Sascha Hansen ist neuer Tippspielkönig
Spannung bis zum Schluss nicht nur in der Fußball-Bundesliga. Auch bei unserem Online-Tippspiel war es bis zum Schlußpfiff der Saison 2018/2019 ein offenes Rennen. Am Ende setzte sich Sascha Hansen mit 419 Punkten hauchdünn vor Jacqueline Fink mit 418 Punkten durch. Herzlichen Glückwusch dem... mehr
SAISON 2019/2020: STAMMPLATZ im FANBUS SICHERN
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Pressespiegel

23. Jun 2019

Afrika Cup: Remis zum Auftakt für Traoré

Im ersten Gruppenspiel des Afrika Cups in Ägypten hat sich das Nationalteam Guineas mit 2:2 von...


23. Jun 2019

U21-EM: Letzte Gruppenspiele für Neuhaus und Poulsen

Bei der U21-EM in Italien steht am heutigen Sonntagabend (21 Uhr) sowohl für die deutsche Auswahl...


22. Jun 2019

Nachwuchsteams für die Saison 2019/20 aufgestellt

Wer kommt, wer geht, wer bleibt? Die FohlenTeams haben sich personell für die Spielzeit 2019/20...


21. Jun 2019

U23 landet Kantersieg im ersten Testspiel

In ihrem ersten Testspiel im Rahmen der Saisonvorbereitung hat Borussias U23 einen klaren 20:0...


21. Jun 2019

U15-Mädchen gewinnen Kreispokal-Finale souverän

Der Sieger des C-Juniorinnen-Kreispokals heißt Borussia Mönchengladbach. Die U15-Mädchen setzten...


24. Jun 2019

Als Hazard-Ersatz: Schalker Flügelflitzer war schon beim Medizincheck in Gladbach

Jetzt stehen allerdings noch Gespräche mit den Königsblauen an.


23. Jun 2019

Heiß begehrt: BVB und Manchester City buhlen wohl um Gladbacher Duo

Für mögliche Transfers müssten Interessenten aber tief in die Tasche greifen.


22. Jun 2019

Absage oder Poker?: Trotz Gladbach-Interesse: Schalke plant weiter mit Embolo

Borussia Mönchengladbach soll heiß auf den Stürmer sein.


21. Jun 2019

Exklusiv-Interview mit dem Fohlen-Boss: „Wir verhökern den Namen Borussia nicht!"

EXPRESS traf Mönchengladbachs Geschäftsführer Stephan Schippers zum Gespräch


21. Jun 2019

Trotz irrer Ausstiegsklausel: Jagt Gladbach-Manager Eberl diesen Schalke-Star?

Die Fohlen waren schon einmal an ihm interessiert.


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24. Jun 2019

Gastbeitrag von Andreas Bluhm: Meine Fahrt zum Zahnarzt mit Chauffeur und Polizei-Eskorte

Andreas Bluhm ist beim Afrika-Cup Personal Physio von Borussias Ibrahima Traoré und schreibt über seine Erfahrungen in Ägypten. Diesmal über das erste Spiel Guineas und seinen Zahnproblemen.

 


24. Jun 2019

Alles Wichtige zu Borussia Mönchengladbach

Welcher Spieler geht? Wer spielt am Wochenende? Was sagt der Trainer? Im Fohlenfutter lesen Sie alle Informationen und Hintergründe zu Borussia Mönchengladbach.

 


24. Jun 2019

Schweizer Torhüter: Warum Sommer in der Borussia-Hierarchie ganz oben steht

Kein anderer Spieler von Borussia war in der vergangenen Saison über die gesamte Zeit so stabil wie Yann Sommer. Der Torhüter aus der Schweiz ist ein verlässlicher Rückhalt und ein Anführer.

 


23. Jun 2019

Schon am Borussia-Park untersucht: Jetzt beginnt der Embolo-Poker

Am vergangenen Wochenende soll Breel Embolo in Mönchengladbach untersucht worden sein. Borussia wollte herausfinden, ob er körperlich spieltauglich ist. Nachdem er diesen Check bestanden hat, beginnen nun die Verhandlungen mit Schalke 04.

 


23. Jun 2019

Quellen bestätigen Interesse: Schalkes Embolo auf Borussias Wunschliste

Schalke-Stürmer Breel Embolo könnte die Offensive der Niederrheiner verstärken. Der Schweizer will die Knappen nach drei Jahren verlassen, sein Marktwert beträgt 14 Millionen Euro.

 


19. Jun 2019

Der "Was-soll-das"-Transfer

Borussia hat alle überrascht. Nachdem die ersten Anhänger wegen mangelnder öffentlich diskutierter Transferaktivitäten schon unruhig wurden, präsentierte der Verein den nach Ersatz-Ersatztorwart Max Grün zweiten Neuzugang: Stefan Lainer, bisher bei Red Bull (bei denen darf man's schreiben) Salzburg unter Vertrag. Überraschend ist weniger die Tatsache, dass Borussia einen österreichischen Nationalspieler holt, schon gar nicht, das Borussia nach der Verpflichtung von Trainer Marco Rose einen Spieler aus Salzburg holt. Erstaunlich ist vielmehr: Lainer ist Rechtsverteidiger. Auf vielen Positionen scheint in der Mannschaft Handlungsbedarf zu bestehen. Rechts hinten allerdings gab es keine offensichtliche Baustelle. Mit Michael Lang, Nico Elvedi, Tony Jantschke, Fabian Johnson und vor allem Jordan Beyer stehen gleich fünf Spieler im Kader, die für diese Position in Frage kommen. Lang hat in seiner ersten Saison zwar die Erwartungen nicht vollends erfüllt, als Fehleinkauf hätte ihn aber bis dato kaum jemand abgestempelt (wenngleich im Nachhinein eine Äußerung von Max Eberl im Fohlentalk bei Radio 90,1 so interpretiert werden könnte). Beyer hat, wenngleich gelernter Innenverteidiger, in der vergangenen Saison eine Reihe Hoffnung machender Spiele auf der rechten Außenverteidigerposition bestritten. Nun kommt mit Lainer ein Mann für kolportierte >10 Millionen Euro, der dort naturgemäß nicht nur Stammplatzambitionen sondern schon fast eine Stammplatzgarantie haben wird. Was bedeutet dieser Transfer? Zum einen: Borussia ist schon länger am Mann aus dem Flachgau interessiert. Vor Jahresfrist war er einer von mehreren Kandidaten, ein Wechsel kam seinerzeit nicht zustande, stattdessen holte Max Eberl den Schweizer Lang. Schwerer wiegt aber vermutlich der neue Trainer und dessen bevorzugte Art und Weise, Fußball spielen zu lassen. Mehr als jeder der genannten Spieler ist Lainer ein Rechtsverteidiger, der das druckvolle und aggressive Spiel beherrscht, das Marco Rose vorschwebt. Lainer ist schnell, Lainer ist ein Fighter. Man darf getrost davon ausgehen, dass ein ähnlicher Spieler für die andere Abwehrseite noch auf Eberls/Roses Wunschzettel steht. Inwieweit die anderen potenziellen Rechtsverteidiger nun noch eine Zukunft bei Borussia haben, steht nach dem Lainer-Wechsel mehr in Frage als vorher. Fabian Johnson gilt ohnehin vielen als Kandidat Nummer eins, wenn es um weitere Abgänge geht. Auch Michael Lang dürfte sich spätestens jetzt Gedanken machen, ob der Verbleib am Niederrhein für ihn sinnvoll ist. Tony Jantschke wird es noch schwerer haben. Jordan Beyer muss weiter auf seine Chance warten, zum Stammspieler zu werden und dürfte sich künftig eher als Innenverteidiger Nummer drei bewähren müssen, sofern es in der bisher etatmäßigen Formation Elvedi/Ginter nicht noch eine Entwicklung gibt, die ähnlich überraschend ausfällt, wie die heutige Verpflichtung des Stefan Lainer.


19. Mai 2019

Potentielle Gruppen der Europa League

Ergänzend zu unserer gestrigen Darstellung wie sich die Europa League für Borussia in der kommenden Saison darstellen könnte, haben wir die nerdige Spielerei auf die Spitze getrieben und eine Liste derzeit wahrscheinlicher Teilnehmer an der kommenden Europa League-Gruppenphase erstellt. Dabei wurden die aktuellen Tabellenstände zu Grunde gelegt und angenommen, dass sich in den im Sommer ausstehenden Qualifikationsspielen jeweils die Vereine mit dem höchsten UEFA-Koeffizienten durchsetzen. Da dies nicht immer der Fall sein wird und da sich durch ausstehende Liga- und Pokalendspiele noch Verschiebungen ergeben werden, ist das nicht mehr als eine nette Spielerei Viele der in der folgenden Liste, die von oben nach unten gemäß dem für die spätere Setzliste relevanten UEFA-Koeffizienten der Vereine sortiert wurde, werden sich aber bei der Auslosung am 30. August in Monaco wiederfinden. 17 Vereine, darunter Borussia, sind bereits fix für die Gruppenphase qualifiziert und daher fett markiert. Alle übrigen müssen sich zunächst noch in bis zu 5 Qualifikationsrunden durchsetzen. Theoretisch könnten die Lostöpfe ungefähr wie folgt aussehen, wobei Borussia in jedem Fall in Lostopf 2 gesetzt wird. Möglich wäre daher z. B. eine Gruppe mit Manchester United, AC Mailand und Stade Rennes. Alternativ wäre aber auch eine weniger attraktive Gruppe mit z. B. Olympiakos Piräus, Qarabag Agdam und PFK Oleksandriya denkbar. Lostopf 1: FC Sevilla FC Arsenal AS Rom Manchester United Besiktas Istanbul FC Basel Sporting Lissabon ZSKA Moskau Olympiakos Piräus VfL Wolfsburg FC Brügge Lazio Rom Lostopf 2: PSV Eindhoven Sparta Prag FK Krasnodar Viktoria Pilsen Sporting Braga Borussia Mönchengladbach Young Boys Bern BATE Borisov FK Astana Ludogorets Rasgrad Apoel Nikosia Eintracht Frankfurt Lostopf 3: PAOK Saloniki AS St. Etienne Steaua Bukarest Qarabag Agdam Feyenoord Rotterdam Slavia Prag FC Getafe Espanyol Barcelona Malmö FF AC Mailand Branik Maribor FC Lugano Lostopf 4: Partizan Belgrad Standard Lüttich Wolverhampton Wanderers RS Belgrad Maccabi Tel Aviv Sheriff Tiraspol Stade Rennes Basaksehir Istanbul Wolfsberger AC KV Mechelen PFK Oleksandriya LASK Linz Weitere potentielle Kandidaten*: FC Porto Ajax Amsterdam Dynamo Kiew FC Kopenhagen Celtic Glasgow Dinamo Zagreb Spartak Moskau AEK Athen FC Midtylland HNK Rijeka Molde FK Apollon Limassol Racing Strassburg Sorja Luhansk AZ Alkmaar Arsenal Tula Vitoria de Guimares Mlada Boleslav FC Mol Vidi Dinamo Minsk Spartak Trnava Trabzonspor Hajduk Split Austria Wien AEK Larnaka Royal Antwerpen FC Mariupol FC Utrecht Yeni Malatyaspor Sturm Graz Qäbälä FK Jablonec Atromitos Athen Aris Saloniki NK Osijek Odense BK FC Thun Glasgow Rangers Radnicki Nis BK Häcken Lechia Gdansk Bnei Yehuda Lokomotive Plovdiv * Die weiteren potentiellen Kandidaten würden sich nach aktuellem Tabellenstand ebenfalls über Qualifikationsspiele für die Europa League Gruppenphase empfehlen können, woran sie aber nach den von uns gesetzten Annahmen, dass sich stets die Teams mit dem höheren Koeffizienten durchsetzen, scheitern würden. Die sechst erstgenannten Teams von Porto bis Zagreb haben einen höheren Koeffizienten als Borussia und landen daher annahmegemäß in der Champions League. Sollten sie in der Qualifikation scheitern würden sie sich in Lostopf 1 oder 2 oberhalb von Borussia einordnen. Alle übrigen weiteren Kandidaten weisen einen relativ niedrigen UEFA-Koeffizienten auf und landen im Falle einer Qualifikation gegen höher bewertete Teams sehr wahrscheinlich in Lostopf 4. (Stand: 02.06.2019)


18. Mai 2019

Auf auf auf in die Europa League

Die ersehnte Rückkehr in die Champions League blieb Borussia leider durch das 0:2 am letzten Spieltag verwehrt. Stattdessen hat sich die Fohlenelf für die Europa League qualifiziert, wo im März 2017 die letzten internationalen Partien gegen Schalke 04 und Schiedsrichter Clattenburg stattfanden. Fest steht damit: Die Mannschaft des neuen Trainers Marco Rose wird ab dem 19. September dieses Jahres mindestens sechs Partien in der Gruppenphase der Europa League absolvieren dürfen. Die Spiele werden bis zum 12. Dezember jeweils im 2-3-Wochen-Rhythmus an einem Donnerstagabend um 18.55 Uhr oder 21 Uhr ausgetragen. Sollte Borussia danach in einer der 12 Vierergruppen zu den beiden besten Teams gehören, würde sie in die Runde der letzten 32 vorrücken und es ginge Ende Februar 2020 weiter – im Idealfall bis ins Finale. Optimisten können für den 27. Mai 2020 vorsorglich ein Hotelzimmer in Gdansk buchen. Das Stadion im polnischen Finalort fasst insgesamt 41.620 Zuschauer. Borussia voraussichtlich in Lostopf 2 Welche Gegner Borussia potentiell in der Gruppenphase begegnen können, ist bislang nur sehr vage vorhersehbar. Selbst der Gruppentopf, für den es bei der Auslosung am 30. August in Monaco reichen könnte, steht noch nicht endgültig fest. Durch die drei europäischen Jahre zwischen 2014 und 2017 hat sich die Fohlenelf einen UEFA-Koeffizienten von 29,000 erarbeitet, der im Übrigen höher liegt als jener von Eintracht Frankfurt, für die nur die aktuelle Saison mit 24,000 zu Buche schlägt. Borussias Koeffizient sollte ausreichen, um in einen der beiden obersten der insgesamt vier Lostöpfe zu gelangen. Nach aktueller Prognose spricht vieles für Lostopf Nr. 2, der Borussia immerhin einen Top-Klub als Gegner garantieren würde. Direkt für die Gruppenphase qualifizierte Vereine 17 der insgesamt 48 Vereine qualifizieren sich wie Borussia direkt für die Gruppenphase zur Europa League. 11 von ihnen sind bereits jetzt namentlich bekannt und könnten somit potentielle Gegner der Borussia werden. In jedem Fall in Lostopf 1 sollten der FC Sevilla , Manchester United , Sporting Lissabon , Lazio Rom und voraussichtlich auch der VfL Wolfsburg landen, wobei der deutsche Vertreter Borussia nicht zugelost werden könnte. Arsenal käme noch hinzu, falls sie das EL-Finale gegen Chelsea verlieren. In der Türkei hat Besiktas Istanbul gute Chancen, sich einen weiteren Platz in Lostopf 1 zu sichern, sofern sie den 3. Platz in der Liga halten. Damit wären es schon mal 7 Vereine, die den Gladbacher Koeffizienten übertreffen, womit nur noch maximal vier weitere aus den Qualifikationsspielen folgen dürften, damit Borussia top gesetzt wird und nicht auf die soeben genannten Vereine treffen kann. Sicher in der EL-Gruppenphase, aber mit einem schwächeren Koeffizienten ausgestattet, sind der FC Getafe , Stade Rennes , KV Mechelen und der ukrainische Vertreter PFK Oleksandriya . Nach aktuellem Tabellenstand könnten sich der Wolfsberger AC, FC Zürich, AS St. Etienne, Lokomotive Moskau und der AC Mailand zu dieser Gruppe hinzugesellen – alle, ja selbst Milan, mit einem geringeren Koeffizienten. Qualifikation zur Europa League Wem das schon zu kompliziert ist, sollte hier besser mit dem Lesen aufhören, denn die Qualifikationsphase zur Europa League Gruppenphase ist bei der UEFA eine Wissenschaft für sich. Am einfachsten ist noch der sogenannte Pokalsieger- und Verfolgerweg, über den sich 13 weitere Vereine qualifizieren können, u. a. Eintracht Frankfurt. Seit zwei Jahren muss der deutsche Vertreter hier gleich drei Qualifikationsrunden mit insgesamt sechs unbequemen Spielen überstehen, was RB Leipzig zuletzt gelang. Einige der Vereine, die der Eintracht auf diesem Weg begegnen könnten, und damit ggf. später auch Borussia, seien hier exemplarisch genannt, wobei wir jeweils von den aktuellen Tabellenständen in den noch nicht überall abgeschlossenen Ligen ausgehen: Racing Strassburg, Vitoria Guimares, AZ Alkmaar, Atromitos Athen, Lokomotive Plovdid, Lechia Gdansk, AEK Athen, FC Midtylland, Bnei Yehuda, FC Lugano, Trabzonspor . Da die Eintracht in allen Runden gesetzt wird, sollten ihnen die folgenden potentiellen Teilnehmer an derselben Qualifikationsstrecke erspart bleiben. Diese Vereine sind aber wiederum bei erfolgreicher Qualifikation ebenfalls potentielle Gegner der Borussia, wobei der AS Rom, ZSKA Moskau, Sparta Prag und Sporting Braga einen höheren Koeffizienten aufweisen als die Fohlenelf, während Espanyol Barcelona, Wolverhampton Wanderers, Spartak Moskau und Standard Lüttich keine Gefahr für Borussias Streben nach Lostopf 1 darstellen. Verlierer der Champions League-Qualifikation Die 18 restlichen Teams, die sich für die Europa League Gruppenphase qualifizieren können, werden dies mit gemischten Gefühlen tun, denn sie sind zuvor in der Qualifikation zur Champions League gescheitert. Unterschieden wird hierbei noch zwischen einem Meister- und einem Platzierungsweg, aber die Einzelheiten dieses komplizierten Modus sind nur für Statistik-Nerds inter essant. Aufgeführt seien daher nur einige der potentiellen Vereine, die nach aktuellem Tabellenstand dabei sein könnten. Zunächst einmal erneut die Teams mit einem höheren Koeffizienten als Borussia: Ajax Amsterdam, FC Brügge, PSV Eindhoven, FC Basel, Olympique Lyon, FC Porto, Dynamo Kiew, FC Kopenhagen, Celtic Glasgow . Auch z. B. Apoel Nikosia und Young Boys Bern könnten sich als Verlierer der Champions League Qualifikation in die Gruppenphase der Europa League retten, weisen aber einen etwas niedrigeren Koeffizienten als Borussia auf. Neben den hier genannten Teams gibt es noch zig weitere potentielle Kandidaten aus überwiegend kleineren Ligen, die sich mit etwas Glück ebenfalls zu den 48 finalen Teilnehmern an der EL-Gruppenphase werden zählen dürfen. Da zudem einige Ligen noch ein bis zwei Spieltage vor der Brust haben, können sich bei den genannten Namen Verschiebungen ergeben. Mehr als ein erster Eindruck von dem, was Borussia ab September bei der Rückkehr auf europäisches Gelände erwarten könnte, kann zum jetzigen Zeitpunkt daher nicht vermittelt werden. Die Aussicht, demnächst aber Manchester United, FC Arsenal oder einmal mehr den FC Sevilla im Borussia-Park begrüßen zu dürfen, tröstet über das Verpassen der ganz großen Chance hinweg.


18. Mai 2019

Hauptsache Europa

Durch ein 0:2 am letzten Spieltag gegen den Vizemeister aus Dortmund sicherte sich Borussia soeben noch den 5. Platz vor den Kantersiegern aus Wolfsburg, die durch ein 8:1 über Augsburg bis auf einen Treffer an die Fohlenelf herangekommen sind. Da Bayer Leverkusen parallel in Berlin 4:1 gewann, hätte selbst ein knapper Sieg nicht für die Champions League gereicht, die insgesamt nach dieser allzu wechselhaften Saison verdientermaßen nicht im Borussia-Park, sondern in der Bay-Arena stattfinden wird. Dabei fand Borussia zunächst gut in die Partie und schien den Schwung aus dem Nürnberg-Spiel mit ins Saisonfinale zu nehmen. Von der Verunsicherung voriger Monate war wenig zu spüren. So wäre zur Halbzeit angesichts eines Lattentreffers von Traoré und weiteren guten Chancen eine Borussen-Führung verdient gewesen. Dass es höchst unglücklich anders kam, war einem umstrittenen Treffer von Sancho kurz vor dem Seitenwechsel zu verdanken. Marco Reus bekam den Ball kurz vor oder im Seitenaus unter Kontrolle und flankte auf den Engländer, der aus kurzer Distanz verwandelte. Der VAR zweifelte die Rechtmäßigkeit des Treffers an und bot Manuel Gräfe die Gelegenheit, sich die Situation noch einmal an der Seitenlinie anzuschauen. Nach Sicht der Fernsehbilder spricht mehr dafür, dass der Ball die Torauslinie bereits mit vollem Durchmesser überschritten hatte und der Treffer somit irregulär war. Zu 100 % ließ sich dies aber aus keinem Blickwinkel aufklären, sodass es leider korrekt war, den Treffer nachträglich nicht abzuerkennen. Eine glückliche Halbzeitführung der in dieser Saison vom Dusel verfolgten Gäste war es aber allemal. Den bitteren Schock konnte die Elf von Dieter Hecking auch in der 15minütigen Pause nicht abschütteln. Vielmehr zerstörte er das frisch wiedererlangte Selbstbewusstsein und führte zu einem zweiten Durchgang, der kaum noch nennenswerte Aktionen vorwies. Spätestens als die Dortmunder – natürlich durch Reus – in Minute 54 auf 2:0 erhöhten, verlegte sich die Aufmerksamkeit auf die anderen Partien des Tages, die Borussia immerhin den Platz in der Europa League sicherten. So war die Partie am Ende symptomatisch für die gesamte Saison: Einer starken ersten Hälfte folgte eine unterirdische zweite. Angesichts des zwischenzeitlichen Vorsprungs von 10 Punkten und der Chance, trotz desolater Rückrundenleistungen selbst am allerletzten Spieltag noch Platz 4 zu verteidigen, kann man mit der Endbilanz nicht vollauf zufrieden sein. Platz 5 ist aber ein beachtlicher Trostpreis, der letztlich den Möglichkeiten des Vereins entspricht und Borussia in ein paar Monaten wieder Spiele gegen Lazio Rom, FC Arsenal oder Manchester United bescheren könnte.


16. Mai 2019

Breite Brust in grausigem Gewand

Unglaublich, was eine gute halbe Stunde Fußball ausmachen kann. In Mönchengladbach zum Beispiel verwandelt eine halbe Stunde Fußball die Stimmung der kompletten Anhängerschaft eines Fußballvereins von Defätismus in Euphorie. Angesichts dessen, was man als Borussen-Fan im Jahr 2019 bisher erleiden musste, mutet es nachgerade absurd an: Ganz Gladbach ist heiß auf den letzten Spieltag. Die Ausgangslage erklärt das zumindest partiell: Borussia kann sich mit einem Sieg – sofern Leverkusen in Berlin kein Schützenfest feiert – für die Champions-League qualifizieren. Dortmund kann, eine Bayern-Heimniederlage gegen Frankfurt vorausgesetzt, noch Deutscher Meister werden. Mehr Endspiel war lange nicht im Borussia-Park. Nun galt bis zum Beginn der oben erwähnten 30 Minuten – gemeint ist natürlich das Spiel in Nürnberg ab dem überraschenden Gladbacher Führungstreffer – das Verpassen des internationalen Geschäfts als fast schon wahrscheinlichster Ausgang dieser merkwürdigen Spielzeit. Dass es jetzt auf einmal wieder die Champions-League sein kann, sorgt für erstaunliche Gefühlswallungen bei den Fans und zumindest verbal für ein explodiertes Selbstbewusstsein in Mannschaft und Funktionsteam. Dieter Hecking will sich mit dem vierten Platz aus Mönchengladbach verabschieden und die Spieler tragen eine auffallend breite Brust vor sich her. All das ist schön, aber angesichts dessen, was Borussia seit Februar gezeigt hat, auch etwas seltsam. War das Tor von Josip Drmic wirklich der Brustlöser, der alle Unbill von den geplagten Fußballerkörpern- und -köpfen abfallen ließ, so dass man gegen Dortmund eine völlig andere Mannschaft sehen wird als zum Beispiel gegen Hoffenheim oder in Nürnberg bis zu eben jenem Tor? Diese Mannschaft nämlich hätte gegen Dortmund nicht den Hauch einer Chance. Bei aller Euphorie sollten die Borussen-Anhänger das im Hinterkopf behalten. So ist die Aussage von Max Eberl zwei Tage vor dem Spiel hoffentlich auch eine lediglich pflichtgemäße: „Wir haben eine sehr gute Saison gespielt. Wir hatten sehr viele Höhen und haben auch eine problematische Phase gelöst“. Für eine „Phase“ waren die vergangenen Wochen doch arg lang. Und ob sie „gelöst“ ist, wird man sehen. Ein 4:0 gegen einen demoralisierten Absteiger ist, so wichtig es auch gewesen sein mag, ein etwas dünnes Indiz für diese These. In einem aber ist Eberl recht zu geben: „Wir können diese Saison am Samstag krönen“ fügt er an. Sollen sie. Personell ergibt sich im Vergleich zum Nürnberg-Spiel eine Veränderung zwangsläufig: Florian Neuhaus ist nach seiner fünften gelben Karte gesperrt, für ihn wird aller Voraussicht nach Jonas Hofmann in die Startelf rücken. Der Ex-Dortmunder war in Nürnberg eindeutig ein belebendes Element und leitete mit einem Zuckerpass das 1:0 ein. Ob der Vollstrecker Josip Drmic erneut in der Anfangsformation stehen wird, ließ Dieter Hecking offen. Erstaunlicherweise scheint nach summa summarum enttäuschenden Gladbacher Jahren für Drmic jetzt sogar eine Ehrenrunde möglich. Ausschließen wollte Max Eberl, nach einer möglichen Verlängerung mit dem Langzeitpatienten gefragt, jedenfalls nichts. „Was nach der Saison passiert, wird man sehen“, sagte der Sportdirektor. Ob Borussia gut beraten ist, aus Dankbarkeit den Vertrag eines verletzungsanfälligen und überwiegend unterperformenden Spielers zu verlängern? Drmics Torquote nach seiner Rückkehr aus Hamburg ist zwar beeindruckend, dass er über weite Phasen der Saison gar keine Rolle spielte, wird aber auch Gründe haben – und nicht nur irrationalen Befindlichkeiten des Trainers zu verdanken sein. Ansonsten gibt es wenig Gründe, die Mannschaft von Nürnberg zu verändern. Verändern wird sich das Aussehen der Spieler, denn Borussia tritt – wie im letzten Spiel jeder Saison inzwischen üblich – schon im Dress für die kommende Spielzeit an. Die neuen Trikots sind, das darf man übertreibungslos behaupten, die mit Abstand hässlichsten, die Borussia ihren Spielern jemals angedeihen ließ. Als vor einigen Wochen Bilder eines Trikots mit schwarz-grünem Batik-Design als angeblich „geleaktes“ Outfit die Runden machten, sorgte das noch für Heiterkeit. So etwas entwirft doch niemand im Ernst und bekommt auch noch Geld dafür, war die mehr oder weniger einhellige Meinung. Nun wissen wir: Tut doch jemand. Unter dem Einfluss welcher bewusstseinserweiternder oder womöglich eher -einschränkender Medikamente die Designer standen und warum man bei Borussia einen solchen Entwurf akzeptiert, ist jedem Menschen mit einem Funken ästhetischem Empfinden kaum zu vermitteln. Womöglich steckt der Trikotsponsor dahinter. Erstmals ist der gelbe Balken, bisher Grund für einige Fans, kein Geld für Trikots auszugeben, nicht das Schlimmste am Borussen-Outfit. Gegen das, was sich am Saum des Trikots befindet (ein Name dafür muss noch gefunden werden) mutet der Balken geradezu dezent an. Vielleicht ist das neue Trikot auch der Grund dafür, dass Borussia auf den letzten Metern der Saison doch noch Bemühungen erkennen lässt, das internationale Geschäft erreichen zu wollen. Irgendwie wird man die wegfallenden Merchandising-Einnahmen ja kompensieren müssen. Borussia Dortmund kommt fast in Bestbesetzung nach Mönchengladbach. Die Sperre von Kapitän Marco Reus ist abgelaufen. Auf das Wiedersehen hätte man bei Borussia vermutlich gerne verzichtet, trifft Reus seit seinem Wechsel von zum Dortmunder Beispielverein doch immer gerne gegen seinen Ex-Arbeitgeber. Verzichten muss Dortmund wohl auf Außenverteidiger Diallo, auch die Torwartfrage ist noch offen. Roman Bürki könnte erneut verletzt fehlen und würde wie am vergangenen Wochenende von Marvin Hitz vertreten. Lucien Favre hat vor der Mannschaft seines Ex-Vereins gewarnt. Borussia sei gefährlich. Geadelt sollte sich in Gladbach ob dieser Einschätzung niemand fühlen, denn man erinnert sich: Die Mannschaft, vor der Lucien Favre nicht warnt, muss erst noch geboren werden. Mögliche Aufstellungen Borussia : Sommer – Beyer, Elvedi, Ginter, Wendt – Kramer – Zakaria, Hofmann – Traoré, Hazard – Drmic Dortmund : Hitz – Piszczek,Weigl, Akanji. Guerreiro – Witsel, Delaney – Pulisic, Reus, Sancho - Götze Schiedsrichter : Gräfe Seitenwahl-Prognose Christian Spoo : Wunder gibt es immer wieder, heute oder morgen können sie geschehen. Aber nicht am Samstag im Borussia-Park. Die 30 Minuten von Nürnberg sind nicht so bedeutend, wie wir das gerne hätten. Borussia unterliegt Dortmund mit 0:3. Der FC Bayern möge bitteschön verhindern, dass Favre und Reus im Borussia-Park die Schale bekommen. Michael Heinen : Borussia hält gut mit, verliert aber unglücklich mit 0:2. Das reicht leider nur für Platz 5 und die Europa League. Claus-Dieter Mayer: Lucien Favres Rückkehr in den Borussiapark wird zum Desaster. Feldüberlegene aber hochnervöse Dortmunder werden von effizienten Borussen eiskalt ausgekontert. Die Gladbacher ziehen mit einem absolut unerwarteten 5:1 in die Champions League.


24. Jun 2019

Tobias Strobl - Sieger im Sechser-Duell

Auf 26 Startelfeinsätze kam Tobias Strobl in der abgelaufenen Saison. Damit dürfte er manchen überrascht haben und auch aus dem ‘Sechser-Duell’ mit Christoph Kramer ging er als Sieger hervor. Dennoch ist es nicht sicher, dass es in der neuen Spielzeit so weitergeht für den 29-Jährigen.


21. Jun 2019

Fabian Johnson - Das weiterhin ungelöste Rätsel

Fabian Johnson gibt weiterhin Rätsel auf. Auch in der abgelaufenen Saison verschwand der 31-Jährige weitestgehend unter dem Radar. Dabei ging alles ganz vielversprechend los und später schien er sich in neuer alter Rolle zu etablieren. Doch letztlich blieb der US-Nationalspieler mit 33% der möglichen Spielminuten nur eine Randfigur.


19. Jun 2019

Transfervollzug: Stefan Lainer kommt aus Salzburg

Da ist er, der erste ‘richtige’ Neuzugang des Sommers bei Borussia Mönchengladbach: Stefan Lainer (26) kommt vom österreichischen Meister RB Salzburg und folgt damit seinem Trainer Marco Rose an den Niederrhein.


17. Jun 2019

Oscar Wendt: Bis Ende März nochmals der Dauerbrenner

In seiner achten Saison bei Borussia Mönchengladbach war Oscar Wendt bis Ende März ein zuverlässiger Dauerbrenner. Der Schwede spielte solide und war als Linksverteidiger erneut konkurrenzlos. Sein Vertrag verlängerte sich per Klausel um ein Jahr.


15. Jun 2019

Der positiven Überraschung folgte die Ernüchterung

Nico Elvedi hat in der abgelaufenen Saison den Rollenwechsel vom Rechts- zum Innenverteidiger vollzogen. Zunächst lief es überraschend gut für den Schweizer, doch in der Rückrunde folgte die Ernüchterung. In der neuen Spielzeit muss er einen großen Schritt in Richtung Kontinuität machen.


22. Jun 2019

Borussia Mönchengladbach: Gladbachs Traoré denkt, dass Europa das Niveau beim Afrika-Cup unterschätzt

Bundesliga-Profi Ibrahima Traoré von Borussia Mönchengladbach hat eine größere Wertschätzung für den am Freitag gestarteten Afrika-Cup angemahnt.


19. Jun 2019

Transfer: Rechtsverteidiger Lainer folgt Trainer Rose nach Gladbach

Der neue Trainer der Borussia bringt nicht nur Spielideen für die Fohlenelf mit - auch einen Verteidiger aus Salzburg hat er im Gepäck.


19. Jun 2019

Borussia Mönchengladbach: Thorgan Hazard: "Ich kann die Gladbacher Fans verstehen"

Der Wechsel von Thorgan Hazard zum BVB hat viele Fans der Fohlenelf verärgert. Sportlich ist der Abgang nach fünf Jahren jedoch verständlich.


14. Jun 2019

Borussia M’Gladbach: Andreas Christensen: "Ich telefoniere oft mit Max Eberl"

Der Däne in Diensten von Chelsea London hat Borussia Mönchengladbach weiterhin im Blick. Wird eine Rückkehr im Sommer 2020 noch einmal zum heißen Thema?


12. Jun 2019

Fohlenelf: Ex-Profi Polanski wird Talent-Trainer bei Borussia Mönchengladbach

Der ehemalige Fußballprofi Eugen Polanski übernimmt zur Spielzeit 2019/20 eine neue Rolle beim Bundesligisten Borussia Mönchengladbach.


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