmählich den Adi Hütter-Effekt erkennt. So gut das gegen Dortmund und in Wolfsburg auch funktioniert hat, bleibt jedoch eine gewisse Skepsis, denn die nächsten Gegner werden ganz anders gegen die Borussia auftreten und dem VfL erheblich weniger Räume anbieten als es z.B. Wolfsburg tat. Der VfB Stuttgart zählt zwar eigentlich nicht zu den Fussball-Verhinderern in der Bundesliga, wie das Torverhältnis von 56:55 in der Vorsaison zeigt, aber angesichts der Ausgangslage kann man erwarten, dass die Schwaben am Samstag etwas defensiver agieren werden als man es aus der letzten Saison gewohnt ist. Ein einziges Tor schossen die Stuttgarter in drei Spielen bislang auswärts. Selbst beim letzten Auswärtsspiel in Bochum konzentrierte man sich eher aufs Verteidigen (0.29 xGoals laut understat.com!). Das liegt wohl weniger daran, dass Pellegrino Matarazzo auf einmal Gefallen am Catenaccio seiner italienischen Ahnen gefunden hat, sondern ist eher den Umständen geschuldet. Mit den schon erwähnten Silas und Kalajdzic fehlen die beiden Top-Scorer der Vorsaison, nach dem Auftakt-Erfolg gegen Fürth blieb man in 5 Spielen sieglos. Die Unbekümmertheit der Vorsaison ist der berechtigten Angst gewichen, dieses Jahr vielleicht doch mehr mit dem Abstiegskampf zu tun zu haben als man möchte. Insofern ist ein eher vorsichtiger Auftritt der Schwaben zu erwarten, die in der letzten Saison noch in drei Aufeinandertreffen (inkl. DFB-Pokal) auf Augenhöhe mit der Borussia agierten und dem entsprechend auch eine komplett ausgeglichene Bilanz erzielten (2:2,1:2,2:1). Trotz der zahlreichen Ausfälle und des eher holprigen Saisonstarts ist der VfB jedoch nicht zu unterschätzen. Es gilt „Endo gut – alles gut“, d.h. viel wird davon abhängen wie der der japanische Kapitän im Mittelfeld drauf ist, zumindest war das in den letzten Spielen so. Die Borussia muss zeigen, dass sie nach den beiden eher überraschenden Erfolgen zuletzt auch „Pflichtsieg“ kann. Als bekennender Atheist bzgl. des Glaubens an ein Momentum, kann ich kaum vorschlagen, man müsse dieses nun mitnehmen (mit 4 Punkten aus den letzten beiden Spielen könnte der VfB ja auch ähnliches für sich geltend machen), aber auch ohne irgendwelches psychologisches Geschwurble herbei zu zitieren, geht der VfL als Favorit in diese Partie. Mit einem Sieg könnte man sich in der oberen Tabellenhälfte etablieren, die positive Stimmung rund um das Team von Adi Hütter aufrechterhalten und vielleicht sogar den rheinischen Rivalen aus Köln überholen. Man hofft, dass das als Motivation reichen wird! Nachtrag: Nach den letzten Erkenntnissen könnte es doch sein, dass der Stuttgarter Ersatztorwart Bredlow bei negativem Testergebnis spielen kann. Eine bittere Aussicht für die Wortspielfreunde in den deutschen Sportredaktionen. Selbst uns fällt nichts ein, das über „bredlowse Kunst“ hinausgeht. Seitenwahl-Tipps Michael Heinen : Borussia tut sich schwer gegen wacker kämpfende Schwaben. Am Ende reicht es zu einem 1:0-Heimsieg. Uwe Pirl : Stuttgart ist eine Mannschaft, die mitspielen will. Das liegt Borussia. Deshalb gewinnen wir auch 3:1. Christian Spoo : Borussia schafft es nicht, gegen einen nominell schwächeren Gegner die Qualitäten auf den Platz zu bringen, die gegen Dortmund und Wolfsburg spielentscheidend waren. Das sagt einiges über diese Mannschaft, die aber das Glück hat, dass Stuttgart personell geschwächt anreist und nicht so diszipliniert verteidigt wie Augsburg und Union Berlin. Mit etwas Dusel gewinnt Borussia deswegen 1:0. Thomas Häcki : Die Fohlen halten auch nach der Länderspielpause ihre Giftigkeit bei. Da zudem Breel Embolo einen Lauf hat, gewinnt man gegen die Schwaben mit 4:2 Claus-Dieter Mayer : Gegen unangenehme Stuttgarter kommt die Borussia nicht über ein 1:1 hinaus.


04. Okt 2021

Läuft wieder!

Es dauerte länger, als es hätte dauern müssen. Aber als Joe Scally sich in der letzten Minute der Nachspielzeit per Kopf zunächst den Assist verdiente und dann selbst entschlossen den Ball an Koen Casteels vorbei ins Tor drosch, war klar: Borussia hat die Auftaktkrise überstanden und hat es zum zweiten Mal in Folge geschafft, eine Spitzenmannschaft mit einer gesunden Mischung aus Kampf und Spiel in die Knie zu zwingen. Der Sieg in Wolfsburg war fraglos verdient, auch wenn es etwas weniger Spannung zum Ende hin gerne hätte sein dürfen. Was hat sich verändert, im Spiel der Borussia? Der Auftakt der Partie in Wolfsburg gibt einen Fingerzeig: Breel Embolo und Jonas Hofmann bereiteten wechselseitig vor und trafen. In Anbetracht des ungewohnt wenig präsenten und fahrigen Lars Stindl sah es so aus, als sei Hofmann/Embolo das neue Offensivduo. Tatsächlich hatte Embolo zum einen einen Sahnetag, an dem ihm, dem oft in letzter Konsequenz Unglücklichen, fast alles gelang. Er ist aber von der Tagesform unabhängig genau der Stürmertyp, der zum Spiel der Hütter-Mannschaft passt: Ein Stürmer der die gegnerische Abwehr permanent beschäftigt, der in vorderster Front früh draufgeht und der im Zweikampf nicht nachlässt, das erscheint zielführender als das häufig eher unsichtbare Spiel eines Alassane Plea, der über enorme Abschlussqualitäten verfügt, aber kein Kämpfer und Wühler ist. Die Rolle Embolos könnte nach Genesung eher Marcus Thuram kopieren oder sogar noch anreichern, so dass es nach Weihnachten womöglich mehr Optionen im Spiel nach vorne gibt. Jonas Hofmann seinerseits spielte gar nicht im Sturm, war aber an vielen Angriffen mittelbar oder unmittelbar beteiligt. Dabei legt der Mittelfeldmann eine bemerkenswerte Galligkeit an den Tag. Hofmann verkörpert das Wesen der neuen Spielanlage unter Adi Hütter dadurch exemplarisch: Das Spielerische und das Kämpferische in Kombination. Robustheit heißt das Wort, dass einem angesichts des Auftretens der Mannschaft gegen Dortmund und in Wolfsburg in den Sinn kommt. Fürs Erste scheint Hütter seinen Spielern das Schwiegersohnhaftige tatsächlich ausgetrieben zu haben. Kaum einmal geht einer einem Zweikampf aus dem Weg. Das Spiel nach vorne ist wieder vertikal und die Bälle kommen auch häufig an. Das Gefühl, dass bei einem Steilpass der Gegner in 80 Prozent der Fälle einfach schneller am Ball weil aufmerksamer ist, hat sich zunächst einmal verflüchtigt. Für Robustheit steht die neue Doppelsechs Zakaria/Koné, auch wenn dem Franzosen bei seinem zweiten Auftritt weniger gelang als gegen Dortmund. Und – siehe da – auch Christoph Kramer hat die Zeichen der Zeit erkannt und fügte sich nach seiner Einwechslung nahtlos ein. Es scheint bei allen „klick“ gemacht zu haben. Ein Sonderlob verdient sich Joe Scally, nicht nur wegen seines erlösenden Tores in der 95. Minute, sondern weil der 18-Jährige wirkt, wie ein 28-Jähriger mit mehr als 200 Bundesligaspielen auf dem Konto. Mit einer erstaunlichen Selbstverständlichkeit spielt er bisher jede Position, auf die Hütter ihn beordert. Aufmerksam nach hinten, zielstrebig nach vorne, abgeklärt in den Zweikämpfen. Der US-Amerikaner ist bislang die Entdeckung der Saison. Auch auf den Außenpositionen macht der Blick ins Lazarett Hoffnung, alldieweil dort mit Lainer und Bensebaini zwei Spieler irgendwann wiederkehren, denen man das Dagegenhalten nicht mehr beibringen muss, mit diesen beiden, Scally und dem ebenfalls bisher positiv auffallenden Luca Netz ist Borussia da wirklich überdurchschnittlich gut besetzt. Genug der Lobhudelei – es tut sehr gut, nach einem solchen Spieltag einfach mal ein bisschen schwärmen zu können – natürlich läuft noch lange nicht alles rund. Wie eingangs erwähnt, hätte das Spiel in Wolfsburg früher entschieden sein können. Die Chancenverwertung ist nach wie vor suboptimal. Dass die Niedersachsen in Unterzahl noch diverse Chancen zum Ausgleich hatten, ist natürlich der Qualität dieser Mannschaft geschuldet, aber Borussias Hintermannschaft wirkte da nicht so souverän, dass man als Zuschauer das aus Favre-Zeiten noch erinnerliche „Ach, da passiert schon nix“ hätte denken können. Angesichts der immer noch zahlreichen Ausfälle ist die Bank außerdem derzeit noch nicht so besetzt, dass Hütter von der Bank noch wirkliche Impulse bringen könnte. Die zweite Reihe ist aktuell genau das: Die zweite Reihe. Unter dem Strich aber steht ein verdienter Sieg in Wolfsburg, was alleine schon eine erfreuliche Nachricht ist. Es steht aber auch die Erkenntnis, dass sich etwas verändert zu haben scheint, dass Borussia schon gelernt haben könnte, „Hütter-Fußball“ zu spielen. Es steht zu hoffen, dass das beeindruckende Auftreten gegen Dortmund und Wolfsburg nichts damit zu tun hatte, es mit „großen“ Gegnern zu tun zu haben und auch nicht bloß eine kurzzeitige Reaktion auf die aufkommende Unruhe nach dem Stotterstart in die Saison war. In den nominell deutlich einfacheren Spielen gegen Stuttgart, in Berlin und gegen Bochum kann die Mannschaft ihren Charakter unter Beweis stellen und zeigen, dass sie Geist und Körper auch gegen solche Gegner auf den Platz bringen kann.


30. Sep 2021

Van Bimmel, van Bommel, van Bumm

Über Borussias Negativserie in Wolfsburg ist nun wirklich alles gesagt und geschrieben, und zwar von jedem. Stellen wir der Form halber fest, dass der letzte Sieg in der Stadt, die nicht sein darf, aus dem Jahr 2003 datiert und kümmern wir uns fortan um die Gegenwart. In der Borussia gottlob nicht auf Spieler vom Format eines Enrico Gaede zurückgreifen muss. Der VfL Wolfsburg ist dennoch heute wie damals ein Gegner, der nominell Favorit in diesem Duell ist. Dafür sprechen der äußerst gelungene Saisonauftakt und die Tatsache, dass der neue Trainer im Gegensatz zu seinem Gladbacher Gegenpart zu Beginn seines Engagements schnell geschafft, hat Aufbruchsstimmung zu vermitteln. Wolfsburg spielt Ballbesitzfußball, übt Druck auf den Gegner auf und ist vorne in der Regel durchschlagskräftig. In der Liga klappte das anfangs zu 100 Prozent, zuletzt gab es zwei unglückliche Punktverluste. Überlegen geführte Spiele wurden nicht gewonnen, zunächst zuhause gegen Eintracht Frankfurt beim 1:1, am vergangenen Samstag dann bei der ersten Saisonniederlage in Hoffenheim. Van Bommel hatte danach am Spiel seines Teams zu Recht nichts auszusetzen, außer dass die Tore fehlten. In der Champions-League zeigte die Mannschaft am Mittwoch Abend gegen Sevilla ein anderes Gesicht. Zurückhaltender, abwartender. Ein ordentliches Spiel machte der VfL trotzdem, das er mit einem weniger herausgeforderten Schiedsrichter auch gewonnen hätte. Der Kader der Wolfsburger ist ausgeglichen und recht breit besetzt, die Neuzugänge haben sich gut eingefügt. Zuletzt hat sich der aus Köln gekommene Sebastiaan Bornauw einen Platz erkämpft, allein Luca Waldschmidt hat noch nicht recht zu sich gefunden. Inwieweit Borussia tatsächlich zu sich gefunden hat, wird in Wolfsburg zu sehen sein. Der Auftritt gegen Dortmund macht Hoffnung, dass der verstolperte Saisonstart nur eine Momentaufnahme war und dass eher jämmerlich vergeigte Spiele gegen Teams wie Union Berlin und den FC Augsburg nicht stilbildend für die erste Saison unter Adi Hütter sein werden. Gegen Dortmund zeigte die Mannschaft alles, was vorher gefehlt hatte: Leidenschaft, Giftigkeit, Zielstrebigkeit und Stabilität. Oder braucht es einen großen Gegner und ein lautes Publikum, um diese Qualitäten in der Mannschaft zu wecken? In Wolfsburg ist zumindest das Erste halbwegs gegeben. Leidenschaft allein wird es aber nicht richten. Die Niedersachsen haben ausreichend robustes Personal, um Borussia physisch zu beeindrucken. Es gilt also eine gesunde Mischung aus Kampflust und Spielfreude an den Tag zu legen, um überhaupt bestehen zu können. Dabei fehlt leider erneut Ramy Bensebaini, der durchaus die geforderten Charakteristika mitbringt. „Da weitermachen, wo wir in Dortmund aufgehört haben“ ist wenig überraschend die Marschroute, die Adi Hütter seinem Team vorgibt. Und so wäre es nicht überraschend, würde Hütter auch die gleiche Mannschaft in gleicher Anordnung aufs Feld schicken. SEITENWAHL-Prognose Christian Spoo : Borussia hält weiter dagegen, aber Wolfsburg ist im Vergleich zu Dortmund im Moment der dickere Brocken. Und hat mit Weghorst das, was dem BvB mit Haaland fehlte. Am Ende reicht das zu einem 1:0-Sieg für den falschen VfL. Uwe Pirl : Beginnen wir eine Serie oder geht es auf und ab? Das 2:2 in Wolfsburg beantwortet diese Frage nicht, kann aber angesichts der bisherigen Ergebnisse in Wolfsburg nicht als Misserfolg gelten. Thomas Häcki : Das letzte Wochenende macht Lust auf mehr aber Wolfsburg ist halt Wolfsburg. Die Fohlen beissen sich an der Defensive die Zähne aus und unterliegen 0:1 Claus-Dieter Mayer : Ohne van Hout und Kolkka kann die Borussia natürlich auch diesmal nicht in Wolfsburg gewinnen, aber das hart umkämpfte 1:1 wirkt zumindest wie ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.


27. Sep 2021

Schwere Zeiten für Schwarz-Gelb ...

Klammert man den Sieg von Dynamo Dresden gegen Werder Bremen aus, ist damit wohl der Verlauf des Wochenendes recht zutreffend beschrieben. Armin Laschet, Christian Lindner und Aki Watzke bekommen nicht die herbeigesehnte „bürgerliche“ Koalition unter Ausschluss des linken Lagers. Borussia Mönchengladbach II gewinnt bei Alemannia Aachen. Und Borussia Mönchengladbach gewinnt – ein wenig überraschend – das Heimspiel gegen Borussia Dortmund mit 1:0. Fragt sich: Bedeuten schwere Zeiten für Schwarz-Gelb zugleich auch gute Zeiten für Grün? Politisch wird sich das erst in den nächsten Monaten zeigen. Fußballerisch ist der Sieg gegen Dortmund zunächst einmal nur eine Momentaufnahme. Zumal nicht verhehlt werden kann, dass es sich um einen durchaus glücklichen Sieg gehandelt hat. Das beginnt damit, dass sich Haaland und Reus nach dem Abschlusstraining verletzt abgemeldet haben. Angesichts der Abhängigkeit der falschen Borussia von der Tagesform dieser beiden Unterschiedsspieler bewirkte das eine klar sichtbare Kräfteverschiebung. Stehen Reus und Haaland auf dem Platz, gelingt es kaum einer Mannschaft (und schon gar nicht Borussia Mönchengladbach mit den derzeitigen Defensivqualitäten), den Dortmundern nahezu keine Torchance zu gestatten. Ohne Reus und Haaland ist das möglich, wie man am Samstagabend sehen konnte. Glücklich auch der Führungstreffer durch Zakaria. Auch wenn dieser zunehmend mehr andeutet, wieder die Verfassung vor seiner Verletzung erreichen zu können – herausgespielt war der Treffer nicht, sondern ein Produkt aus Dortmunder Passivität, Willen und Reaktionsschnelligkeit, als Zakaria der Ball wieder vor die Füße fiel. Schließlich – darüber lässt sich wohl kaum diskutieren – spielte den Gladbachern natürlich auch der Platzverweis gegen Mo Dahoud kurz vor der Pause in die Karten. Über die Berechtigung der gelbroten Karte lässt sich sicher streiten. Einerseits erschien die Entscheidung isoliert betrachtet schon ziemlich hart (unter der Prämisse, dass natürlich keiner weiß, was Dahoud über das Abwinken hinaus noch gesagt hat). Andererseits bekommt wahrscheinlich jeder Bundesligaprofi nicht nur einmal eingetrichtert, dass er sich nach einer erfolgten Verwarnung solcher Aktionen strikt zu enthalten hat. Dass das geht, beweist z.B. Lars Stindl des Öfteren. Zudem müsste jeder halbwegs erfahrene Bundesligaspieler, der schon einmal von Aytekin gepfiffen wurde, wissen, dass dieser Schiedsrichter insbesondere auf Versuche, seine Autorität zu untergraben, allergisch reagiert. Vor dem Hintergrund bleibt es bei einer harten, im Kern aber berechtigten Maßnahme, wegen der sich kein Gladbacher ein schlechtes Gewissen einreden lassen sollte. So konnte Borussia Mönchengladbach die zweite Halbzeit mehr oder weniger damit zubringen, das Ergebnis zu verwalten, was – glücklicherweise – gutging. In dieser Phase vermisste der der richtigen Borussia zugeneigte Beobachter ein wenig den zielstrebigen Versuch, das zweite Tor zu erzielen und damit für klarere Verhältnisse zu sorgen. Gewiss – Dortmund brannte kein Offensivfeuerwerk ab und berannte nicht unaufhörlich das Gladbacher Tor und hatte mit Ausnahme des von Witsel geblockten Hazard-Freistoßes keine klaren Torchanchen. Dennoch: Ein 1:0 ist ein knappes Ergebnis, das immer das Risiko eines späten Gegentreffers beinhaltet. Weitere Erkenntnisse aus dem Spiel? Die gewählte Aufstellung deutet einerseits darauf hin, dass sich Adi Hütter mit seiner Mannschaft noch in der Findungsphase befindet und vielen Spielern Chancen auf Spielzeit geben will. Andererseits liegt natürlich in den Bankplätzen für Kramer, Neuhaus und Plea auch ein deutliches Signal der Unzufriedenheit an vermeintlich Gesetzte, die deutlich mehr können als sie bisher gezeigt haben. Das Debüt von Koné war sehr gelungen, vereinzelte Naivitäten im Zweikampfverhalten und Passspiel wurden mit zunehmender Spieldauer weniger. Netz und Scally akklimatisieren sich zunehmend in der Bundesliga und zeigen, warum man sie geholt hat. Jantschke zeigte einmal mehr, dass man ihn eigentlich immer bringen kann, allerdings auch, dass er gegen sehr schnelle Spieler – ich denke an ein Sprintduell mit Bellingham – deutliche Nachteile hat. Offensiv setzte sich die nicht vorhandene Besetzung des gegnerischen Strafraums leider fort – hier wäre insbesondere von Breel Embolo (der allerdings sein erstes Spiel in dieser Saison machte) mehr zu erwarten, das bleibt eine Aufgabe, an der Trainer und Mannschaft weiterarbeiten müssen. Alles in Allem bleibt das Wochenende ein erfreuliches – aber eben eine Momentaufnahme. Von einer nachhaltigen Entwicklung wird man erst dann sprechen können, wenn diese Momentaufnahme in der kommenden Woche bei Grün gegen Diesel-Grün ihre Fortsetzung findet.


24. Sep 2021

Rosenkrieg

Glaubt man diversen Meinungsumfragen, dann könnte das kommende Wochenende für schwarz-gelb nicht allzu erfreulich verlaufen. Retten kann es sie vermutlich einzig, wenn es ihnen gelingt, schwache Grüne zu übertölpeln. Die Bilanz der letzten Jahre spricht leider dafür, dass dies der Fall sein wird und der BV 09 Dortmund wie so oft drei Punkte aus dem Borussia-Park mitnehmen wird. Die ursprüngliche Borussia mit Gründungsjahr 1900 tat sich zuletzt ein ganz klein wenig schwer gegen die neun Jahre später gegründete Billigkopie aus Westfalen. 13 Niederlagen in Folge setzte es zwischen 2015 und 2020, ehe im Januar dieses Jahres endlich mal wieder die richtige Borussia als Sieger vom Platz ging. Wer gehofft hatte, damit sei der unglückselige Knoten geplatzt, der wurde aber nur wenige Wochen später eines Besseren belehrt, als der BV09 mit einer durchschnittlichen Leistung relativ ungefährdet eine weitere Runde auf dem Weg zum DFB-Pokalsieg übersprang. Es war eine dieser typisch uninspirierten Leistungen in der rosigen Endzeit der letzten Saison. Umso ernüchternder, dass sich das Bild auch in der aktuellen Saison unter neuem Trainer fortgesetzt hat. Im Jahr 2021 präsentiert sich Borussia wie ein Abstiegskandidat und steht daher völlig zurecht nach fünf Spieltagen auf dem drittletzten Tabellenplatz. Bis zur Wochenmitte hätten Optimisten noch einwenden können, dass Gladbach damit als das Juventus Turin der Bundesliga angesehen werden kann. Realisten machen sich dagegen Sorge, in welche Richtung sich der Verein in den kommenden Monaten entwickeln könnte. Eine perfekte Analyse hierzu hat Joachim Schwerin vor einigen Tagen auf dieser Seite bereits geliefert. Wie zur Bestätigung seiner Worte gab Jonas Hofmann einen Tag später einer großen Boulevardzeitung ein Interview, in dem er das (Vor-)Urteil der teilweise fehlenden Identifikation einiger Akteure mit dem Verein eindringlich untermauerte. Wer in einer solch kritischen Phase mit einem möglichen Vereinswechsel kokettiert, hat den Ernst der Lage nicht verstanden. Das gilt in diesem Fall sog ar für den Akteur, der in den letz ten Monaten sportlich noch am überzeugendsten aufgetreten ist. Borussia steht in den kommenden Wochen un d Monaten an einem Scheideweg, der darüber entscheiden könnte, ob sich die Mannschaft wieder im oberen Tabellendrittel der Liga etabliert oder ob sie im Mittelmaß oder gar noch tiefer versinkt . Außer Frage steht, dass eine Kaderauffrischung der Mannschaft in diesem Sommer gutgetan hätte. Auch der eigentlich unumstrittene Max Eberl ist angesichts der inzwischen suboptimalen Kaderzusammenstellung nicht von der Kritik auszunehmen. In dieser Transferperiode waren ihm aber bekanntlich aus finanziellen Gründen die Hände gebunden, weshalb sein neuer Trainer jetzt mit dem vorhandenen Personal wird arbeiten müssen. Von einem Top-Trainer darf schon erwartet werden, dass er bei der unbestritten vorhandenen individuellen Qualität mehr Leistung herauskitzeln kann als dies zuletzt der Fall war. Es ist aber unredlich, bereits nach fünf Spieltagen ernsthaft über seine Position diskutieren zu wollen. Die Arbeit eines Trainers sollte ganz allgemein nie auf Basis der ersten Anfangsmonate bewertet werden, da dies im Guten wie im Schlechten nur selten Aufschluss gibt über sein langfristig-kontinuierliches Wirken. Frühestens zur Winterpause kann ein erstes Zwischenfazit gezogen werden, inwieweit es Adi Hütter bis dahin gelungen sein wird, seiner Mannschaft ein funktionierendes System und eine taugliche Handschrift zu verpassen. In der oftmals hyperventilierenden Öffentlichkeit wird sich eine entsprechende Diskussion aber nicht vermeiden lassen, sofern die nächsten beiden Partien wenig erfolgreich verlaufen sollten – wovon Stand jetzt leider auszugehen ist. Der BV 09 wie auch der VfL Wolfsburg sind nämlich Herausforderungen, die bei den derzeitigen Auftritten der Borussia kaum lösbar wirken. Was ein wenig Mut macht: Das bislang einzig akzeptable Saisonspiel absolvierte die Fohlenelf am ersten Spieltag beim 1:1 gegen Bayern München. Vielleicht gelingt ihr Ähnliches gegen die beiden anderen Klubs, die derzeit noch auf Augenhöhe mit dem Rekordmeister agieren. Beim BV 09 verlief die Saison bislang genau gegensätzlich zur Borussia: Der Ligaauftakt in Freiburg war der bislang schwächste Auftritt und ging folgerichtig 1:2 verloren. Im Anschluss folgten vier Siege, die den Verein auf Platz 3 katapultierten. In den vergangenen Jahren reichte den Dortmundern meist schon der Einsatz von Marco Reus, um Borussia außer Gefecht zu setzen. Mittlerweile haben sie mit Erling Haaland aber eine noch viel stärkere Waffe, die mit ihrer Schnelligkeit und Effizienz von Borussias Defensive in aktueller Verfassung nur schwer verteidigt werden kann. Der Norweger ist ohne Zweifel einer der stärksten Stürmer der Welt. Es sollte einem charakterstarken Fan aber dennoch schwerfallen, einem Menschen zuzujubeln, der mit dem weltbekanntesten Rassisten und Sexisten sympathisiert und im vergangenen Jahr für eben jenen Donald Trump auf Twitter Wahlkampfhilfe betrieben hat. Leider überdeckt der Erfolg vieles: Ist der sportliche Erfolg eines Superstars nur groß genug, vermag die Öffentlichkeit sogar über Steuerverbrechen und mutmaßliche Vergewaltigungen hinwegzusehen. Während sich Haaland offensichtlich noch weiter rechts orientiert, ist der sonstige BV 09 auch politisch sehr stark schwarz-gelb-orientiert: u. a. mit CDU-Mitglied und -Wahlkampfhelfer Hans-Joachim Watzke, dem ehemaligen BV09-Aufsichtsrat Friedrich Merz sowie dem aktuellen BV09-Wirtschaftsratsmitglied Christian Lindner. Wie wenig eine schwarz-gelbe Farbkombination mit grün harmoniert, wird sich in Berlin voraussichtlich erst im Laufe der Koalitionsgespräche herausstellen. Es könnte viel Zeit gespart werden, wenn hier auf jahrzehntelange Erfahrungen aus dem Fußball zurückgegriffen würde. Am kommenden Samstagabend erhalten die potentiellen Regierungsparteien dazu ein weiteres Mal Gelegenheit. Denn nicht nur die Rückkehr des umstrittenen Ex-Trainers wird dafür sorgen, dass am Samstagabend im Borussia-Park nur wenige Freundlichkeiten zwischen den Gegnern ausgetauscht werden. Dies hat sich der Neu-Dortmunder Übungsleiter durch seine Aussagen und sein Auftreten redlich verdient – solange hierbei auf jegliche Form von Gewalt und auf übertrieben geschmacklose Beleidigungen verzichtet wird. Für die Zukunft des Landes und der Borussia wäre es zu wünschen, dass Herr Rose im Speziellen genau wie schwarz-gelb im Allgemeinen tatsächlich kein allzu schönes Wochenende haben werden. Borussia: Sommer - Scally, Ginter, Elvedi, Netz - Kramer, Zakaria - Herrmann, Stindl, Plea - Embolo Dortmund: Kobel - Meunier, Akanji, Hummels, Guerreiro - Bellingham, Witsel, Dahoud, Reus - Hazard, Haaland SEITENWAHL-Tipps Michael Heinen: „Es ist das vielleicht größtvorstellbare Ärgernis, aber seit einigen Jahren belegt die Partie Borussia – Dortmund die These, dass am Ende (fast) immer das Böse siegt. So wird es leider auch am Samstag sein: Die unechte Borussia siegt mit 3:1 beim Original.“ Christian Spoo: „Ein Bild, das es lange nicht gab: Lässig grinsend verlässt Marco Rose den Borussia-Park. Soeben hat er dort mit seiner Mannschaft 4:0 gewonnen.“ Uwe Pirl: „Dortmund ist momentan in demselben Zustand blinder Verliebtheit, wie Gladbach das im Herbst 2019 war. Auch wenn dadurch das Hirn ein wenig vernebelt ist – dummerweise hilft das beim Kicken. Deshalb gewinnt Dortmund 3:1. Nächstes Jahr, wenn das Objekt der Begierde ich entweder als Blender entlarvt hat oder den nächsten Schritt gehen will, läufts dann andersrum.“ Claus-Dieter Mayer: „Das 1:1 in einem intensiven Spiel gegen den BVB ist gefühlt ein Schritt nach vorn, tabellarisch allerdings nicht.“


15. Okt 2021

Wechselgerüchte: Denis Zakaria bleibt den Fohlen vorerst erhalten

Der Verein hatte bereits im Sommer mit einem Wechsel Zakarias gerechnet. Nun sieht die Situation anders aus.


15. Okt 2021

Fußball: Büchsenwurf-Drama: Die Enttäuschung lässt Wolfgang Kleff nicht los 

Gladbachs legendäres 7:1 wurde von einer Fußball-Kommission der Uefa annulliert. Das Banale: wegen einer fast leeren Cola-Büchse.


14. Okt 2021

37 000 Tickets verkauft: Gladbach muss ohne Kramer und Bensebaini spielen

Gladbach muss am Samstag noch auf zwei weitere Spieler verzichten. Kramer wurde im Training verletzt.


13. Okt 2021

Verhandlungen: Gladbachs Sportdirektor Eberl ist zuversichtlich bei Vertrag mit Zakaria

Gladbachs Sportdirektor Max Eberl geht zuversichtlich in die Verhandlungen mit Denis Zakaria. Vor Weihnachten sollen weitere Gespräche geführt werden.


10. Okt 2021

Schweizer Nationalmannschaft: Warum Zakaria schon wieder in Gladbach ist

Denis Zakaria kehrt vorzeitig von der Schweizer Fußball-Nationalmannschaft zu seinem Verein Borussia Mönchengladbach zurück. Das ist der Grund dafür.


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