BUSFAHRT ZUM HEIMSPIEL GEGEN WOLFSBURG
Die Abfahrt zum nächsten Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg erfolgt am Samstag, 23.02.2019, um 12:45 Uhr ab der Vereinsgaststätte Teamsports in Hasselt. Interessierte Borussen können sich noch über das Buchungsportal für den Fanbus anmelden. Neben der Fahrt können wie gewohnt auch wieder... mehr
VOR 25 JAHREN: BORUSSIA ZU GAST in NÜTTERDEN
Es war einer der Highlights in der Geschichte des Fanclubs. Am 05. Februar 1994 durfte der BORUSSIAFANCLUB KLEVE in Zusammenarbeit mit dem SV Nütterden und der „Aktion Anatuya“  die Borussia zu einem Benefizspiel begrüßen. Auf der Platzanlage in Nütterden traf die Borussia auf den... mehr
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Pressespiegel

16.Feb.2019

Fakten, Zahlen und Infos zum Spiel in Frankfurt

Alle wichtigen Fakten und wissenswerten Informationen rund um das Auswärtsspiel am Sonntag (15.30...


16.Feb.2019

U23 startet erfolgreich in zweite Saisonhälfte

Borussias U23 ist erfolgreich in die Restsaison der Regionalliga West gestartet: Im Verfolgerduell...


15.Feb.2019

Borussia verlängert Vertrag mit Sippel bis 2021

Tobias Sippel bleibt den Fohlen für mindestens zwei weitere Jahre erhalten. Borussia hat den am...


15.Feb.2019

Hecking: "Total auf unsere Aufgabe fokussieren"

Trainer Dieter Hecking sprach in der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel am Sonntag (15.30 Uhr)...


15.Feb.2019

"Tor des Monats" - jetzt noch für Herrmann abstimmen

Endspurt bei der Wahl zum „Tor des Monats“ Januar: Noch bis zum morgigen Samstag könnt ihr für den...


16.Feb.2019

Die Verfolger im Nacken: So wollen die Fohlen ihren Spitzenplatz in Frankfurt behaupten

Die Gladbacher haben nach der Heimpleite gegen Berlin die Sinne geschärft.


15.Feb.2019

Vertrag verlängert: Sommer-Jäger Sippel bleibt ein Fohlen

Ersatztorwart Tobias Sippel will Mönchengladbachs Nummer 1 weiter pushen


15.Feb.2019

Gladbachs Flügelflitzer im Dauerpech: Nächster Schock für Traore

Neue Diagnose macht auch seine Kollegen betroffen


14.Feb.2019

Europa-Knackspiel in Frankfurt: Hecking muss Bombe Plea wieder scharf stellen

Seit dem China-Angebot hat Lasso plötzlich Ladehemmung


18. Dez. 2018

Es könnte der achte Heimsieg werden…

Borussia Mönchengladbach – 1. FC Nürnberg, ein kurzer Blick aufs Spiel Heute tritt unsere Borussia ihr achtes Heimspiel an. Es

 


14. Dez. 2018

So langsam darf man wohl mal träumen… oder???

Das Jahr und auch die Hinrunde der Bundesliga neigt sich dem Ende zu und als Gladbacher darf man doch

 


05. Nov. 2018

Fünf Heimspiele – Fünf Heimsiege

Das war mal wieder eine starke Leistung unserer Borussia im eigenen Wohnzimmer. Doch lange mussten wir diesmal auf die Erlösung

 


22. Okt. 2018

Hofmanns erster Dreier !

Einen (nicht ganz echten) Hattrick mit Zusatz bitte ! Jonas Hofmann und Hazard bescherten uns bei diesem Heimspiel gegen den

 


20. Okt. 2018

Hip Hip Hurra, es ist wieder Bundesliga

Nach dem grandiosen Sieg unserer Borussia in München und einem enttäuschenden Auftritt unserer Nationalelf in der Nationsleague dürfen wir uns

 


15.Feb.2019

VfB-Scheunen-Tor - Mintal als Talisman?


15.Feb.2019

Gladbach und der ungewohnte Druck - "Nicht anfangen zu rechnen, Aufgaben erfüllen!"

Platz drei und so gut, wie schon lange nicht mehr: Borussia Mönchengladbach und der ungewohnte Erwartungsdruck. Trainer Dieter Hecking erklärt, wie er und sein Team damit umgehen.


15.Feb.2019

Ohne Hofmann und Traoré nach Frankfurt

Borussia Mönchengladbach beklagt vor dem richtungsweisenden Spiel bei Eintracht Frankfurt die Ausfälle von Jonas Hofmann und Ibrahima Traoré. Ersatztorhüter Tobias Sippel hat seinen Vertrag bis 2021 verlängert.


15.Feb.2019

Die Jäger aus Frankfurt - Gladbach will sich aber behaupten

Eintracht Frankfurt gegen Borussia Mönchengladbach - die einen könnten den Anschluss an die Champions-League-Plätze herstellen, die anderen könnten sich im Kampf um die Königsklasse absetzen. Neun Punkte trennen die Eintracht und die Borussia.


14.Feb.2019

Rode, Balerdi & Co.: Wintertransfers der Erstligisten


16. Feb. 2019

Alles Wichtige zu Borussia Mönchengladbach

Was gibt es Neues bei Borussia? In unserem Newsblog "Fohlenfutter" finden Sie laufend Nachrichten, Analysen, Kommentare, Statistiken und Social-Media-Inhalte rund um den Verein.

 


16. Feb. 2019

Schwere Aufgabe in Frankfurt: Borussias Nervenprobe

Nach der Pleite gegen Hertha BSC hofft Gladbach-Trainer Dieter Hecking am Sonntag in Frankfurt auf einen Lerneffekt.

 


16. Feb. 2019

Torwart-Legende Buffon erklärt: Darum finde ich Borussia so toll

Der ehemalige Welttorhüter Gianluigi Buffon hat sich erneut als großer Sympathisant von Borussia Mönchengladbach geoutet. Außerdem verriet er, warum er für die Fohlenelf schwärmt.

 


16. Feb. 2019

Bessere Infrastruktur für Veranstaltungen: Neues Hotel soll Gäste im Borussia-Park halten

Mit dem gehobenen H4-Hotel hat der Neubau der Borussia einen besonderen Ankermieter. Es ist die Premiere der H-Hotels-Gruppe in Mönchengladbach und ihr erstes Themen-Hotel, von dem Borussia auch abseits der Spiele profitieren will.

 


16. Feb. 2019

Neue Nähe zu den Ärzten: Borussia hat dem Rest der Liga jetzt etwas voraus

Im neuen Klubgebäude von Borussia Mönchengladbach sind nun auch die Teamärzte mit neuen Praxen vertreten. Das spart vor allem Zeit und hilft bei der Kommunikation. Nur Bayer 04 Leverkusen hat einen ähnlichen Standard.

 


15.Feb.2019

Der echte Konkurrent

Gute Vorzeichen für einen Sieg Borussias in Frankfurt: Die Eintracht hat einen langen Europaokalabend in den Knochen, hat sich in Charkiw beim 2:2 gegen Donezk aufgerieben und musste lange aus der Ukraine zurück nach Deutschland fliegen. Wer so denkt, hat vermutlich zwei Wochen lang geschlafen – denn wie schlapp eine Englische Woche ein Bundesliga-Team macht hat Hertha BSC Berlin im Borussiapark am vergangenen Wochenende eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Gar nicht. Gegen Berlin sah Borussia über weite Strecken wie das Team aus, das Blei in den Knochen hat. Gibt es in Frankfurt am Sonntag eine Fortsetzung dieser Geschichte? Das hängt sicher nicht zuletzt davon ab, wie Borussia die erste Heimpleite der Saison weggesteckt hat und welche Konsequenzen sie daraus zieht. War der Sand im Borussengetriebe wirklich die vor dem Spiel geweckte Erwartungshaltung, man sei jetzt Titelkandidat? War es die irrige Annahme, es mit einem müden Gegner zu tun haben? Oder ist die Mannschaft schlicht nicht so gut, wie die Ergebnisse nach der Winterpause es nahelegen. Für letztere Sichtweise spricht, dass die Siege gegen Leverkusen, Augsburg und Schalke Arbeitssiege waren. Brillanten Fußball hat Borussia in diesem Jahr noch nicht gezeigt. In Leverkusen waren es eine aufmerksame Defensive und jede Menge Glück, gegen Augsburg und Schalke war es ein höchstmaß an Geduld gegen überwiegend passive Gegner, die den Erfolg brachten. Gegen Hertha fehlte all das: Die Defensive, vor allem die zentrale, war außergewöhnlich schludrig, das Glück fehlte vollends und statt passiv war der Gegner aggressiv. Zum aggressiven und einsatzgeprägten Spiel tendiert auch der nächste Gegner Eintracht Frankfurt. Unter Adi Hütter ist es nicht mehr die Kloppertruppe, die im vergangenen Jahr den DFB-Pokal erkämpfte. Trotzdem hat Borussia es am Sonntag definitiv nicht mit einer Schönspielermannschaft zu tun. Außerdem hat Frankfurt eine der stärksten Offensivformationen der Liga zu bieten. Es gab schon bessere Voraussetzungen für einen Borussenerfolg. In der Hinrunde brauchten die Frankfurter und ihr neuer Trainer eine Weile, um sich aneinander zu gewöhnen. Nach dem Aufeinandertreffen im Borussia-Park galt Adi Hütter schon als Kandidat für die erste Entlassung der Saison. Borussia machte seinerzeit beim 3:1 ein exzellentes Spiel, das in der zweiten Halbzeit noch unnötig spannend wurde, nachdem einer der wenigen Abwehrfehler Ante Rebic ein leicht kurioses Tor ermöglicht hatte. Danach aber startete die Eintracht durch und gehört jetzt zu den Mannschaften, die die Borussenfans, deren Blick eher nach unten als nach oben geht, im Auge haben müssen – die Frankfurter könnten Borussia den Startplatz in der Champions League durchaus noch streitig machen. Ins neue Jahr sind die Frankfurter ordentlich gestartet. Einem mühelosen Heimsieg gegen Freiburg folgte ein hochklassiges Spiel in Bremen, bei dem die Gäste sich gegen eine an diesem Abend spielerisch überlegene Werdermannschaft einen Punkt erkämpfte. Danach sah der Spielplan für Frankfurt Partien gegen drei der vier Teams vor, die in der Tabelle besser da stehen. Gegen Dortmund und in Leipzig reichte es für einen Punkt – jetzt kommt Borussia. Personell hat Frankfurt wenig Probleme: Kapitän David Abraham ist vermutlich noch nicht wieder fit – Ersatz hat die Eintracht aber kurz vor Ende der Transferperiode noch geholt: Der Kurzzeit-Borusse Martin Hinteregger trifft binnen weniger Wochen zum zweiten Mal auf seinen alten Arbeitgeber. Am 19. Spieltag stand der Österreicher noch in der Augsburger Mannschaft, die Borussia durch zwei späte Tore besiegen konnte. Danach redete sich Hinteregger womöglich nicht ohne Hintergedanken aus Augsburg weg. Noch in Gladbach ging er seinen Trainer in einem Interview frontal an – um wenige Tage später nach Frankfurt zu wechseln. Dort hat er sich gut eingefügt und am Donnerstag Abend bei Donezk auch erstmals für sein neues Team getroffen. Der zweite Neuzugang ist ein Rückkehrer. Sebastian Rode, einst als eines der meistversprechenden Talente in Deutschland gepriesen – spielt nach mäßig bis unbefriedigend verlaufenen Gastspielen bei den beiden Spitzenteams der Liga wieder dort, wo seine Karriere Fahrt aufnahm. Fand er in Dortmund nach einer langwierigen Verletzung keinen Anschluss mehr, hat er in Frankfurt von Beginn an einen Stammplatz und konnte vor allem in den Heimspielen auch überzeugen. Das Prunkstück der Frankfurter Mannschaft ist die erwähnte Offensive mit Rebic, Jovic und Haller. 32 Tore haben die drei Angreifer geschossen, dabei denkwürdige Fast-Rekorde aufgestellt, wie die fünf Jovic-Tore beim 7:1-Heimsieg gegen Düsseldorf. Gegen diesen Sturm ist eine konzentrierte Leistung der kompletten Borussen-Defensive gefragt, will man nicht so unter die Räder kommen, wie der rheinische Nachbar. Gegen Berlin waren es vor allem die bis dahin zu Recht viel gelobten Gladbacher Innenverteidiger, die das Spiel aus der Hand gaben. Individuelle Fehler der beiden beim 0:1 und beim 0:2 brachten Borussia ins Hintertreffen. Auch der sonst so zuverlässige Tobias Strobl war nicht souverän. Ob Dieter Hecking diesmal personelle Konsequenzen zieht, ist unsicher. Christoph Kramer scheint grundsätzlich einen schweren Stand beim Trainer zu haben, allerdings spricht auch wenig dafür, ihn als Stabilitätsfaktor in einem Spiel einzusetzen, bei dem es für den Sechser mehr ums konzentrierte Verteidigen gehen wird als um Kreativität im Aufbau. Allein Kramers unermüdliche Einsatzbereitschaft könnte einen Vorteil für den Edelreservisten bedeuten. Sein Kampfesmut spricht auch für einen erneuten Wechsel im Mittelfeld. Denis Zakaria für Florian Neuhaus ist schon fast das gewohnte Bild, wenn Borussia auswärts antritt. Wegen der noch nicht ganz ausgeheilten Verletzung von Jonas Hofmann aus dem Berlin-Spiel könnten allerdings auch beide zum Einsatz kommen. Auch ein Einsatz Kramers auf der für ihn eher ungewohnten Achter-Position ist nicht auszuschließen. Borussias Sturm war in Berlin eher eine sanfte Brise. Thorgan Harzard rieb sich zwar auf, wurde von seinen Mitspielern aber eher selten gefunden. Lars Stindl spielte eher im Mittelfeld und Alassane Plea war nur physisch anwesend. Der Franzose spielt seit Dezember unter seinen Möglichkeiten, ist aber wie in Leverkusen bewiesen, eben doch immer für die eine möglicherweise entscheidende Situation gut. Hecking hatte ihm zuletzt eine Art Einsatzgarantie gegeben. Er wird weiter abwägen müssen, zwischen dem Risiko, über weite Strecken eines Spiels mehr oder weniger mit zehn Mann zu spielen und der Chance, dass Plea eine oder mehrere ebensolcher nutzt. So lange Raffael aber nicht einsatzbereit ist, sind die Variationsmöglichkeiten für Dieter Hecking im Bereich Angriff ohnehin überschaubar. Traoré und Herrmann haben bisher zu selten bewiesen, das geforderte Niveau über 90 Minuten auf den Platz bringen zu können. Fabian Johnson war zuletzt nicht einmal im Kader. Mögliche Aufstellungen Frankfurt : Trapp – Hinteregger, Hasebe, Ndicka –Fernandes, Rode – da Costa, Kostic – Jovic- Rebic, Haller Borussia : Sommer – Lang, Ginter, Elvedi, Wendt – Strobl – Zakaria, Neuhaus – Hazard, Stindl, Plea SEITENWAHL-Prognose Christian Spoo : Borussia hat kampfstarken und entschlossenen Frankfurtern nicht genug entgegenzusetzen. Die Unsicherheit nach dem Berlin-Spiel ist spürbar und wird durch die 0:2-Niederlage bei einem direkten Konkurrenten noch verstärkt. Claus-Dieter Meyer : In der Hinrunde war es die Heimserie, jetzt ist es die Auswärtsstärke, die Borussia oben hält. Mit dem 2:1 in Frankfurt meldet man sich im Meisterschaftsrennen zurück. Thomas Häcki : Eben noch Meisterschaftskandidat, nun Krisenfohlen. Nach dem 0:2 wird diskutiert, ob die Luft raus ist. Das ist ebenso überzogen wie es die Lobhudeleien vorher waren. Michael Heinen : Zuletzt sind wir mit pessimistischen Prognosen auf Seitenwahl gut gefahren. Von daher tippe ich auf eine bittere 1:2-Niederlage, damit mich die Fohlenelf mal wieder eines Besseren belehrt.


13.Feb.2019

Null Punkte gegen Hertha BSC ...

Null Punkte in einer Saison gegen Hertha BSC – das hört sich zunächst beunruhigend an. Diese Beunruhigung ist auch mancher Reaktion auf das Ergebnis vom letzten Samstag anzumerken. Da wird auf die letzte Rückrunde verwiesen und der unvermeidlich kommende Einbruch prognostiziert. Da wird auf die kommenden Gegner geschaut und plötzlich ist ein Platz in einem europäischen Wettbewerb wieder akut gefährdet. Borussenangst. Um nicht falsch verstanden zu werden: Natürlich kann der Einbruch kommen und natürlich kann es sein, dass die kommenden drei Spiele gegen Frankfurt, Wolfsburg und Bayern allesamt verloren gehen. Wahrscheinlich ist das alles aber nicht. Doch wie sieht eine realistische Einordnung der Niederlage gegen die alte Dame von der Spree aus? Zuerst gilt da eine Hans-Meyer-Weisheit: „Je länger eine Serie andauert, desto wahrscheinlicher wird ihr Ende!“ Es war also von vornherein klar, dass Borussia Mönchengladbach die Saison nicht mit 17 Heimsiegen beenden würde – so sehr man sich das auch wünscht. Darüber hinaus ist der Umstand zu berücksichtigen, dass keine Mannschaft – auch nicht die Bayern oder Dortmund – 34 gleichmäßig gute Spiele spielt. Die Frage ist nur, wie sich schlechte Spiele auswirken: Spielen die Bayern schlecht, gibt es Niederlagen gegen Dortmund und Gladbach und vielleicht das eine oder andere Unentschieden, spielt man kontinuierlich eher schlecht, ist vielleicht auch mal die Meisterschaft in Gefahr. Spielen Düsseldorf oder Nürnberg nicht nahe am Optimum, gibt es hohe Niederlagen und spielt man nicht kontinuierlich am absolut oberen Limit, steigt man am Ende ab. Borussia Mönchengladbach ist erfreulicherweise in dieser Bandbreite näher an Bayern als an Düsseldorf, an schlechten Tagen, die es nun mal gibt, verliert man gegen Hertha BSC, eine eher schlechte Saison endet auf Platz 9. So gesehen stellen sich die beiden Niederlagen gegen Hertha BSC (und auch das Spiel in Freiburg) als die unvermeidlichen schlechten Tage innerhalb einer Saison dar, in der die Mannschaft ansonsten fast durchweg am oberen Ende ihres Leistungsvermögens agiert. Interessant sind auch manche Aspekte der Ursachenforschung des virtuellen Stammtischs. Schnell wird da eine Verbindung hergestellt zwischen dem schlechten Spiel gegen Hertha und der vermeintlichen Tiefstapelei unserer Verantwortlichen, die sich beharrlich weigern, die Meisterschaft als Ziel auszugeben und zum Angriff auf Bayern und den BVB zu blasen. Nach dem Motto: „Wenn wir vor dem Spiel gegen Hertha die Meisterschaft öffentlich als Ziel ausgegeben und so entsprechend Druck aufgebaut hätten, wäre die Mannschaft nicht so schlaff aufgetreten und hätte nicht gegen Hertha verloren!“. Da wird eine realistische Einschätzung der eigenen Möglichkeiten kurzerhand zum mangelnden Ehrgeiz. Bullshit! Den Vertretern dieser Argumentationslinie sei angeraten auf die Vereine zu schauen, die in der jüngeren Vergangenheit ernsthaft versucht haben, mit Bayern München auf Augenhöhe zu kommen und das auch öffentlich gesagt haben: Dortmund hat der Größenwahn fast in die Insolvenz geführt, der VfB Stuttgart ist abgestiegen und der VfL Wolfsburg hat trotz intensivster Investitionen des Mutterkonzerns eine denkwürdige Serie von Beinahe-Abstiegen hingelegt. Keine guten Vorbilder. Langfristig erfolgreicher werden diejenigen sein, die versuchen ihr Limit durch organisches Wachstum zu steigern. Deshalb ist der Realismus in der Einschätzung der eigenen Möglichkeiten, den Max Eberl und auch Dieter Hecking an den Tag legen kein mangelnder Ehrgeiz, sondern einfach nur wohltuend. Dieser Realismus bedeutet auch nicht, dass man sich für immer und alle Zeiten von dem Gedanken verabschiedet, mit Borussia Mönchengladbach mal wieder einen Titel zu gewinnen. Man muss sich nur klarmachen, dass ein Titel für Borussia Mönchengladbach bis auf weiteres eine unwahrscheinliche Ausnahme bleiben wird. Deshalb darf man Erfolg nicht über Titel definieren, sondern daran, wie man seine Möglichkeiten ausschöpft. Das gelingt in dieser Saison bisher sehr gut. Und zuletzt noch eine platte aber zutreffende Fußballweisheit: Von lautstarken öffentlichen Ankündigungen ist noch keiner Deutscher Meister geworden (insbesondere nicht Christoph Daum mit dem 1.FC Köln).


09.Feb.2019

0:3 - Hertha beendet Meisterschaftsphantasien

Im Kampf um einen Champions League-Platz hat die Borussia einen empfindlichen Rückschlag erlitten. Als erste Mannschaft in dieser Saison entführten die Gäste aus der Hauptstadt verdient drei Punkte aus dem Borussia Park und beendeten damit die imposante Heimserie der Borussia. Nach einem durchaus gefälligen Auftakt übernahm die Hertha im Spielverlauf die Kontrolle und siegte am Ende völlig verdient mit 0:3. Wie bereits im Hinspiel hatte die Borussia wenig Antworten auf eine clevere Mannschaftsleistung der Berliner. Aufgrund des Puktgewinns des Tabellenführers gegen Hoffenheim und der nun anstehenden Aufgaben in Frankfurt sowie gegen Wolfsburg und die Bayern dürften sich die zuletzt etwas sehr euphorischen Meisterschaftsdiskussionen frühzeitig erledigt haben. Bitter für die Borussia war der frühe Ausfall von Hofmann, der vom etwas überfordert wirkenden Cuisance in der Folge nie ersetzt werden konnte. Es gab für die Borussia aus der Hinrunde einiges wiedergutzumachen. Während Dieter Hecking dafür fast auf die volle Kapelle zurückgreifen konnte, fehlten bei der Hertha Hinspiel-Torschütze Lazaro sowie der verletzte Dilrosun, der Elvedi damals vor nahezu unlösbare Aufgaben gestellt hatte. Die Gäste machten bereits in der Anfangsphase klar, dass sie keineswegs ein 0:0 über die Zeit verteidigen wollten. Hertha attackierte früh, der Borussia öffnete dies Räume. Bereits nach fünf Minuten sorgte Plea nach einem Konter für das erste Ausrufezeichen, traf aber nur das Außennetz. Riesenglück hatte die Borussia nach einer Ecke, als zunächst Torunarigha beim Kopfball zögerte und Kalou am leeren Tor vorbeiköpfte. Auf der Gegenseite verpasste Stindl knapp. Nach 20 Minuten wurde es im Berliner Strafraum konfus, als erst Lang frei vor Jarstein scheiterte und dann am Boden liegend von Hazard angeschossen wurde. Es war Musik in der Partie. Das Tor fiel allerdings für die Hertha. Der stark aufspielende Kalou lies mit einer Körpertäuschung Wendt und Elvedi ganz alt aussehen und schoss ins lange Eck zur Gästeführung ein. Kurz darauf folgte der nächste Nackenschlag, als Hofmann angeschlagen den Platz verlassen musste und von Cuisance ersetzt wurde. Die Borussia wirkte in der Folge überraschend ratlos und stellten die Hertha bis zur Pause vor keinerlei Probleme. Die 1:0 Pausenführung für die Gäste war durchaus verdient. Auch nach dem Wechsel zeigte sich zunächst das gleiche Bild. Die Borussia versuchte ins Spiel zurückzufinden, die zündenden Ideen fehlten. Die Hertha kontrollierte das Geschehen weitestgehend, die logische Folge war das 0:2 durch Duda. Dieter Hecking reagierte mit der Hereinnahme von Herrmann für Lang, musste aber kurz darauf durchatmen, als Kalou kurz darauf frei vor Sommer das sichere 3:0 leichtfertig vertändelte. Gladbach stürmte nun wütend, Hertha blieb cool und setzte mit dem heute überragenden Selke nach einer Ecke noch einen drauf. 0:3 - in dieser Höhe auch vollkommen verdient. Fünf Minuten später verpasste eben dieser Selke frei vor Sommer sogar das 0:4. Erstklassig zeigten sich in dieser Phase alleine die Fans der Borussia, die das Team trotz der teilweisen desolaten Leistung nun lautstark feierten und damit die bisherige Saisonleistung entsprechend würdigten. Für die Borussia bleibt nach diesem rabenschwarzen Nachmittag sich den Mund abzuwischen und weiterhin von Spiel zu Spiel zu denken. Borussia: Sommer – Lang (64. Herrmann), Elvedi, Ginter, Wendt – Strobl (81. Kramer), Neuhaus, Hofmann (33. Cuisance) – Hazard, Plea – Stindl Hertha: Jarstein - Stark, Rekik, Torunarigha - Klünter, Grujic, Lustenberger, Mittelstädt – Duda (88. Darida) - Selke, Kalou Tore: 0:1 Kalou (30.), 0:2 Duda (56.), 0:3 Selke (76.) Gelbe Karten: - / Grujic, Rekik


07.Feb.2019

Kein Titelkandidat vs kein Pokalsieger

Die anschwellende Euphorie, die Chance auf den Rekord-Heimsieg, die plötzliche Kür Borussias zum offiziellen Kandidaten für die Deutsche Meisterschaft. Alles ist bereitet für ein weiteres Fußballfest im Borussia-Park. So rosig sieht es aus, dass es eigentlich fast nur schief gehen kann. Dass Hertha BSC Berlin keine Übermannschaft ist, davon konnte sich jeder am Mittwoch Abend überzeugen. Natürlich ist eine Niederlage gegen Bayern München kein Beinbruch, aber die Hertha hatte doch sehr wenig vom Spiel im eigenen Stadion. Die Kräfteverhältnisse waren klarer, als es das Ergebnis – 2:3 nach Verlängerung – aussagt. Andererseits belegt dieses Ergebnis eine der herausragenden Qualitäten der Berliner: Sie sind effizient. Daran dürften sich auch die Spieler der Borussia nur allzugut erinnern: In der Hinrunde kam man im Olympiastadion mit 2:4 unter die Räder. Eine Niederlage, die zwar unter dem Strich verdient war, allerdings hat Borussia in dieser Saison schon Spiele gewonnen, in denen sie weniger Chancen und Spielanteile hatte. Was gegen Bayern auch zu beobachten war: Berlin verteidigt gut. Borussia darf sich darauf einrichten, erneut eine dicht gestaffelte Abwehr bespielen zu müssen. Gut möglich, dass wie schon gegen Augsburg und in Schalke ein Geduldsspiel bevorsteht. Kann Borussia darauf setzen, dass die 120 Pokalminuten den Berlinern am Samstag noch anzumerken sein werden? Tatsächlich sind sie im Spiel gegen die Bayern viel gelaufen. Eine Mannschaft, die vor allem über den Kampf kommt, braucht mehr Kraft. Womöglich rotiert Trainer Pal Dardai deswegen am Samstag etwas stärker als gewohnt. Sicher nicht dabei ist Außenverteidiger Valentino Lazaro. Der Österreicher ist wegen der fünften gelben Karte gesperrt. Der Ex-Kölner Lukas Klünter wird ihn aller Voraussicht nach ersetzen. Im Sturm hat sich Vedad Ibisevic, im Hinspiel noch doppelter Gladbachschreck, gegen Bayern erfolglos aufgerieben. Davie Selke könnte an seiner Stelle von Beginn an spielen. Mittelfeldmann Arne Maier fällt verletzt weiter aus. Bei Borussia ist personell fast alles im grünen Bereich. Eine Trainingsverletzung von Denis Zakaria am Mittwoch erwies sich als harmlos. Der Schweizer steht am Samstag zur Verfügung. Ob er allerdings auch von Beginn an spielt, ist nicht gesagt. Florian Neuhaus dürfte gerade in einem Heimspiel gegen einen defensivstarken Gegner wieder erste Wahl sein. Weitere Änderungen an der Startelf sind kaum zu erwarten. Dieter Hecking neigt nicht dazu, Spieler für geschossene Tore oder gelungene Interviews zu belohnen oder gar öffentlichem Druck nachzugeben, wenn es um Personalfragen geht. Von daher dürfte Tobias Strobl seinen Stammplatz vor der Abwehr vorerst weiter sicher haben. Im Angriff muss sich Alassane Plea nach Aussage des Trainers trotz inzwischen doch einiger bestenfalls mäßiger Spiele in Reihe keine Sorgen machen, seinen Platz zu verlieren. Der Franzose hat zudem bewiesen, auch in Spielen, in denen er 89 Minuten kaum zu sehen ist, für das entscheidende Tor gut zu sein. Die große Frage ist, ob es Hecking gelingt ,die Mannschaft immun gegen die zuletzt überall angestimmten Lobgesänge zu machen. Die oben erwähnte, medial vermittelte Rolle als Titelkandidat und die infolgedessen erblühten Meisterschaftsträume in Reihen der Anhängerschaft werden im Team nicht unbemerkt geblieben sein. Sich davon nicht anstecken zu lassen und wahlweise überheblich oder vor der eigenen Courage verängstigt ins Spiel gegen Berlin zu gehen, könnte am Samstag schon die halbe Miete sein. Mögliche Aufstellung Borussia : Sommer – Lang, Elvedi, Ginter, Wendt – Strobl – Hofmann, Neuhaus – Hazard, Stindl, Plea Berlin : Jarstein – Klünter, Stark, Rekik, Plattenhardt – Skjelbred, Grujic – Kalou, Duda, Mittelstädt – Ibisevic SEITENWAHL-Prognose Christian Spoo : Die Geduld der Borussenfans wird auf eine harte Probe gestellt. Borussia tut sich schwer gegen eine gut gestaffelte Berliner Defensive. Am Ende geht aber einer rein. Irgendwie. 1:0. Michael Heinen : Borussia knackt den Vereinsrekord und gewinnt das 13. Heimspiel in Folge. Gegen Hertha gibt es einen 2:1-Sieg. Claus-Dieter Mayer: Ausnahmsweise fallen tatsächlich Tore in der ersten Halbzeit im Borussiapark, welche 1:1 endet. Danach ist alles wie immer und Borussia entscheidet das Spiel gegen immer müder werdende Berliner in den letzten 20 Minuten mit 3:1.


04.Feb.2019

Erst etwas steif, dann reif

Glück auf Schalke hatte die Borussia in den vergangenen Jahren eher selten. In der Bundesliga gab es seit 1992 nur einen einzigen Sieg unter Lucien Favre im Jahr 2014 und seitdem war man zwar oft überlegen, aber erfolglos. Im Vorjahr reichte es trotz Führung und Platzverweis für Bentaleb nicht zum Sieg. Kein Wunder also, dass man mit einem gewissen Respekt in den Ruhrpott anreiste, zumal die Knappen mit vier Punkten gegen Wolfsburg und in Berlin durchaus hoffnungsvoll in die Rückrunde gestartet waren. Wie sich herausstellen sollte war jegliche Achtung vor Schalke an diesem Tag gänzlich unangebracht, der Gegner war nicht der Vizemeister und Championsleague-Achtelfinalist sondern ein sehr beschränkter Tabellenzwölfter, der heilfroh sein kann, dass es in diesem Jahr eine Reihe von Teams gibt, die noch eine Runde schlechter sind. Allerdings sollte man sein eigenes Licht nicht unter den Scheffel stellen, die Harmlosigkeit der Schalker war auch Verdienst der wieder mal weitestgehend tadellosen Gladbacher Abwehr, die abgesehen von vereinzelten Fehlpässen Ginters und einiger unnötiger Fouls in den 15 Minuten vor der Halbzeit kaum etwas zuliess. In den letzten sieben Partien spielte Borussia sechsmal zu Null und erzielt insgesamt 11:2 Tore; eine Statistik, die zeigt welcher Mannschaftsteil in dieser Saisonphase die Punkte einfährt. Die Gladbacher Offensive litt etwas unter dem übergrossen Respekt vor dem Gegner. Nicht nur baute die Borussia ihr Spiel vorsichtiger auf, als es vielleicht notwendig gewesen wäre, sondern auch die Besetzung von Zakaria für Neuhaus auf der Doppelacht war eine eher defensive Maβnahme, die letztendlich das Spiel der Fohlenelf etwas hemmte. Der Schweizer ist durch seine Zweikampfstärke und Geschwindigkeit in Auswärtsspielen durchaus eine sinnvolle Alternative im Mittelfeld, aber Schalke war nicht das aggressive drückende Heimteam, gegen dass man diese Stärken benötigt hätte, sondern spielte eher mit einer abwartenden Auswärtstaktik. Das in solchen Partien benötigte geduldige Kombinationsspiel ist aber nicht Zakarias Sache und wird es vermutlich auch nicht werden. Vielleicht wäre es in solchen Spielen – wenn man denn Neuhaus schonen will – eine bessere Option, Stindl auf die Acht zu ziehen, Plea auf die Neun zu rücken und mit Herrmann (oder Traoré) einen klassischen Aussenstürmer aufzubieten. Ein weiterer Hemmschuh im Borussenspiel war, dass der zuletzt so starke Strobl von den Schalkern recht gut aus dem Spiel genommen wurde und kaum dazu kam, wie gewohnt die Bälle zu verteilen. So blieb es über zwei Drittel der Partie zwar eine überlegene aber nicht zwingende Borussia. Den Wendepunkt des Spiels mag ein oberflächlicher Zuschauer als Gladbach Matchglück einstufen, der Schalker Trainer gar als krasse Ungerechtigkeit, aber im Prinzip war es ein Paradebeispiel dafür, wie individuelle Qualität Spiele entscheiden kann. Sowohl Stindls schnelle Reaktion bei der Ausführung des Freistoβes, sein traumhafter Pass darauf, wie auch Hazards erstklassige Verarbeitung des Balles erzwangen nach knapp einer Stunde den Platzverweis für den Schalker Torwart Nübel und stellten damit die Weichen auf Sieg. Zu diesem trug dann auch Dieter Hecking noch entscheidend bei , der eben nicht einfach nur Dusel mit seinen Einwechslungen hatte, sondern gesehen hatte, dass Strobl (der zudem noch gelb belastet war) an diesem Tage eher wirkungslos war und dass es auf der Acht mehr an spielerischer Komponente bedurfte und mit Kramer und Neuhaus genau die richtigen Spieler brachte. Dass die beiden dann auch die Tore erzielen, kann ein Trainer natürlich nicht vorhersehen, aber das sind eben die Geschichten (Gruss an den Rasenfunk!), die nur der Fuβball schreibt. An dieser Stelle wollen wir kurz pausieren und uns vor einem Spieler verbeugen, dessen Saison so gänzlich anders verlaufen ist als die seiner Mitspieler: Christoph Kramer! Vor Saisonbeginn hatte der Weltmeister vier Spielzeiten bei Borussia absolviert und war in jeder davon Stammspieler und Leistungsträger gewesen. Manch einer hielt im Vorjahr das Duo Kramer-Zakaria für eine der besten Doppel-Sechs der Liga! Und dann gab es eine erfolgreiche Systemumstellung und Kramer war auf einen Schlag nur noch Ersatz. Wie mannschaftsdienlich und professionell er das ohne grosses Murren über all die Monate weggesteckt hat, verdient grossen Applaus. Ebenso beeindruckend ist aber, wie er dann, sobald er gefragt ist, 100% dabei ist und sofort eine Führungsrolle übernimmt, die einem “normalen” Ersatzspieler eher fremd ist. Keinem anderen Spieler hätte man das Führungstor wohl so gegönnt wie Kramer und sein Anteil am momentanen Erfolg des Teams – wenn auch oft passiv – darf nicht unterschätzt werden. Insgesamt war das Spiel auf Schalke kein Fuβballfest aber eine weitere reife Leistung eines Teams, das es immer wieder schafft sich letztendlich spielerisch durchzusetzen und die Punkte einzufahren.. 42 Zähler aus 20 Spielen und der damit verbundene unglaublich zweite Platz bringen aber unweigerlich auch einen gewissen Druck auf den Verein mit sich. War zu Saisonbeginn ein Championsleague-Platz ein vager Traum, wäre nun – bei 10 Punkten vor Platz 5 – der Verlust desselben ein Albtraum. Ob Fan, Spieler oder Funktionär: es ist völlig egal, ob man diesen Anspruch für vermessen halt, er steht im Raum und wird nicht verschwinden. Borussia Dortmund hat genau das selbe “Problem”, was die Meisterschaft angeht, wie der FC Liverpool in England z.B. auch. Was Borussia ändern muss deswegen? Absolut nichts! Aber genau das ist nicht so leicht, wenn der Medienhype steigt und das wird eine der Herausforderungen in den nächsten Wochen sein. Gott sei Dank, wissen wir wo wir herkommen!


15.Feb.2019

»Meine Mannschaft hat alle Möglichkeiten, in Frankfurt zu gewinnen«

Borussia Mönchengladbach tritt am Sonntag (15.30 Uhr) bei Eintracht Frankfurt an. Dort muss Trainer Dieter Hecking auf Jonas Hofmann verzichten. Bei der Eintracht wartet eine anspruchsvolle Aufgabe auf die Fohlenelf.


11.Feb.2019

Nahezu alle Borussen blieben unter ihren Möglichkeiten

Die 0:3-Niederlage von Borussia Mönchengladbach gegen Hertha BSC war auch in dieser Höhe verdient. Nahezu alle Borussen blieben gegen Berlin unter ihren Möglichkeiten, wie auch die Einzelkritik zeigt.


10.Feb.2019

»Es ist eine andere Situation als vor zwei, drei Wochen«

Letztlich war das 0:3 gegen Hertha BSC eine Niederlage mit Ankündigung. Neben einem unglücklichen Spielverlauf hatten auch die Schlagzeilen der vergangenen Wochen ihren Anteil. In den entscheidenden Situationen waren die Borussen nicht bei der Sache.


09.Feb.2019

0:3! Borussias Heimserie reißt gegen Hertha

Borussia Mönchengladbach musste am Samstag die erste Heimniederlage der Saison hinnehmen. Hertha BSC siegte verdientermaßen im Borussia-Park mit 3:0. Kalou, Duda und Selke trafen für die Gäste.


07.Feb.2019

Hecking: »Müssen diszipliniert gegen den Ball arbeiten«

Am Samstag gegen Hertha BSC (15.30 Uhr) könnte Borussia Mönchengladbach einen Vereinsrekord aufstellen. 13 Heimsiege in Folge gab es noch nie in der ruhmreichen Vergangenheit der Fohlenelf. Doch weder Trainer noch Sportdirektor sind für derartige Ablenkungen empfänglich.


15.Feb.2019

Borussia Mönchengladbach: Hofmann fehlt Gladbach gegen Frankfurt - Traoré muss operiert werden

Für Jonas Hofmann kommt das Spiel der Gladbacher am Sonntag gegen Eintracht Frankfurt zu früh. Schlechte Nachrichten gibt es auch bei Ibrahima Traoré.


14.Feb.2019

Borussia Mönchengladbach: Ginter und Elvedi heiß begehrt - Eberl schaut sich nach Alternativen um

Auf Borussia Mönchengladbachs Manager Max Eberl kommen stressige Wochen zu. Die starke Defensive der Fohlenelf weckt Interesse aus England. Drei Spieler stehen wohl besonders im Fokus der Borussia.


14.Feb.2019

Borussia Mönchengladbach: Fohlenelf unterstützt FSV Zwickau mit Benefizspiel

Der FSV Zwickau empfängt am 21. März Borussia Mönchengladbach zu einem Benefizspiel, das Teil der Lizenzierungsauflagen des Drittligisten ist.


14.Feb.2019

Fortunas Topstürmer: Düsseldorf will Lukebakio behalten - Gladbach soll Interesse haben

Spätestens seit seinen drei Toren gegen Bayern ist Fortunas Lukebakio in aller Munde, der Verein würde ihn gerne halten. Die Interessenten für den 21-Jährigen werden jedoch nicht weniger, auch Gladbach soll dabei sein.


14.Feb.2019

Nachwuchstalente: Fenerbahce soll Fortunas Öncel und Gladbachs Cetin auf dem Zettel haben

In Istanbul soll man ein Auge auf zwei Nachwuchstalente aus Deutschland geworfen haben. Berk Cetin spielt bei Borussia Mönchengladbach, Amed Öncel hat Vertrag bei Fortuna Düsseldorf.


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